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SUMMARY:Festival Casa del Vino
DESCRIPTION:Festival Casa del Vino | 23./24. Oktober 2026  \n\nAm 23. und 24. Oktober 2026 verwandelt sich Baden erneut in ein Zentrum der internationalen Weinkultur. Das Festival Casa del Vino lädt Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber\, Sommeliers\, Gastronominnen und Gastronomen sowie Geniesserinnen und Geniesser zu zwei Tagen voller Genuss\, Inspiration und persönlicher Begegnungen ein. \n  \nHighlights auf einen Blick:\n\nÜber 100 Spitzenweine zur Degustation\nPersönlicher Austausch mit renommierten Winzerinnen und Winzern\nInternationale Weinvielfalt aus Spanien\, Frankreich\, Italien\, Portugal und der Schweiz\nSpannende Geschichten\, Hintergrundinformationen und Funfacts direkt von den Produzenten\nExklusive Gelegenheit\, neue Lieblingsweine und besondere Raritäten zu entdecken\nThemenstände mit Fokus auf Herkunft\, Terroir und Rebsorten\nFestival-Highlight: «Best of Ribera del Duero» – unsere spanische Kernkompetenz im Fokus\n\n  \n Jetzt Ticket sichern!  \n  \nFreuen Sie sich auf authentische Begegnungen\, inspirierende Gespräche und faszinierende Einblicke in die Welt des Weins. Entdecken Sie charakterstarke Rioja\, elegante Bordeaux-Weine\, grosse Ribera del Duero\, mineralische Rieslinge\, komplexe Barolo oder raffinierte Schweizer Pinot Noirs. Erleben Sie renommierte Rebsorten wie Tempranillo\, Cabernet Sauvignon\, Merlot\, Chardonnay\, Sauvignon Blanc\, Pinot Noir oder Nebbiolo und tauchen Sie mit allen Sinnen in die Vielfalt europäischer Weinkultur ein. \nJede Flasche erzählt ihre eigene Geschichte – geprägt von Terroir\, Klima\, Tradition und der Handschrift ihrer Winzerinnen und Winzer. \n  \nDas Team von Casa del Vino freut sich jetzt schon\, Sie persönlich begrüssen zu dürfen. \n  \nAuf der Webseite des Veranstalters werden laufend weitere Informationen zu den Weinen und ihren Produzenten veröffentlicht. \n  \n\n\n\n\nÖffnungszeiten:\n23. Oktober 2026 | 16.00 – 20.00\n24. Oktober 2026 | 13.00 – 17.00 \n\n\n\n  \n \n  \nWICHTIG: Bitte beachten Sie\, dass direkt vor der Stanzerei und dem Merker Areal keine Parkplätze vorhanden sind. Das Parkhaus „Gartenstrasse“ ist gleich um die Ecke oder ein weiteres Parkhaus finden Sie beim Bahnhof West „COOP“. \n  \n\n 
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SUMMARY:BLUUS CLUB präsentiert: Ronny Rast (CH)
DESCRIPTION:Wenn das 20-jährige Ausnahmetalent Ronny Rast die Bühne betritt und in die Saiten greift wird klar: The“young face for good music” means business! Gesanglich versiert\, stilsicher an der Gitarre und inspiriert von den grossen Ikonen der Bluesmusik zelebriert er den Sound\, der ihn schon seit Kindestagen prägt\, derart authentisch\, was die Liveshows von Ronny Rast und seiner fantastischen Band\, die mit ihm seit fast zwei Jahren durch die Schweiz tourt\, zum wahren Erlebnis machen. \n  \nLINEUP: \nRonny Rast – Vocals And Guitar\nJamal Risi – Drums\nMichele Limina – Bass \nWeitere Informationen: https://www.youtube.com/@ronnyrast
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SUMMARY:Hverfult│vergänglich
DESCRIPTION:Nach zwei Frühlingskonzerten in Reykjavik\, tritt das Trio Mori – Gunnarsdóttir – Guðmundsdóttir\, mit dem Programm „Hverfult– vergänglich“ nun in der Schweiz auf. Unter diesem Thema erwartet das Publikum ein vielseitiger Kammermusikabend für Gesang\, Cello und Klavier.\n\nAuf dem Programm stehen Kompositionen des 20. Jahrhunderts von Alma Mahler\, Frank Bridge und Samuel Barber\, kombiniert mit zeitgenössischen Werken. Neben einer sphärischen Komposition der Isländerin Anna Þorvaldsdóttir erklingt eine Schweizer Uraufführung des Aarauer Komponisten Samuel Dale Cook sowie ein rhythmisch-energetischer Höhepunkt von Jake Heggie.\n\nDésirée Mori – Mezzosopran\nGeirþrúður Anna Guðmundsdóttir – Cello\nÞóra Kristín Gunnarsdóttir – Klavier
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SUMMARY:KULAK präsentiert: Samuel Blaser Quartet
DESCRIPTION:Ein virtuoser Posaunist mit einem üppigen Klang und flüssigem\, expressivem Phrasieren\, Samuel Blaser ist auch ein inspirierter Komponist\, der stets das Gleichgewicht zwischen Struktur und Freiheit sucht. Er vereint ein bemerkenswertes Quartett mit dem Pianisten Russ Lossing\, dem Bassisten Masa Kamaguchi und dem Schlagzeuger Billy Mintz – drei Meister der Improvisation\, die für ihre Tiefe\, ihre Sensibilität und kreatives Zusammenspiel bekannt sind. Fest verwurzelt in der Jazztradition und gleichzeitig in modernen Ausdrucksformen sind alle. Das Konzert ist voller miteinander verbundenen musikalischen Visionen – lyrisch\, erkundend und tief persönlich. Die Band vereint musikalische Tiefe und Intimität. Eine Meditation über Erbe und Erinnerung einer musikalischen Familie. \n\n  \nSamuel Blaser (tb) \nRuss Lossing (p) \nMasa Kamaguchi (b) \nBilly Mintz (dr)
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SUMMARY:Ode ans Leben präsentiert:  JOIE DE VIVRE\, unterstützt durch ENDLICH MITTWOCH!
DESCRIPTION:Ein atmosphärischer Abend zwischen Live Jazz\, Vinyl\, elektronischen Sounds\, Spoken Word und Film. \n  \nEine Jazzband\, zwei Plattenspieler und eine digitale Musikmaschine verweben sich zu einer cineastischen Klangcollage – sinnlich und warm\, melancholisch und verträumt\, dann wieder pulsierend und voller Energie. \n  \nJOIE DE VIVRE lädt ein zum Zuhören\, Schauen und Eintauchen. Ein Abend\, an dem Musik\, Bilder und Worte miteinander verschmelzen – und an dem gemeinsames Erleben im Mittelpunkt steht. \n  \nSPECIAL – Weindegustation mit „CORTIS Schweizer Weine“: \nWeindegustation mit 12 Highlight aus dem Sortiment von CORTIS von 16.00-18.00h. \n  \nPino Oliverio: Turntables\, Stimme \nBernd Volk: AKAI Mpc \nSilja Dietiker: Visuals \n  \n \n  \nGarn: \nClaude Meier: Bässe \nUrs Müller: Gitarre \nMarc Stucki: Saxofone \nFabian M. Mueller: Piano \nChristoph Steiner: Drums \n  \nOffizieller Barbetrieb ab 17.00h. Konzertbeginn um 18.30h.
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SUMMARY:Walzerwahnsinn – Altfrentsche Besetzung
DESCRIPTION:Matthias Lincke & Andrea Kirchhofer (Geige)\, Elias Menzi (Appenzeller Hackbrett) und Hiasl (Kontrabass) überraschen als «Altfrentsche Besetzung» mit kühnen Verbindungen von Streichmusik und Improvisation. Mit Barbara Gisler (Cello) erweitert sich das Ensemble zum klassischen Appenzeller Streichquintett. Die fünf Freigeister bringen den Walzer zum Durchdrehen und verleihen ihm frappante Aktualität. Ein Schweizer Kulturerbe wird für die Gegenwart wiedergewonnen. Roh\, sinnlich\, unberechenbar erwacht der Walzer zu neuem Leben. \n\n\nJenen zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch verpönten Tanz\, der als Verleitung zu Rausch\, Hemmungslosigkeit und Anarchie verstanden wurde. Sie tauchen ein in seine hypnotische Drehbewegung\, seine ureigene Trance und bringen ihn zurück in den musikalischen Diskurs der Gegenwart.\nIn der Schweizer Walzertradition spielt die Appenzeller Streichmusik mit Spezialitäten wie dem Ländlerli\, der Masollke oder dem Totenwalzer eine Schlüsselrolle. Ihre schier unerschöpflichen Quellen lassen erahnen\, dass die Geschichte des Walzers in der Schweiz weit zurückreicht vor die Vereinnahmung des Walzers durch die Wiener Musiktradition.\nAls Ende des 18.Jahrhunderts\, Hand in Hand mit der Revolution\, der Walzer ganz Europa in Taumel versetzte\, elektrisierte\, erotisierte\, wurde mit ihm die Matrix der heutigen alpinen Volksmusik ins Leben gerufen. Heute ist der Walzer als Inbegriff einer Welt von gestern zum Museumsstück geworden. Kann er noch einmal zurückgeführt werden auf seine Wurzeln\, die im Wahnsinn einer Welt im Aufbruch liegen\, aufgewirbelt von Revolutionen und gesellschaftlichen Umbrüchen?\n\n«Walzerwahnsinn»\, eine an traditionelle Walzerketten angelehnte Komposition von Matthias Lincke\, kontrastiert den Wahnsinn von damals mit dem Irrsinn der Welt von heute. Traditionelle Motive gehen\, ihrer inneren Dynamik folgend\, über in komplexe Strukturen und vernetzen sich mit dem musikalischen Horizont der Gegenwart. Mit Gespür und Spielwitz befördern die fünf Ausnahmemusikant:innen den Walzer auf eine neue Ebene und bringen sein innerstes Wesen an die Oberfläche: Manie\, Melancholie\, Hysterie und Euphorie!\n\nWährend sich heute die Wenigsten noch zum Walzertanzen hinreissen lassen\, ist unsere postmoderne\, musikalische Sprache gleichwohl noch immer durchdrungen von seinem Geist.\nDer Walzer bleibt und treibt neue Blüten\, und mit ihm der kreative Wahnsinn!\n\nMatthias Lincke (Geige\, Komposition)\nAndrea Kirchhofer (Geige)\nElias Menzi (Appenzeller Hackbrett)\nHiasl (Kontrabass)\nBarbara Gisler (Cello)
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SUMMARY:Stich - Sarah Altenaichinger
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn Hände plötzlich nicht mehr tun\, was sie seit Jahrhunderten getan haben? Wenn ein Körper aus dem Takt gerät und einen im Stich lässt? In diesem Bühnenstück verwebt sich das Thema chronische Krankheit geschickt mit der Welt der textilen Handarbeitskunst: der gleichmässige Rhythmus der Stricknadeln\, der wiederkehrende Stich in Gelenken\, die Knoten und Risse\, die Geduld\, die kapitalistischen Implikationen und die Möglichkeiten des Widerstands.\n\nZwischen Spoken Word und feiner Erzählung entsteht ein Abend über Gesundheit und Arbeit\, Schmerz und Care und die Frage\, wie unsere Gesellschaft umgeht mit Körpern\, die sich verheddern. Sarah Altenaichinger spinnt Seemannsgarn und zarte Bande. Und nimmt dabei alle Fäden in die Hand.\n\nText / Performance: Sarah Altenaichinger \nRegie: Nina Halpern\nTextbegleitung: Daniela Dill & Nora Steiner
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DESCRIPTION:Zwei Männer treffen sich auf einer windigen Hochebene und führen ein Gespräch über Alltagsbeobachtung\, Rebellion und tiefer Lebensreflexion: klug\, komisch\, wütend\, poetisch. Das Stück verhandelt den Platz der Alten in einer lauten\, beschleunigten Gesellschaft und stellt die Frage\, wie man Abschied nimmt.\n\nEs ist ein Theaterprojekt\, das nicht vom Alter erzählt\, sondern es verkörpert. Werner Bodinek (78) und Marco Käppeli (75) stehen selbst auf der Bühne. Beide blicken auf eine jahrzehntelange Musik- und Theaterarbeit zurück und geben dem Thema durch ihre Präsenz eine Dringlichkeit und Authentizität\, die weit über ein reines Rollenverständnis hinausgeht.\n\nHansjörg Schertenleib legt mit MOTZ & MOTZER in seiner unverkennbaren Handschrift einen Dialog vor\, der absurd\, tiefgründig und überraschend leichtfüssig ist. Er widmet sich den letzten Dingen mit genau der Haltung\, die ein Leben lebenswert macht: Neugier\, Humor\, Trotz und Zärtlichkeit.
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DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 15 Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat. \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged.
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SUMMARY:Jolene the Kween präsentiert:  EINGESCHNEIT - Eine Drag Winter Show
DESCRIPTION:EINGESCHNEIT – Eine Drag Winter Show \nEin heftiger Schneesturm zieht auf und die Stanzerei wird eingeschneit.\nDoch davon lässt sich Jolene the Kween nicht aufhalten – The Show Must Go On!\nWas als ganz normale Drag-Show beginnt\, nimmt plötzlich eine unerwartete Wendung. Die eingeschneite Stanzerei wird zur Bühne für einen Abend voller Talent\, Gesang\, Humor und Überraschungen. \nFünf Drag-Künstler*innen aus der Schweizer Szene bringen ihre Performances auf die Bühne. Jolene the Kween führt durch den Abend und sorgt dafür\, dass auch im grössten Schneesturm keine Langeweile aufkommt. \nFreut euch auf eine abwechslungsreiche Drag Show mit starken Performances und jeder Menge winterlichem Chaos. \n  \nBarbetrieb während des Abends. \n  \nUnterstützt von Stadt Baden und Kulturdünger Aarau.
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DESCRIPTION:Doppelkonzert mit Vera Kappeler & Peter Conradin Zumthor und Jeppe Zeeberg\nEin Gipfeltreffen zeitgenössischer Klangkunst\n\nDer dänische Pianist Jeppe Zeeberg sowie das Schweizer Duo Vera Kappeler & Peter Conradin Zumthor zählen zu den originellsten und eigenständigsten Stimmen der europäischen Gegenwartsmusik. Mit genreübergreifenden Kompositionen voller Verspieltheit und Humor\, aber auch Abgründigkeit und Melancholie\, meisterhaften Improvisationen und performativer Kunst gestalten sie ein aussergewöhnliches Doppelkonzert. Ein Gipfeltreffen zeitgenössischer Klangkunst!\n\n—\n\nVera Kappeler: Klavier / Peter Conradin Zumthor: Schlagzeug\n«Schräg schön und wunderbar unverkopft» – so das Fazit eines Musikkritikers. Vera Kappeler und Peter Zumthor verfolgen seit vielen Jahren ihren ganz eigenen künstlerischen Weg\, der geprägt ist von Reduktion\, Präzision\, kindlicher Verspieltheit\, Humor wie auch von Abgründigem und Melancholie. Ihre Musik entzieht jeder Schubladisierung und findet ihre Inspirationen auch in aussermusikalischen Quellen. Von Theatermusik über Vertonungen von Texten und Filmen bis hin zu ortsspezifischen Projekten und interdisziplinären Arbeiten an der Schnittstelle von Musik und Bildender Kunst\, hat sich das Duo schon früh spartenübergreifend betätigt. Mit den Alben Babylon Suite (ECM Records 20214) und Herd (Intakt Records 2021) sowie zahlreichen Konzertauftritten im In- und Ausland haben sie sich als einzigartiges Duo etabliert.\n\n\n   \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJeppe Zeeberg: Klavier\nJeppe Zeeberg zählt zu den originellsten und eigenwilligsten Musikern Dänemarks. Als Komponist\, Solopianist und Bandleader der pan-skandinavischen Ensembles Horse Orchestra und The Absolute Pinnacle of Human Achievement verbindet er virtuoses Klavierspiel mit freien Improvisationen\, genreübergreifenden Kompositionen und performativer Kunst. Seine Musik wurde mehrmals gewürdigt als meisterhafte Vision der Jazz und zeitgenössischen Musik. Mit zehn veröffentlichten Alben und Tourneen in den USA\, der Schweiz\, Japan\, China und Skandinavien gehört Zeeberg zu den s pannendsten Stimmen der europäischen Gegenwartsmusik.
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SUMMARY:Ala Fekra
DESCRIPTION:Schweizerisch-ägyptischer Worldjazz\n\nAla Fekra – das 2018 gegründete schweizerisch-ägyptische Ensemble um Patricia Draeger – geht mit seiner Verbindung von Jazz und Volksmusik im Dezember 2026 auf eine Schweizer CD-Release Tour. Mit ihren Eigenkompositionen\, welche zwischen arabischen Atmosphären und alpinen Tonlagen changieren\, hat die Band schon manches Publikum verzaubert. Das ist Musik auf höchstem Niveau\, sprühend vor musikalischen Einfällen\, virtuos und mit viel Herz und Schalk gespielt.\nIm Lauf der Jahre hat die Band einen ganz eigenen\, unverkennbaren Gruppensound entwickelt. Neben den Konzerten in der Schweiz spielte sie mehrere Tourneen in Ägypten\, trat u.a. im Opernhaus in Kairo auf und an verschiedenen Festivals wie dem Jazzfestival Willisau.\n\nPatricia Draeger: Akkordeon\, Flöte (Schweiz)\nAmr Darwish: Violine (Ägypten)\nMahmoud Desouki: Oud (Ägypten)\nAlbin Brun: Sopransax\, Schwyzerörgeli (Schweiz) Patrick Sommer: Kontrabass (Schweiz)\nSamuel Baur: Perkussion (Schweiz)
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SUMMARY:Anatole Muster & Michael Zisman
DESCRIPTION:Anatole und Michael. Akkordeon und Bandoneon. Zwei Bruder-Planeten desselben Sound-Systems – jeder mit seiner eigenen klanglichen Atmosphäre – kreisen jedoch zum Teil gefährlich nahe aneinander im stilistischen Spannungsfeld. \nDie Theorie suggeriert relativ klar: Komplette Resonanz! Aber wer weiss\, was genau passiert\, wenn diese beiden Parallelwelten live auf der Bühne kollidieren… \nEine seltene Anomalie im Musikversum\, die man unbedingt in Raumzeit miterlebt haben muss!
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SUMMARY:PELZ: Lieder aus der Schieflage
DESCRIPTION:Das Frauen-Duo Pelz wagt sich mit «Liäder us dä Schiäflag» auf schiefe Böden und dünne Äste. Die Sängerin und Liedermacherin Irina Ungureanu versteht es\, mit ihren ausdrucksstarken Texten Brücken und Kanäle zu bauen. Bewusst und entschlossen mistet sie aus und vereint Kontroverses. Mal schlicht und fein\, mal expressiv und überraschend.\n\nGemeinsam mit der Musikerin Anna Trauffer entsteht ein vielschichtiger\, bewegender und mitunter schmunzelnder Abend. Ein musikalisches Abenteuer mit Liedern auf Mundart und Rumänisch. Pelz steht für dicke Haut\, für den Puffer zwischen Innen und Aussen. Pelz verändert sich je nach Gegebenheit\, wächst mit\, erneuert sich. Pelz schützt\, wärmt und bettet ein. Pelz ist wetterfest und passt in keine Schublade.\n\nPelz\, das sind:\nIrina Ungureanu – Stimme\, Gitarren\, Tasten\, Geige\, Texte und Lieder\nAnna Trauffer – Kontrabass\, Stimme\, Zither\, Glasharfe und Kaffeemühle
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SUMMARY:Träumerei
DESCRIPTION:Ein romantischer Lieder- und Kammermusikabend mit Werken von Johannes Brahms\, Robert Schumann und Felix Mendelssohn mit Gunta Abele (Cello)\, Rahel Sohn (Klavier) und Niklaus Kost (Bariton). Das Trio entführt das Publikum in die Welt der grossen Romantik des 19. Jahrhunderts.
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SUMMARY:Songcircle
DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 15 Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat. \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged.
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SUMMARY:Ein bisschen für immer - Lia Maria Neff
DESCRIPTION:Leichtfüssig\, offenherzig und mit viel Sprachwitz erzählt Lia Maria Neff in ihrem Roman Ein bisschen für immer von der ersten und zweiten\, von der ewigen\, der traurigen und der glücklichen Liebe. Und einer schier unendlichen Liebe zum Leben. Wie Una steht Lia Maria Neff mit dem Kontrabass in der Welt. Die Lesung wird untermalt von einem bunten Klangteppich ihres vielseitigen Instrumentes\, dessen Effekten sowie ihrer entrückten Stimme. \nLia Maria Neff – Lesung / Kontrabass \n  \nPressestimmen \n»Die 24-jährige Zürcher Kontrabassistin Lia Maria Neff hat einen Liebesroman geschrieben\, als habe es vor ihr nie einen gegeben: frisch von der Leber weg\, ohne Tabus\, zärtlich\, romantisch und letztlich doch ratlos\, weil es ja für die Menschen keine Packungsbeilagen gibt.« Charles Linsmayer\, 20 Minuten \n»Beim Lesen entsteht eine dichte Atmosphäre\, die sich auf jeder Seite gut anfühlt. Neff überzeugt mit Form und Story\, Ein bisschen für immer ist eine moderne und einfühlsame Sicht auf die Liebe.« Michael Bohli\, Phosphor Kultur \n»Hier eine Freundschaft\, die die Welt schützend außen vor lässt\, da eine vergangene Liebe\, die immer noch nachwirkt. In den Debütromanen der Musikerinnen Sophie Hunger und Lia Maria Neff geht es um existenzielle Themen.« Maria Künzli\, Keystone-SDA \n»Lia Maria Neff ist auch Sängerin und Songschreiberin der Band Follia. Text und Musik miteinander in Verbindung zu bringen\, gelingt ihr auch im Roman: in der rhythmisierten\, bildhaften Sprache\, im bewussten Wiederholen einzelner Gedanken.« Maria Künzli\, Keystone-SDA \n  \nFoto Alexandra Leimar
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SUMMARY:Motz & Motzer
DESCRIPTION:Zwei Männer treffen sich auf einer windigen Hochebene und führen ein Gespräch über Alltagsbeobachtung\, Rebellion und tiefer Lebensreflexion: klug\, komisch\, wütend\, poetisch. Das Stück verhandelt den Platz der Alten in einer lauten\, beschleunigten Gesellschaft und stellt die Frage\, wie man Abschied nimmt.\n\nEs ist ein Theaterprojekt\, das nicht vom Alter erzählt\, sondern es verkörpert. Werner Bodinek (78) und Marco Käppeli (75) stehen selbst auf der Bühne. Beide blicken auf eine jahrzehntelange Musik- und Theaterarbeit zurück und geben dem Thema durch ihre Präsenz eine Dringlichkeit und Authentizität\, die weit über ein reines Rollenverständnis hinausgeht.\n\nHansjörg Schertenleib legt mit MOTZ & MOTZER in seiner unverkennbaren Handschrift einen Dialog vor\, der absurd\, tiefgründig und überraschend leichtfüssig ist. Er widmet sich den letzten Dingen mit genau der Haltung\, die ein Leben lebenswert macht: Neugier\, Humor\, Trotz und Zärtlichkeit.
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SUMMARY:Remember the future
DESCRIPTION:Andreas Embirikos’ Oktana gehört zu den grossen visionären Werke des griechischen Surrealismus. Das monumentale Langgedicht entwirft keine Flucht aus der Wirklichkeit\, sondern eine poetische Vision eines neuen Menschseins und einer neuen Weise\, die Welt zu bewohnen. In einer Folge ahnungsvoller Bilder entfaltet Embirikos ein Universum\, in dem Eros\, Freiheit\, Verbundenheit und schöpferische Energie die tragenden Kräfte einer ersehnten Zukunft bilden. Städte\, Landschaften\, Menschen verweben sich zu einer grenzenlosen poetischen Welt\, in der Geschichte und Imagination untrennbar ineinander übergehen. Rhythmisch\, beschwörend und von prophetischer Wucht ist Oktana zugleich Hymnus\, Verheissung und Aufruf zur Mitgestaltung einer neuen Kosmogonie.\n\nDie Performance tritt in einen schöpferischen Dialog mit Oktana. Sie versteht den Text nicht als Vorlage für eine lineare Bühnenadaption\, sondern als poetisches Material und als Ausgangspunkt für eine eigene szenische Komposition. Aus Embirikos’ Sprachwelt entstehen in Verbindung mit weiteren literarischen\, klanglichen und bildnerischen Impulsen neue Konstellationen. Stimme\, Klang\, Körper und Raum verbinden sich zu einer immersiven Bühnenlandschaft\, in der die Vision des Gedichts eine neue Gegenwart gewinnt.\n\nAntonis Michalopoulos – Konzept / Performance\n\nEine Koproduktion von PLOUS mit ENDLICH MITTWOCH! und der Stanzerei Baden. Kooperation Mission 21 / Museum der Kulturen Basel.\n\nMehr Infos: www.plous.ch
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SUMMARY:ANNAKIN präsentiert: "Voices from . . . The Two of Us" Duette
DESCRIPTION:VOICES FROM . . . \n . . . The Two of Us \nDuette \n  \nANNAKIN*RICK HORNBY*CHRISTIAN RIESEN*DOMINIQUE MÜLLER \nZwillinge und Odd Beholder als Duettpartnerin \n  \n«Voices from . . . » ist eine von Annakin kuratierte\, abendfüllende Konzertreihe\, die über ein Musikerlebnis hinausgeht. Mit hochkarätigen live Performances\, spannenden Hintergrundinformationen\, berührenden Geschichten und humorvollen Anekdoten spinnt die Schweizer Musikerin zusammen mit ihren partners in crime ein feines Netz zu einem bestimmten Thema. Mit den local heroes und den rising stars\, von ernst bis fröhlich und immer unterhaltsam. Sinnlich\, ein bisschen frech auch – aber anders als Vieles. Und immer nahe am Thema und am Herzen. \nDiese Ausgabe mit dem Titel «Voices from . . . The Two of Us» widmet Annakin Duetten\, Zweierkisten\, Duos und binären Systemen. Sie singt Lieder im Duett mit ihren Musikern Rick Hornby und Christian Riesen und dem Badener Electro Wave / Indie Pop Projekt Odd Beholder. Wie immer geht Annakin zusammen mit ihrem Co-Moderatoren Dominique Müller den Songs auf den Grund. Im Duo besprechen die beiden die Doppeldeutigkeiten der Lyrics und decken auf\, wie zwiespältig das Verhältnis mancher DuettpartnerInnen untereinander ist. \nAls Gast begrüssen die beiden coole\, junge Zwillinge. Sie erzählen\, wie sich diese spezielle Verbundenheit anfühlt\, ob es ab und zu kracht\, es Zwietracht gibt und wo sie sich von einander unterscheiden. Und natürlich möchte Annakin wissen\, wie es sich anfühlt für sie\, alleine zu sein oder ob das eine blöde Frage ist\, weil sie es ja vielleicht gar nie sind. Das Schweizer Lied kommt natürlich von der wunderbaren Odd Beholder\, ist auch ein Duett\, und Leonard Cohen würde sagen: «If you want it darker\, kill a flame»\, wenn er Annakin’s Version zum Thema «Voices from . . . The Two of Us» hören würde. \nEs werden Stimmen ertönen\, die verbinden\, berühren und im Duett Frequenzen abdecken\, die musikalische Grenzen sprengen um wieder zur Einheit verschmelzen zu können. \nSeid unsre Gäste\, kommt als Paar\, zu zweit\, in Gruppen oder alleine. \n  \nWeitere Infos: www.annakin.ch
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SUMMARY:Carl Wittigs Aurora Oktett
DESCRIPTION:Mit seinem 2016 gegründeten Aurora-Oktett hat der Kontrabassist und Komponist Carl Christian Wittig ein Ensemble ins Leben gerufen\, das sich sowohl im Jazz als auch in der klassischen Tradition frei bewegt. Die Integration von Streichquartett und Jazzquartett gelingt dem Ensemble mühelos. Die besondere Verbindung der klassischen Ausdruckskraft mit der rhythmischen Intensität des Jazz lässt facettenreiche Kompositionen entstehen\, die das Aurora-Oktett zu einem der interessantesten interdisziplinär arbeitenden Ensembles machen.\n\n2022 erschien das Debütalbum Perspective Suite beim Label nWog Records des Posaunisten Nils Wogram. Mit dem zweiten Album Continuity and Resonance\, veröffentlicht bei XJAZZ Music\, wurde das Ensemble 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Nils Wogram sagt selbst hingebungsvoll dazu: „Man hört selten solche Musik die gleichermassen Herz und Verstand anspricht. Intelligent\, dabei zugänglich und emotional. Voller Überraschungen.“\n\n\nCarl Wittig – Double Bass\nAda Schwengebecher – Violin 1\nSophia Rasche – Violin 2\nMarie Schutrak – Viola\nFranziska Ludwig – Cello\nPhillip Dornbusch – Tenorsax/Clarinet\nPascal Klewer – Trumpet/Vocals\nTom Friedrich – Drums \n\n\n \n\nwww.carlwittig.com  \n\nFotos Yannic Borchert
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SUMMARY:Muttertier - das letzte Stück
DESCRIPTION:Wenn das Fest der Liebe zur Zerreissprobe wird: Als die Mutter ihre Liebesbeziehung zu einem jüngeren Animateur offenlegt\, gerät eine ganze Familie ins Wanken. Sergej Gößner erzählt vom Erwachsenwerden\, vom Loslassen vertrauter Gewissheiten und von den Brüchen des menschlichen Miteinanders. Mit grosser Lust am Experiment verbindet er Antike und Gegenwart zu einer eigenwilligen Theatersprache und verhandelt dabei Machtstrukturen\, weibliche Perspektiven und den Verlust von Werten.\n\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder verkörpern virtuos elf Figuren und machen die Bühne zu einem dichten Beziehungsgeflecht aus Projektionen\, Rollenbildern und Zuschreibungen. Ein virtuoses Schauspiel\, das die Wandlungsfähigkeit der Figuren ebenso auslotet wie die schauspielerische Ausdruckskraft der beiden Darstellenden. Ein ebenso kluger wie berührender Theaterabend\, der dazu einlädt\, hinter die Fassaden familiärer Harmonie zu blicken und sich mit den Geschichten auseinanderzusetzen\, die wir über uns selbst und unsere Beziehungen erzählen.\n\nSergej Gößner – Autor & dramaturgische Beratung\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder – Schauspiel & Inszenierung\nProduktion Kollektiv Katla\n\nFotos Copyright: Samuel Bramley
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SUMMARY:REBELLiERT - Rebekka Lindauer
DESCRIPTION:Rebekka Lindauer ist eine Wucht. Mit unverblümtem Blick meisselt «Die Sprachgranate aus Zürich» ihre Geschichten und Denkanstösse ins Publikum – wo sie haften bleiben wie Popcorn zwischen den Zähnen. Die Komikerin und Musikerin ist bekannt aus Fernsehen\, Radio und ihren pointierten Kolumnen. Ihrer Stimme ist unverwechselbar und ihr Humor absurd und scharfzüngig mit Haltung. Die Musik hat Tiefgang – und klingt lange nach.\n\nIn ihrem zweiten Bühnensolo „Rebelliert“ erzählt Rebekka Lindauer davon\, wie wichtig es ist\, sich selbst treu zu bleiben und Widerstand zu leisten. Sie spricht über ihr Leben als mehrfache Patin – und was das mit Tina Turner zu tun hat –\, stellt ein ungewöhnliches Hobby vor und rückt den Nacktmull ins Rampenlicht.  Gleichzeitig öffnet sie den Raum für persönliche Brüche und eine schwierige Zeit in ihrem Leben. Dabei zeigt sich: Humor kann auch in den dunkelsten Momenten eine Brücke schlagen.\n\n  \nRezension\n„Rebekka Lindauer – eine Stimme mit Wiedererkennungswert. Es war nicht immer klar\, ob die Tränen in den Augen des Publikums vor Rührung oder vom schallenden Lachen stammten.“\nOberbaselbieter Zeitung \n\nBiografie\nDie Satirikerin und Musikerin Rebekka Lindauer wurde nach gerade mal fünf Auftritten für den «Swiss Comedy Newcomer Award» nominiert. Die «Sprachgranate aus Zürich» hat sich seither auf vielen deutschsprachigen Bühnen und in diversen SRF-Formaten etabliert. 2021 ging sie mit ihrem Solodebut «Héroïne» auf Tour und wurde vom Tagesanzeiger als «Heldin der Zeit» betitelt. Neben ihrer Bühnenarbeit verfasst Rebekka Lindauer Kolumnen (die u.a. in der NZZ am Sonntag und der Republik publiziert wurden)\, sie schrieb und produzierte die Radioshow «Friss oder Stirb» auf SRF1\, veranstaltet Zürichs Kultlesebühne «Märli am See» mit Patrick Frey und Max Küng und als wäre das nicht schon genug\, durfte sie auch noch die neue Zürcher E-Limmatboot-Flotte taufen – der feuchteTraum der gesamten grünen Wählerschaft.
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SUMMARY:TIMESTRETCH - FRITZ HAUSER / FRAMES PERCUSSION / KLANGLAB
DESCRIPTION:Fritz Hauser\, Frames Percussion Barcelona und das KlangLab Ensemble Basel präsentieren ein Konzert\, das als Klangprozess konzipiert ist: Der Raum wird zur Membran\, das Publikum zum Sensor. Im Zentrum des Programms steht das Werk des Schweizer Komponisten und Perkussionisten Fritz Hauser\, einer internationalen Grösse der zeitgenössischen Perkussion\, Improvisation und Komposition. \nAls Hauptwerke des Abends erklingen «Drumvoice»\, eine von Hauser selbst vorgetragene musikalische Autobiografie\, sowie «Timestretch»\, ein Konzeptwerk für neun Perkussionisten\, das bereits in Spanien\, Brasilien und Australien aufgeführt wurde. Zwei Uraufführungen runden das Programm ab: ein von Fritz Hauser eigens für das KlangLab Ensemble Basel komponiertes Becken-Trio sowie ein Perkussionssextett des spanischen Komponisten und Pianisten Haize Lizarazu\, das für Frames Percussion Barcelona entstanden ist. Zusammen bieten die vier Werke eine fokussierte und konsequente Auseinandersetzung mit dem heutigen perkussiven Schaffen. \nMusiker:innen: \nFritz Hauser\n \nFRAMES Percussion\nNúria Carbó\nJavier Delgado\nDaniel Munarriz\nRubén Orio\nMiquel Vich\nSabela Castro Rodriquez \nKlangLab\nDino Georgeton\nBertrand Gourdy\nZacarias Maia
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SUMMARY:Nik Bärtsch's Ronin
DESCRIPTION:Seit 2001 entwickelt das Zen-Funk-Quartett Ronin seine Ritual Groove Music kontinuierlich weiter. Nik Bärtsch (Piano)\, Kaspar Rast (Schlagzeug)\, Jeremias Keller (Bass) und Sha (Blasinstrumente) verbinden Einflüsse aus Funk\, Neuer Musik und japanischer Ritualmusik zu einer unverwechselbaren Klangsprache. Präzise Rhythmen\, hypnotische Grooves und fein austarierte Dynamik schaffen einen ebenso kraftvollen wie subtilen Klangkosmos\, der das Publikum in seinen Bann zieht und jedes Konzert zu einem intensiven Live-Erlebnis macht.\n\nIm Frühjahr 2027 erscheint das neue Album von Ronin. Im Rahmen der Plattentaufe-Tour gastiert das Quartett am 12. Mai 2027 in der Stanzerei.
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SUMMARY:Songcircle
DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 15 Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat. \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged.
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