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SUMMARY:sonolog präsentiert: halt das mal aus so
DESCRIPTION:halt das mal aus so ist eine Eigenproduktion von sonolog nach Franz Schuberts Winterreise und Maren Kames’ Halb Taube Halb Pfau. \n  \nIn halt das mal aus so treten beide Werke miteinander in einen fortlaufenden Dialog. Sie verschmelzen und widersetzen sich gegenseitig. So treffen Kanon und Gegenwart auf ungewöhnliche Weise aufeinander – doch „worum es sich handelt\, weiss man nicht.” \n  \nEs wird gesungen\, gesprochen\, geschwiegen\, geflüstert und gejault. Es wird „unter Einsatz aller Register” musiziert und philosophiert. Es ziehen Schollen Schubertscher Liedkunst durch Kames’ lyrische Landschaft und so fügen sich teils verfremdete Fragmente aus Schuberts Winterreise mit neu arrangierten Texten aus Kames’ Halb Taube Halb Pfau zusammen zu einer einzigartig fragilen Landschaft aus Klang\, Poesie und Szene. Der Pianist und Komponist Edward Rushton sowie die Sänger Serafin Heusser und Pascal Hüppi reisen gemeinsam durch den Winter und erschliessen dem Publikum dieses weitläufige Land – mal witzig anmutend\, mal tiefernst\, immer aber auf der Suche nach neuen Wegen. \nIn enger Abstimmung mit sonolog hat Maren Kames halt das mal aus so in eine intermediale Publikation mit dem Titel Graupel übersetzt. Sie nimmt die Besucher*innen noch einmal mit durch die Landschaften und Denkräume des Bühnenstücks und wird am Ende der Vorstellung (im Ticket inbegriffen) ans Publikum verteilt. \n  \nDen ausführlichen Projektbeschrieb und den Trailer finden Sie auf der Webseite des Kollektivs unter: \nhttps://www.sonolog.ch/halt-das-mal-aus-so \n  \n  \nSerafin Heusser – Bariton \nPascal Hüppi – Bariton \nEdward Rushton – Klavier \n  \n  \nBarbetrieb vor und nach der Vorstellung. \n\n 
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SUMMARY:GARN - POLYPHONE REISEN DURCH SCHROFFE KLANGLANDSCHAFTEN
DESCRIPTION:Garn – Polyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften \nGarn ist nicht nur eine Band; es ist eine Ode an die Euphorie des Lebens\, ein Echo filmischer Bilder und weitläufiger Reisen. Marc Stucki am Saxophon\, Urs Müller mit der Gitarre\, Fabian M Müller am Klavier\, Claude Meier am Bass und Christoph Steiner am Schlagzeug – zusammen weben sie ein harmonisch reichhaltiges und erdiges Klanggewebe. Ihre Musik ist eine warme Therme in der rauen Berglandschaft der Schweizer Alpen\, wo man zwischen den Extremen der Natur pendelt – vom eisigen Schnee in die wärmende Quelle. \nIhre Proben sind gefüllt mit leidenschaftlichen Debatten\, die ihre Musik mit einer einzigartigen Tiefe und einem gewissen Trotz erfüllen. Sie folgen der Philosophie von Thelonious Monk: Sie wissen\, wie man ‚richtig‘ spielt\, nun spielen sie ‚falsch‘ und landen dabei genau richtig. Jedes Konzert ist eine Einladung\, sich zurückzulehnen\, die Augen zu schliessen und sich ganz dem Fluss der Töne hinzugeben. \n  \n \n  \nPolyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften\nMit Loopwheel veröffentlicht die Schweizer Band Garn ihr zweites Album und lädt zu einer klanglichen Reise durch vielschichtige\, lebendige Soundlandschaften ein. Garn ist mehr als nur eine Band – sie ist ein Kollektiv von Musikern\, die ihre Einflüsse aus Jazz\, Rock und experimenteller Musik zu einer einzigartigen Erzählung verweben. Das Ensemble\, bestehend aus Marc Stucki (Saxophon)\, Urs Müller (Gitarre)\, Fabian M. Müller (Piano)\, Claude Meier (Bass) und Christoph Steiner (Schlagzeug)\, kreiert Musik\, die ebenso intensiv und vielschichtig ist wie die schroffe Landschaft der Schweizer Alpen\, aus der sie stammt. \nEine Ode an das Imperfekte\nIm Zentrum des neuen Albums Loopwheel steht die Auseinandersetzung mit Produktionsprozessen\, sowohl in der Musik als auch in der materiellen Welt. Der Titel des Albums verweist auf eine traditionelle Methode der Stoffherstellung\, die Geduld und Handwerkskunst erfordert. Ähnlich wie bei der Herstellung eines fein gewobenen Stoffes nimmt sich die Band Zeit\, um Klänge und Texturen zu formen – manchmal ist es gerade die Unregelmäßigkeit\, die den Charakter der Musik ausmacht. So wird jeder Ton bewusst gesetzt\, während die entstehenden musikalischen „Unperfektheiten“ das Werk besonders authentisch und erdig wirken lassen.\n„Gut Ding will Weile haben – perfekt ist manchmal auch imperfekt und ‚what goes around comes around‘“\, so beschreibt die Band ihre Philosophie hinter dem Entstehungsprozess von Loopwheel. \nEin musikalischer Kommentar zur Welt\nGarn ist bekannt für ihre tiefgründigen Kompositionen\, die über die reine Musik hinausgehen. Auch auf ihrem zweiten Album spiegeln sich gesellschaftliche und globale Themen wider. So greift das Stück Durchzogen die momentane Weltlage auf\, während La Bestia die gefährliche Reise von Migrant:innen mit dem gleichnamigen Zug von Mexiko in die USA thematisiert. Beat the Coin verweist auf die kryptische Welt des Bitcoins\, und jedes Stück enthält eine eigene Geschichte\, die durch die Musik erzählt wird. Die Band bleibt ihrer Linie treu: leidenschaftliche Diskussionen und Überlegungen fließen in ihre Werke ein\, und jeder Song trägt eine emotionale Tiefe\, die über das bloße Hören hinausgeht. \nEine Reise von den Schweizer Alpen nach Berlin\nDas Album wurde im Mazzive Sound Studio in Bellmund bei Biel live eingespielt\, wo die Energie der Band unmittelbar eingefangen wurde. Im Anschluss verfeinerte Martin Ruch das Material im Creative Mix Studio in Berlin\, wobei er dem Album mit einer Vielzahl von Effekten eine weitere Dimension verlieh. Den letzten Schliff erhielt das Werk durch das Mastering von Sidney Meyer in den Emil Berliner Studios. \nhttps://www.claudemeier.ch/musik/garn \n  \n  \nMit der Unterstützung der RAIFFEISEN BANK
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM
DESCRIPTION:Tanz und Kunst Königsfelden in der Stanzerei \nDas Badener Residenzzentrum tanz+ von Tanz und Kunst Königsfelden ist erneut in der Stanzerei zu Gast und bringt gemeinsam mit den Tanzausbildungen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) junge Tanzkunst auf die Bühne. Angehende Choreograf:innen des Master-Studiengangs Choreografie geben Einblick in die Erarbeitung ihrer Abschlussprojekte und präsentieren kreative Skizzen aus ihrer Arbeit. \nDen Abend eröffnet die Kids Company von Tanz und Kunst Königsfelden mit einer lebendigen Performance aus ihrem aktuellen Repertoire. Das Programm verbindet Einblicke in künstlerische Prozesse mit tänzerischer Inspiration und schafft einen spannenden Austausch zwischen Nachwuchstalenten und dem Publikum der Stanzerei. \n“The Art of Togetherness: Physical Theatre for Team Building and Storytelling”\nChoreographie Giorgia Paliogianni\, mit\nAudrey Djouadi\nSimon Thöni\nValentina Zatevalneva\nTomas Bashe Fernández de Gamboa\nArina Merzliakova\nLeo Lambert\nVictor Mendes\nGiorgia Paliogianni \n“Origami“\nChoreographie Christina Szegedi\, mit\nCassandra Clarke \n“Rituals of Identity”\nChoreographie Valentina Zatevalneva\, mit\nValentina Zatevalneva\nYasmin Edelmann (Cello)
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Zora der Buono und Barbara Schibli \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Die Autorinnen Zora der Buono und Barbara Schibli stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE
DESCRIPTION:DIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE - PREMIERE
DESCRIPTION:AUSERKAUFT – FREIE PLÄTZE FÜR DIE VORSTELLUNG AM DO\, 30.01.25 \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE - VORPREMIERE
DESCRIPTION:Am Abend vor der offiziellen Premiere führt das Ensemble eine einmalige Vorstellung für junges Publikum auf. Jugendliche bis 25 Jahre sind herzlich eingeladen\, die Vorpremiere mitzuerleben. Anschliessend findet eine Diskussion mit den Künstler:innen statt. Beschränkte Anzahl von Plätzen. Anmeldungen bitte an: endlichmittwoch@stanzerei-baden.ch \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee – VORPREMIERE \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Theater Bau3\, Roxy Birsfelden\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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DESCRIPTION:Hendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit Helen Maier und Nicole Johänntgen philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \n  \n  \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:RC Wettingen & RC Wettingen-Heitersberg präsentieren: 14. Midlife Party
DESCRIPTION:Tanzen für den guten Zweck! Auch die diesjährige Ausgabe der Midlife-Party der Rotary-Clubs Wettingen und Wettingen-Heitersberg in der Stanzerei  wartet mit musikalischen Highlights auf: Wir freuen uns auf azTon und Monika Schär sowie die DJ’s DANtheMAN und LOSTandFOUND. \n  \nDer Reinerlös der Midlife-Party 2025 geht zugunsten ROKJ\, 143 die dargebotene Hand und mine-ex: \nROKJ unterstützt die Integration von sozial oder wirtschaftlich benachteiligten Kindern und Jugendlichen und sorgt für mehr Chancengleichheit. \nTel 143 – Die Dargebotene Hand steht Menschen in schwieriger Lebenslage mittels Telefonseelsorge bei. \nMine-ex unterstützt den weltweiten Kampf für ein allgemeines Minenverbot durch Öffentlichkeitsarbeit und finanziert Prothesen für Minenopfer und in die Ausbildung von einheimischen Prothesenherstellern. \n  \nMusik: \n20.30h  Konzert aZton mit Monika Schär www.azton.ch\n23.00h  DJ DANtheMAN & DJ LOSTandFOUND \n  \n     \n  \nDer Event ist bargeldlos. \n  \nTickets sind unter Eventfrog erhältlich oder im Vorverkauf in Wettingen: \nTEXMEX \nSANIDUSCH \nVINI SACRIPANTI \nPARACELSUS Apotheke \n  \n  \n 
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SUMMARY:GUNTA ABELE - ALONE
DESCRIPTION:Thomas Demenga „Efeu“ für Violoncello solo 2010\nJohann Sebastian Bach Suite Nr 4 BWV 1010 für Violoncello solo\nGiovanni Sollima „Alone“ für Violoncello solo 1994\nPablo Casals (1876-1973) Das Lied der Vögel \nDieses Programm ist gewidmet grossartigen Solo-Werken für Cello aus dem 17.\, 20. und 21. Jahrhundert. Im Mittelpunkt des Programms steht die monumentale Suite in Es-Dur von Johann Sebastian Bach\, die eine bedeutende Inspiration für zahlreiche weitere Solo Werke in der Geschichte der Cellomusik ist.\nZudem ist „Efeu“ von Thomas Demenga ein herausragendes Beispiel für moderne Cellokunst. Demenga\, ein virtuoser Cellist und Komponist\, erschafft in „Efeu“ eine faszinierende Klangwelt\, die sowohl technische Raffinesse als auch emotionale Tiefe erfordert.\nGiovanni Sollima ist bekannt für seine innovative Spielart und seine Fähigkeit\, traditionelle und zeitgenössische Stile miteinander zu verbinden. Sein Werk „Alone“ fordert den Interpreten heraus\, die Grenzen des Instruments zu erkunden und einen persönlichen Ausdruck zu finden.
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SUMMARY:SORAS – CORIN CURSCHELLAS QUINTETT
DESCRIPTION:Wir bedauern\, so kurzfristig mitteilen zu müssen\, dass das Konzert von SORAS heute Abend aufgrund von schwerer Krankheit einer der beteiligten Künstlerinnen nicht stattfinden kann und daher verschoben werden muss. Wir freuen uns darauf\, das Programm am 26.3.25 gemeinsam in der Stanzerei geniessen zu dürfen. Bereits verkauften Tickets sind nach wie vor für das neue Datum gültig. Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. \n  \nDas starke Frauen-Quintett mit romanischen & rumänischen Liedern \nSORAS macht sich jede Vorlage zu eigen. Mit Hingabe\, höchster Musikalität und herzlicher Offenheit\nverbinden die fünf Musikerinnen Tradition und aktuelle Weltmusik. Der freie Umgang zu\nTraditionellem spiegelt sich auch in ihren Eigenkompositionen wider. \nCorin Curschellas\, die romanische und Irina Ungureanu\, die rumänische Sängerin\, sind beide grosse\nStimmen ihrer Volksliedtradition und bekannt für ihre unverwechselbare eigene Handhabung mit dem musikalischen Vermächtnis. Die Herkunft von Rumänisch und Romanisch basiert auf Latein\, doch so nahe die sprachliche Verwandtschaft ist\, so unterschiedlich erklingen die Lieder. \nBeide Künstlerinnen sind seit der ersten musikalischen Begegnung wechselseitig fasziniert und überrascht von den erstaunlichen sprachlichen Similaritäten und den frappanten Unterschieden des\ntraditionellen Liedgutes der RumänInnen und RomanInnen. \nGemeinsam mit Akkordeonistin Patricia Draeger\, Geigerin Andrea Kirchhofer\, sowie Cellistin Barbara Gisler suchen die fünf\, in der Szene bestens bekannten und vernetzten Musikerinnen\, nach einer neuen\, eigenwilligen und besonderen «Legierung» der beiden Liedtraditionen und loten in den\nArrangements sämtliche Möglichkeiten aus. \nEine wahre Trouvaille! \nCorin Curschellas: voc\, dulcimer\, perc.\nIrina Ungureanu: voc\, geige\, guit.\nPatricia Draeger: accordeon\nAndrea Kirchhofer: geige\nBarbara Gisler: cello
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SUMMARY:MAX LÄSSER & DAS ÜBERLANDSORCHESTER
DESCRIPTION:AUSVERKAUFT – RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE \nLüpfige Ländler\, stampfende Polkas und viel Platz für musikalische Ausflüge: Der Schweizer Gitarrist Max Lässer und das kleine Überlandorchester fahren wieder „Überland“ und widmen sich der Musik des Alpenraumes: eng und weit\, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft\, in der sie entsteht. Bereichert vom Schwyzerörgeli-Spieler Markus Flückiger\, entsteht hier eine unerhörte Art von Schweizer Tanzmusik. \nMit dem Überlandorchester ist für Lässer ein Traum wahr geworden: „Ich wollte schon immer mit Musikern in einer Langzeitband spielen. Wir sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt\, dass jeder genau weiß\, was der andere will. Wir können vier bis fünf Stunden an einem Abend spielen und unser Programm in jedem Konzert variieren. Es entsteht ein Flow\, wie das manchmal bei englischen oder amerikanischen Bands geschieht\, die jeden Abend auftreten.“ Neben Max Lässer spielen in der Standardformation des Kleinen Überlandorchesters Markus Flückiger\, der aktuell wohl einflussreichste und innovativste Spieler auf dem Schwyzerörgeli (diatonischen Akkordeon)\, Patrick Sommer am Kontrabass. \nWer das Überlandorchester live erlebt\, spürt sie\, diese Magie\, die auf der Bühne entsteht. Schon bei einer einfachen Polka hört man: Da sitzen Männer auf der Bühne\, die ihren musikalischen Horizont weit geöffnet halten. Markus Flückiger entlockt seinem Akkordeon höchst ungewöhnliche Klänge. Seine Eigenkompositionen verströmen eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Virtuosität. Wo liegt die Wiege der Schweizer Volksmusik – in Osteuropa\, Finnland\, Argentinien oder doch eher im Muotathal? Und wenn Max Lässer mit seinen Gitarren\, Mandolinen und der Weissenborn Lap Slide auch noch karibische und südafrikanische Ingredienzen beimischt\, wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Spurenfindung und Erweiterung der musikalischen Sprache der Schweizer Volksmusik. Hier sind Künstler unterwegs\, die ihre eigene alpine Musik schaffen. \nMax Lässer Gitarren\, Lap Steel\, Mandoline\nMarkus Flückiger Schwyzer Örgeli\nPatrick Sommer Bass\nMarcel Lüscher Clarinette\nKaspar Rast Drums
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DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \n 
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SUMMARY:DIE BIENEN DES UNSICHTBAREN
DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \nDIE BIENEN DES UNSICHTBAREN \nWir sehnen uns na nach Ruhe\, aber wir ertragen sie nicht. Also gehen wir radikal: zu Fuss. Mehr Selbstbestimmtheit geht nicht. Plötzlich sind wir nicht mehr permanent verfügbar\, die unzähligen digitalen Universen lassen wir im Gehen an uns vorbeiziehen. Und wir bemerken es kaum\, aber eigentlich fallen wir dabei. Mit jedem Schritt fallen wir leicht nach vorne. Und fangen uns wieder auf. Fallen und Fangen\, ein Leben lang. Wie finden wir unser eigenes Tempo? Wollen wir das bequeme – oder lieber das herausfordernde\, das uns ins vertraute Ungewisse führt? \n«Warum ich heute hier bin? Ich mag den Weg des geringsten Widerstands. Er ist heiss. Und ich mag Menschen\, die sich ohne Umwege versammeln: Alles begann mit W. W fragte S \, und sie sagte: Ja\, dann hat sie den C umarmt. W schaute zu A\, A rief Interessant! und den Jan. Da \, die Helle\, sagte zu\, weil sie W und S schon kannte – Do \, weil sie S und C vertraute. E ging sowieso ein Licht auf. Und B kam wegen W. Achtung Moral! Achtet auf die Zeichen: Da war mehr als ein Stein in dieser Geschichte. Dauerte sie zwanzig Jahre oder zwei? Vermutlich beides. Und unterwegs waren da plötzlich Brücken. Die mag ich auch: Sie erleichtern so ungemein\, wo man als Nächstes hingeht…»\nStina Durrer \nEnsemble\nStina Durrer\nChristian Brantschen\nWerner Bodinek\nPiano & Komposition Christian Brantschen\nRegie Johannes Voges\nDramaturgie Anouk Gyssler\nAusstattung Benjamin Burgunder\nLicht Edith Szabò\nProduktionsleitung Daniela Eggs \nInspiration\, die Berge versetzt Dora Baumann
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DESCRIPTION:Doppel3 – Jazz & Literatur \nEin improvisierendes Jazz-Trio lädt ein Autoren-Trio ein zum gemeinsamen Konzert. Claude Meier (Bass)\, Marco Käppeli (Schlagzeug) und Ruedi Häusermann (Bassklarinette\, Flöten) sind eine eingespielte Formation\, welche immer mal wieder Gäste zu sich auf die Bühne holt. Diesmal sind es gleich deren drei. Die Autoren Beat Sterchi\, Pedro Lenz und Guy Krneta haben vor zwanzig Jahren das Spoken-Word-Ensemble «Bern ist überall» aus der Taufe gehoben und zu dritt an Ruedi Häusermanns Lenzburger Produktion «Ängelrain» mitgewirkt. Im Doppel3 begegnen sich Text und Musik\, sie lösen sich gegenseitig ab\, laden sich auf\, wirken aufeinander ein\, überlappen\, überlagern sich und bilden eine eigene Welt: Schräg und erhellend\, ungewohnt und unterhaltsam. Baden raunt sich im Versteckten zu: «Könnte ev. gut werden!».
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SUMMARY:geORges – AUS DEM PÜNKTCHEN IST EIN GOLDSTÜCK GEWORDEN
DESCRIPTION:geORges – AUS DEM PÜNKTCHEN IST EIN GOLDSTÜCK GEWORDEN \nDas junge\, verliebte Mädchen im Pünktchenkleid\, sehnsüchtig auf den Anruf ihres Liebsten Giorgio wartend\, hat sich zu einer mitten im Leben stehenden Frau entwickelt. Ein Spiel mit verschiedenen Frauenrollen jener Zeit\, und einmal mehr geht es um die Liebe in allen Facetten. Das Dienstmädchen in ihrer Liebe zum Gärtner\, die Amours fous einer mondänen Pariserin\, die konsumfreudige Grande Dame – oder einfaches Nachsinnen über die Liebe\, wunderbar vertont in den Liedern von Paul Burkhar \nEin Liederabend mit dezenter Regie.\nNoëmi Sohn\, Gesang\nRahel Sohn\, Klavier\nTrix Lehr\, Regie \nnoemisohn.ch\nrahelsohn.ch
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SUMMARY:IG ENGELSHAAR PRÄSENTIERT: 17 Jahr\, Engelshaar - Die Jubiläum-Weihnachtsshow
DESCRIPTION:  \nMontag\, 25.11.2024 / Dienstag\, 26.11.2024 \n  \n18.30 Nachtessen / Barbetrieb \n20.00 Jubiläum-Weihnachtsshow \n21.30 Dessert / Barbetrieb \nmit Barbara Terpoorten\, Christoph Simon\, Urs Augstburger\, Sven Furrer\, Anja Kofmel\, Monika Schärer\,  Pascal Dussex und HP Stamm \n  \nDas Faro-Catering sorgt wieder für die kulinarische Rundumbetreuung\, vom Appetizer-Plättli über die vegetarischen und nicht vegetarischen Hauptgänge bis hin zum Dessert. \n  \nDie Weihnachtsshow der legendären IG-Engelshaar feiert Jubiläum. «17 Jahr\, Engelshaar» heisst das Programm frei nach Udo Jürgens\, denn der Truppe um Schriftsteller Urs Augstburger droht die unmittelbare Volljährigkeit. Da muss das Fest noch gefeiert werden\, wie es eben fällt\, zum letzten Mal ohne Angst vor juristischen Konsequenzen. Der Geburtstag ist etwas unrund\, aber wer will den schon auswuchten\, wenn Christoph Simon\, Schweizer Meister in der Slampoetry und Träger des Salzburger Stiers\, mit neuen Texten droht. Wenn Schauspielerin Barbara Terpoorten (Der Bestatter)\, Stimmkünstlerin Monika Schärer und Comedian Sven Furrer dialektfest Augstburgers skurrile Weihnachtsgeschichte zum Leben erwecken\, ganz ohne KI diesmal. Und wenn sich Musikkabarettist Pascal Dussex (Les trois suisses) mit Simon und Bläsermeister HP Stamm Evergreens annimmt\, die man so noch nie gehört hat. Während Livezeichnerin Anja Kofmel sich und die Bühnengeschichten auf der Leinwand mit jedem Pinselstrich neu erfindet. Jubiläumsgäste aus der reichen Geschichte der Engelshaarigen sind zudem zu befürchten. \n 
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SUMMARY:VOICES FROM... OUR PARTNERS IN CRIME - MORDSLIEDER
DESCRIPTION:ANNAKIN PRESENTS \nVOICES FROM…\nOUR PARTNERS IN CRIME – MORDSLIEDER \nANNAKIN * ED HARCOURT * DOMINIQUE MÜLLER\nMit der Tänzerin Christina Szegedi und einem Local Hero aus dem Gefängnis \n  \nVoices from … ist eine abendfüllende Konzertreihe\, die über ein Musikerlebnis hinausgeht. Mit hochkarätigen Performances\, spannenden Hintergrundinformationen\, berührenden Geschichten und humorvollen Anekdoten. Mit den local heroes und den rising stars\, von ernst bis fröhlich und immer unterhaltsam – tanzend\, spielend oder lesend. Sinnlich\, ein bisschen frech auch – aber anders als Vieles. Und nahe am Thema und am Herzen. \n  \n„Voices from . . . Our Partners in Crime – Mordslieder“ befasst sich mit den Stimmen\, welche die Details der Verbrechen aus Leidenschaft und deren Konsequenzen aufdecken. Annakin und ihre Partners in Crime spielen live eine Auswahl an Mordsliedern und bringen ans Licht\, was hinter Michael Jacksons „Smooth Criminal“ und der brutalen Schilderung des Tathergangs einer Mörderballade von Nick Cave and the Bad Seeds steckt. Und „Stan“\, der verrückte Fan von Eminem wird analysiert – worauf Annakin ihren Englischen Sideman Ed Harcourt natürlich fragen wird\, ob sie nicht alle ein bisschen verrückt sind\, die Fans? Aber auch ein Schweizer Mordslied und Annakins Sichtweise zum Thema aus ihrem grossen Back Catalogue werden in dieser neuen Konzertreihe jeweils nicht fehlen. \nEin Badener Sozialarbeiter aus dem Gefängnis ist der Gast des Abends und erzählt von seinen Erlebnissen mit den harten Jungs. Die Badener Tänzerin Christina Szegedi beleuchtet das Thema mit ihrer Kunstform von einer ganz anderen Seite und zeigt mit zwei ausdrucksstarken Tänzen eine neue Bedeutungsebene auf. Annakin und der Schauspieler und Musikliebhaber Dominique Müller führen zusammen durch den Abend. Sie leiten ins Thema ein\, gehen den Songs und Lyrics auf den Grund und verbinden diese mit selbsterlebten Anekdoten\, zu denen jeweils auch Ed Harcourt und bestimmt auch das Publikum noch ein Wörtchen mitzureden haben.
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DESCRIPTION:«AGRI-PV: Win Win für Landwirtschaft und Energieproduktion» \n \n  \nModeration: Christian Keller\, Grossrat\, Nussbaumen \nDie Teilnahme ist kostenlos; Unkosten- und Wertschätzungsbeitrag nach eigenem Ermessen. \n  \nWeitere Details unter Solarlobby.ch.
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DESCRIPTION:Lesung & Diskussion mit Nadine Olonetzky (Autorin\, Herausgeberin\, Redaktorin) & Andrea Arežina (Schriftstellerin). Moderation Bettina Spoerri. \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Eingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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DESCRIPTION:NICHTS SCHÖNERES\nein Schumannliederabend in vierzehn Szenen\nfür sieben Instrumente und Gesang\neingerichtet von Lorenz Haas \n„Nichts Schöneres“ ist eine musikalisch bearbeitete und szenisch konzipierte Auswahl von Liedern Robert Schumanns. Durch den Versuch\, das Paradox zu überwinden\, sich gleichzeitig möglichst weit vom Original wegzubewegen\, ohne sich aber von diesem zu entfernen\, sollen Schumanns Liedkompositionen sich in der Bearbeitung möglichst ungleich gleichen. Das führt auf den Begriff der Ironie: Was erklingt\, ist nicht allein das\, was es zu hören gilt. Gleichzeitig wird in vierzehn Stationen aus dem Leben einer Stimme aufgezeigt\, wie die Behauptung\, dass die Stimme mit der Seele gleichgesetzt werden muss\, sich bewahrheitet. \nEnsemble für Neue Musik Zürich\nElia Pianaro (Flöten)\nMartin Sonderegger (Klarinetten)\nFrancesco Palmieri (E. Gitarre)\nDaniela Müller (Violine)\nNicola Romanò (Violoncello)\nLorenz Haas (Percussion/Gesang)\nViviane Hasler (Gesang)\nJürg Henneberger (Leitung\, Klavier)\nMichael Wolf/oeil extérieur
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SUMMARY:OXEON: LEA GASSER & SYLVIE KLIJN
DESCRIPTION:OXEON colourful & intimate jazz \nSylvie Klijn – voc\, fx\, comp // Lea Gasser – acc\, fx\, comp \nDas Duo OXEON kreiert vielseitige Dialoge zwischen Stimme und Akkordeon: mal Unisono\, dann polyphon\, intim und extrovertiert\, melancholisch und fordernd. Durch Improvisation und Komposition entsteht eine lebendige und persönliche Musik\, die zart in ferne Welten entführt. \nOXEON spielt eigene Jazz-Kompositionen und arrangiert klassische Werke. Das Repertoire des Duos beinhaltet Texte auf Englisch\, Holländisch und Italienisch und wird durch das Hinzufügen von Effektpedalen durch noch mehr Farben und Texturen angereichert – persönliche und zeitgenössische Arrangements werden zum Leben erweckt. Mit einer Ausbildung in klassischer Musik und Jazz finden die Schweizer Akkordeonistin und die Holländische Sängerin\, die beide in Lausanne leben\, in diesem Projekt eine eindringliche Symbiose. \nDas Duo spielte unter anderem am Schaffhauser Jazzfestival 2024\, am Internationalen Akkordeonfestival Wien 2023\, an den Langnau Jazz Nights 2023\, dem Festival JazzContreBand 2023\, am Mikrojazzfestival Die letzten Tage 2021 in Bern\, am Festival Riposte 2021 in Lausanne und live im SRF. 2024 wurde OXEON für den Edison Klassik Preis in den Niederlanden nominiert.
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SUMMARY:SAISONERÖFFNUNG
DESCRIPTION:Start der ENDLICH MITTWOCH!-Saison 2024/25 in der Stanzerei Baden: eine bunte Vorstellung mit Musik\, Gesang und Schauspiel. Feiert mit uns und geniesst das Spezialprogramm voller Überraschungen. Mit Corin Curschellas\, Claude Meier\, Fabian F. Müller\, Annakin\, Tom Etter\, Dimos Vryzas (Musik)\, Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos (Schauspiel).
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SUMMARY:Viviane Hasler & Maren Gamper - CD-Taufe „Mélodies d’ailleurs“
DESCRIPTION:CD-Taufe „Mélodies d’ailleurs“ \n  \nDie Sopranistin Viviane Hasler und die Pianistin Maren Gamper\, beide in der Region Baden aufgewachsen\, verbindet eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Im Duo entwickeln sie Programme mit Liedern und Klaviersolowerken\, verbunden durch Improvisationen am Klavier. Das Duo wurde als Pro Argovia Artist ausgewählt und tritt regelmässig an Konzerten und Festivals\, meist in Frankreich und der Schweiz\, auf. \n  \nIm Mai 2024 ist ihre erste CD bei Carpe Diem Records (Berlin/München) erschienen. Auf dem Album präsentieren sie Lieblingslieder von Debussy\, Chausson\, Chaminade und  Hahn sowie die drei zeitgenössischen Ophelia-Lieder von Wolfgang Rihm. Die CD ist erhältlich hier oder über Streamingdienste hier. \n\n  \nViviane Hasler (sopran) \nMaren Gamper (piano) \n  \nTüröffnung ist um 18.30 Uhr.  Apero und Barbetrieb vor und nach dem Konzert. \nAnmeldung/Nachricht an Viviane Hasler via Email erwünscht.
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SUMMARY:BLUUS CLUB präsentiert: Shanna Waterstown (USA)
DESCRIPTION:Shanna Waterstown ist eine echte «Blueswoman»\, die mit ihrer warmen\, sinnlichen\, kraftvollen und authentischen Stimme und eigens komponierten Bluessongs überzeugt. \nShanna Waterstown wuchs im tiefen Süden in Florida als Gospelsängerin einer kleinen Baptistengemeinde auf. Inspiriert von Motown Soul\, Country und Gospel gründete sie im jungen Teenageralter ihre erste lokale Band und übte sich im Komponieren und Kreieren von Musikstücken. Nachdem sie von einem französischen Produzenten entdeckt wurde und ihre erste Single aufnahm\, tourte Shanna Waterstown in ganz Europa und etablierte sich zu einer bedeutenden amerikanischen Künstlerin\, die gemeinsam mit James Brown\, Buddy Guy\, Maceo Parker\, Matt Bianco\, Louisiana Red und Mud Morganfield auf der Bühne stand. Nach jahrelangem Touren nahm Shanna Waterstown 2008 ihr erstes Blues-Album «Inside my Blues» auf\, das ausschliesslich von ihr selbst gesungene Eigenkompositionen enthält. Im Moment ist sie im Produktionsprozess ihres zweiten Albums\, ebenfalls mit einem komplett eigenen Repertoire im Blues- und Soul-Stil. \n  \n \n\nShanna Waterstown – Gesang  \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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CATEGORIES:Blues,Bluus
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SUMMARY:Figura Theaterfestival 2024
DESCRIPTION:Figura Theaterfestival 2024 \nVom 18. bis zum 23. Juni 2024 verwandelt FIGURA zahlreiche Spielstätten\, Strassen und Bühnen von Baden und Wettingen in einen Schauplatz für faszinierendes Figuren- und Objekttheater. FIGURA hält auch dieses Jahr viele Schätze des Bilder-\, Objekt- und Figurentheaters bereit\, vom intimen Kurzstück über eine begehbare Wunderkammer bis hin zur Bespielung einer grossen Badener Baustelle. \nDas virtuelle Museum PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM lädt dazu ein\, die vielfältige Welt des Puppentheaters in einer interaktiven Ausstellung spielerisch-forschend zu entdecken. Ausgestattet mit VR-Brillen\, lernen die Besucher:innen verschiedene Theaterpuppen\, ihre Geschichten und Spielweisen kennen. \nFür unsere jüngsten Besucher:innen ab 3 Jahren präsentiert das Stück TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! die herzerwärmende Geschichte zweier Hunde\, die sich ineinander verlieben. Das charmante Stück\, das Klein und Gross begeistert\, erzählt eine klassische Liebesgeschichte spielerisch neu. Auf der Bühne wird nach und nach eine grosse Eisenbahnlandschaft aufgebaut\, die hingebungsvoll von vier auch musizierenden Darstellern in Lederkluft bespielt wird. \nVeranstaltungen in der Stanzerei: \nDi\, 18. Juni 14.00-18.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nMi\, 19. Juni – Fr\, 21. Juni 11.00-19.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSa\, 22. Juni 10.00-18.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSo\, 23. Juni 10.00-15.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSa\, 22. Juni um 14.00 und 18.00 Uhr: TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! \nSo\, 23. Juni um 10.00 Uhr: TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! \n  \nWeitere Informationen und Tickets sind auf der Webseite des Festivals zu finden: www.figura-festival.ch \n 
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SUMMARY:LUKA BLOOM - "Wave Up to the Shore"
DESCRIPTION:Luka Bloom – Einer der grössten Singer-Songwriter Irlands\n‚Wave Up to the Shore“: 51 Lieder aus 51 Jahren \nDas Beste aus 51 Jahren Songwriting \nDie Begeisterung für den irischen Liedermacher und grossartigen Bühnenperformer Luka Bloom ist in der Schweiz\, auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert\, ungebrochen.\n2022 sang Luka eines Nachmittags zu Hause „Wave up to the Shore“\, den Song\, den er mit 16 Jahren geschrieben hatte. So stellte er fest\, dass sein Song bereits 50 Jahre alt war. Daraus entstand der Input zur Dreifach-CD mit 51 Liedern aus den letzten 51 Jahren. Das letzte entstand bei seinem Besuch im Sommer 2022 in der Schweiz. \nAusgerüstet nur mit seiner Akustikgitarre und seiner unverwechselbaren Stimme beeindruckt Luka Bloom jedes Publikum. Für dieses Konzert wählt der geborene Geschichtenerzähler Lieblingslieder aus seinem Gesamtwerk aus.
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SUMMARY:SEULE
DESCRIPTION:Ein Stück über eine Beziehung\, ihr Ende und das letzte Telefonat dazu. \nWir erleben die emotionalen Höhen und Tiefen einer Schauspielerin\, die sich in all ihrem Elend bemüht\, stark und tapfer zu sein. Zusätzlich zu Stimme und Musik wird ihre Rolle von einer Tänzerin verkörpert. \nIn ´La voix humaine´ von Francis Poulenc\, nach einem Text von Jean Cocteau\, hört man ihr letztes Telefonat mit dem Ex. Das Telefonkabel als letzter Draht zum Geliebten. \nIn SEULE erklingen Teile dieser Mono-Oper sowie Werke von Debussy\, Chausson\, Barbara und Jacques Brel. \nMarian Dijkhuizen\, Stimme\nAnne Jung\, Tanz\nRahel Sohn\, Klavier
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SUMMARY:ZUMTHOR – THINGS ARE GOING DOWN
DESCRIPTION:Things are going down \nFor piano player and piano tuner \nTritt der Klavierstimmer normalerweise ohne Publikum vor Konzerten in Erscheinung\, ist er hier im Zentrum des musikalischen Geschehens. Er stimmt oder verstimmt den Flügel\, während darauf gespielt wird. «Things are going down» titelt Zumthor seine spektakuläre Komposition für Klavierspieler und Klavierstimmer. Der Klavierspieler fächert durch schnelles\, repetitives Anschlagen wohltemperierte Oktaven auf. Der Klavierstimmer beginnt nun das Instrument allmählich runterzustimmen. Das ansonsten in seinen Tonhöhen starre Instrument gerät in Bewegung\, der gesamte Klavierklang stürzt langsam in die Tiefe. Es entsteht eine sich stetig verändernde\, immersive Klangglocke jenseits herkömmlicher Stimmungen. Unterwegs nach unten erklingen verblüffende akustische Verwirbelungen und der Flügel beginnt vielstimmig zu singen\, zu brüllen\, zu dröhnen\, zu wummern\, zu klappern\, zu flüstern. Eine hochenergetische Musik kommt zum Vorschein\, die uns in unserem Innersten anzufassen scheint. \nPeter Conradin Zumthor Klavierspieler\, Komposition\nRené Waldhauser aka Franz Stimmhammer Klavierstimmer
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