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SUMMARY:Viviane Hasler & Maren Gamper - CD-Taufe „Mélodies d’ailleurs“
DESCRIPTION:CD-Taufe „Mélodies d’ailleurs“ \n  \nDie Sopranistin Viviane Hasler und die Pianistin Maren Gamper\, beide in der Region Baden aufgewachsen\, verbindet eine langjährige musikalische Zusammenarbeit. Im Duo entwickeln sie Programme mit Liedern und Klaviersolowerken\, verbunden durch Improvisationen am Klavier. Das Duo wurde als Pro Argovia Artist ausgewählt und tritt regelmässig an Konzerten und Festivals\, meist in Frankreich und der Schweiz\, auf. \n  \nIm Mai 2024 ist ihre erste CD bei Carpe Diem Records (Berlin/München) erschienen. Auf dem Album präsentieren sie Lieblingslieder von Debussy\, Chausson\, Chaminade und  Hahn sowie die drei zeitgenössischen Ophelia-Lieder von Wolfgang Rihm. Die CD ist erhältlich hier oder über Streamingdienste hier. \n\n  \nViviane Hasler (sopran) \nMaren Gamper (piano) \n  \nTüröffnung ist um 18.30 Uhr.  Apero und Barbetrieb vor und nach dem Konzert. \nAnmeldung/Nachricht an Viviane Hasler via Email erwünscht.
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SUMMARY:BLUUS CLUB präsentiert: Shanna Waterstown (USA)
DESCRIPTION:Shanna Waterstown ist eine echte «Blueswoman»\, die mit ihrer warmen\, sinnlichen\, kraftvollen und authentischen Stimme und eigens komponierten Bluessongs überzeugt. \nShanna Waterstown wuchs im tiefen Süden in Florida als Gospelsängerin einer kleinen Baptistengemeinde auf. Inspiriert von Motown Soul\, Country und Gospel gründete sie im jungen Teenageralter ihre erste lokale Band und übte sich im Komponieren und Kreieren von Musikstücken. Nachdem sie von einem französischen Produzenten entdeckt wurde und ihre erste Single aufnahm\, tourte Shanna Waterstown in ganz Europa und etablierte sich zu einer bedeutenden amerikanischen Künstlerin\, die gemeinsam mit James Brown\, Buddy Guy\, Maceo Parker\, Matt Bianco\, Louisiana Red und Mud Morganfield auf der Bühne stand. Nach jahrelangem Touren nahm Shanna Waterstown 2008 ihr erstes Blues-Album «Inside my Blues» auf\, das ausschliesslich von ihr selbst gesungene Eigenkompositionen enthält. Im Moment ist sie im Produktionsprozess ihres zweiten Albums\, ebenfalls mit einem komplett eigenen Repertoire im Blues- und Soul-Stil. \n  \n \n\nShanna Waterstown – Gesang  \n  \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Figura Theaterfestival 2024
DESCRIPTION:Figura Theaterfestival 2024 \nVom 18. bis zum 23. Juni 2024 verwandelt FIGURA zahlreiche Spielstätten\, Strassen und Bühnen von Baden und Wettingen in einen Schauplatz für faszinierendes Figuren- und Objekttheater. FIGURA hält auch dieses Jahr viele Schätze des Bilder-\, Objekt- und Figurentheaters bereit\, vom intimen Kurzstück über eine begehbare Wunderkammer bis hin zur Bespielung einer grossen Badener Baustelle. \nDas virtuelle Museum PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM lädt dazu ein\, die vielfältige Welt des Puppentheaters in einer interaktiven Ausstellung spielerisch-forschend zu entdecken. Ausgestattet mit VR-Brillen\, lernen die Besucher:innen verschiedene Theaterpuppen\, ihre Geschichten und Spielweisen kennen. \nFür unsere jüngsten Besucher:innen ab 3 Jahren präsentiert das Stück TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! die herzerwärmende Geschichte zweier Hunde\, die sich ineinander verlieben. Das charmante Stück\, das Klein und Gross begeistert\, erzählt eine klassische Liebesgeschichte spielerisch neu. Auf der Bühne wird nach und nach eine grosse Eisenbahnlandschaft aufgebaut\, die hingebungsvoll von vier auch musizierenden Darstellern in Lederkluft bespielt wird. \nVeranstaltungen in der Stanzerei: \nDi\, 18. Juni 14.00-18.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nMi\, 19. Juni – Fr\, 21. Juni 11.00-19.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSa\, 22. Juni 10.00-18.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSo\, 23. Juni 10.00-15.00 Uhr: PUPPETS 4.0 – EIN IMAGINÄRES MUSEUM \nSa\, 22. Juni um 14.00 und 18.00 Uhr: TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! \nSo\, 23. Juni um 10.00 Uhr: TSCHU. TSCHU. PFIFF. WUFF! \n  \nWeitere Informationen und Tickets sind auf der Webseite des Festivals zu finden: www.figura-festival.ch \n 
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SUMMARY:LUKA BLOOM - "Wave Up to the Shore"
DESCRIPTION:Luka Bloom – Einer der grössten Singer-Songwriter Irlands\n‚Wave Up to the Shore“: 51 Lieder aus 51 Jahren \nDas Beste aus 51 Jahren Songwriting \nDie Begeisterung für den irischen Liedermacher und grossartigen Bühnenperformer Luka Bloom ist in der Schweiz\, auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert\, ungebrochen.\n2022 sang Luka eines Nachmittags zu Hause „Wave up to the Shore“\, den Song\, den er mit 16 Jahren geschrieben hatte. So stellte er fest\, dass sein Song bereits 50 Jahre alt war. Daraus entstand der Input zur Dreifach-CD mit 51 Liedern aus den letzten 51 Jahren. Das letzte entstand bei seinem Besuch im Sommer 2022 in der Schweiz. \nAusgerüstet nur mit seiner Akustikgitarre und seiner unverwechselbaren Stimme beeindruckt Luka Bloom jedes Publikum. Für dieses Konzert wählt der geborene Geschichtenerzähler Lieblingslieder aus seinem Gesamtwerk aus.
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SUMMARY:SEULE
DESCRIPTION:Ein Stück über eine Beziehung\, ihr Ende und das letzte Telefonat dazu. \nWir erleben die emotionalen Höhen und Tiefen einer Schauspielerin\, die sich in all ihrem Elend bemüht\, stark und tapfer zu sein. Zusätzlich zu Stimme und Musik wird ihre Rolle von einer Tänzerin verkörpert. \nIn ´La voix humaine´ von Francis Poulenc\, nach einem Text von Jean Cocteau\, hört man ihr letztes Telefonat mit dem Ex. Das Telefonkabel als letzter Draht zum Geliebten. \nIn SEULE erklingen Teile dieser Mono-Oper sowie Werke von Debussy\, Chausson\, Barbara und Jacques Brel. \nMarian Dijkhuizen\, Stimme\nAnne Jung\, Tanz\nRahel Sohn\, Klavier
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SUMMARY:ZUMTHOR – THINGS ARE GOING DOWN
DESCRIPTION:Things are going down \nFor piano player and piano tuner \nTritt der Klavierstimmer normalerweise ohne Publikum vor Konzerten in Erscheinung\, ist er hier im Zentrum des musikalischen Geschehens. Er stimmt oder verstimmt den Flügel\, während darauf gespielt wird. «Things are going down» titelt Zumthor seine spektakuläre Komposition für Klavierspieler und Klavierstimmer. Der Klavierspieler fächert durch schnelles\, repetitives Anschlagen wohltemperierte Oktaven auf. Der Klavierstimmer beginnt nun das Instrument allmählich runterzustimmen. Das ansonsten in seinen Tonhöhen starre Instrument gerät in Bewegung\, der gesamte Klavierklang stürzt langsam in die Tiefe. Es entsteht eine sich stetig verändernde\, immersive Klangglocke jenseits herkömmlicher Stimmungen. Unterwegs nach unten erklingen verblüffende akustische Verwirbelungen und der Flügel beginnt vielstimmig zu singen\, zu brüllen\, zu dröhnen\, zu wummern\, zu klappern\, zu flüstern. Eine hochenergetische Musik kommt zum Vorschein\, die uns in unserem Innersten anzufassen scheint. \nPeter Conradin Zumthor Klavierspieler\, Komposition\nRené Waldhauser aka Franz Stimmhammer Klavierstimmer
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SUMMARY:BLUUS CLUB präsentiert: Steve Baker & the LiveWires (UK)
DESCRIPTION:Steve Baker & the LiveWires spielen groovende akustische Songs zwischen Americana\, Blues\, Funk & Rock. … seine kritischen Texte begleitet Baker mit eingängigen Melodien und rockigen Rhythmen die den Hang zum Ohrwurm haben.“ – HAMBURGER ABENDBLATT\n \nDie Musik des aus London stammenden Mundharmonikaspielers\, Sängers und Komponisten Steve Baker ist versiert und stilistisch vielseitig. Seine Songs spannen einen weiten Bogen zwischen groovendem Americana\, Blues und Country\, bis hin zum Funk & Akustik-Rock. Was sie jedoch alle gemeinsam haben\, ist Bakers deutlich hörbare PopSensibilität\, die seinen Kompositionen einen ganz eigenen Charakter verleiht\, wenig klischeehaft und mit eingängigen Refrains.\nAls innovativer und stilistisch vielseitiger Pionier an der Mundharmonika genießt Steve Baker seit langem einen internationalen Ruf. Mit seinem 2018 erschienenen Soloalbum „Perfect Getaway“ sowie dessen Nachfolger „The Great Divide“ (2020) legte er erstmals die Rolle des Begleitmusikers ab und zeigte sich als überzeugender Frontmann\, der seine spannenden Eigenkompositionen mit viel Herzblut und Können präsentiert. Im Spätsommer 2023 erschien nun sein drittes Album „Too Much Is Never Enough“\, eingespielt mit einer neuen akustischen Besetzung.\nDie Kombination aus Mundharmonika\, Gitarre\, Kontrabass\, Perkussion und dreistimmigem Gesang ist fesselnd\, rhythmisch anspruchsvoll und filigran. Klangliche Fülle wechselt sich mit luftiger Offenheit ab\, und der sparsam arrangierte Band-Sound ist von erstaunlicher Dynamik geprägt. Die Lieder strahlen vor Attitude und treffen eine zutiefst persönliche Note\, die unsere turbulenten Zeiten widerspiegelt. Dabei kommt Bakers unnachahmliches Harpspiel keineswegs zu kurz. \n\nLine-up:\nSteve Baker – Gesang & Mundharmonika\nChristian Schulz – Gitarre & Harmoniegesang\nJeff Walker – Kontrabass & Harmoniegesang\nYogi Jockusch – Percusssion \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:GARN / OLIVERIO: KLANGWEBEN
DESCRIPTION:Mit Pino Oliverio als Komplize erkundet Garn in diesem szenisch-musikalischen Programm\, wie Modedesign und Musik im Kern Formen der Kommunikation und Medien der Poesie sind; die Stanzerei gleizeitig als Studio\, Labor und Werkstatt. Mit Texten gelesen von Laura Oliverio\, Videoprojektionen von Silja Dietiker und Musik von Claude Meier (Bass\, Komposition)\, Marc Stucki (Sax)\, Fabian M. Mueller (Piano)\, Urs Müller (Gitarre) und Christoph Steiner (Drums).
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SUMMARY:STRÖINER
DESCRIPTION:Ströiners Deep-Jazz entsteht aus Folk\, Minimalmusik\, einem gehäuften Esslöffel Rock und einem gestrichenen Teelöffel Jazz und ist ein\nKontrast zum gewohnten harmonisch\, gefahrlosen Klangbild. Das Schlagwerk\, rumpelnd und zischend\, verschmilzt prächtig mit dem\nbrummenden\, ächzenden Kontrabass und der ratternden\, pumpenden Kontrabassklarinette. Doch auch in den höchsten Tönen ihrer\nInstrumente gehen die drei spielend mit stampfenden und ungeraden Rhythmen um. \nSeit Jahren zusammen musizierend nimmt das Trio ihre Zuhörer verspielt\, frech\, knochig\, dunkel und humorvoll mit in neue und doch\nvertraute Klangwelten. \nAlfons Schröter: Kontrabass\nBoris Steiner: Schlagwerk\nBruno Strüby: Kontrabassklarinette \nwww.stroeiner.ch
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SUMMARY:SIBYLLE AEBERLI & STEFANIE GROB GO NO-GOs
DESCRIPTION:In ihrem neuen Stück arbeiten sich Sibylle Aeberli und Stefanie Grob pointiert und lustvoll an gesellschaftlichen No-Go’s ab. Und sagen Schluss mit No! Go! \nSie zelebrieren ihre Rolle als Best Agerinnen\, befreien sich aus den Zwängen des systemrelevanten Frauseins und erteilen damit den unzähligen Erwartungen einen Fusstritt. Um ihre Message auch an den Mann zu bringen (und doppelt soviel zu verdienen) gehen sie als Männerduo auf die Bühne\, bis ihnen der Kragen platzt. Dann kommen sie zu ihrer Kernkompetenz\, dem feministischen Empowerment und legen los. \nVon Hurricanes bis Petromaskulinität ist auch dies ein musikalisch-sprachakrobatischer Abend. \nEntstanden – wie ihre Erfolgsprogramme «Schlaflos» und «Stimmt!» – In Zusammenarbeit mit Meret Matter. \n  \n \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM
DESCRIPTION:Erneut ist das Badener Residenzzentrum tanz+ in der Kulturreihe «Endlich Mittwoch» in der Aktionshalle der Stanzerei zu Gast. Diesmal starten sie mit einer neuen Kooperation mit den Tanzausbildungen der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Die Absolvent:innen präsentieren tänzerische Skizzen und geben Einblick in ihr kreatives Schaffen. Der Abend wird durch die Badener Kids Company «Hand und Fuss» eröffnet\, die mit einer kurzen Perfomance aus ihrem aktuellen Repertoire begeistert. \nEin abendfüllendes Programm mit Einblicken in drei verschiedene Choreografien von: \nSoraya Emery (Choreografin)\nDesi Bonato (Tänzerin)\nAbraham Iglesias Rodriguez (Tänzer) \nIvana Balabanova (Choreografin)\nMarta Llopis (Tänzerin)\nAly Khamees (Tänzer)\nAline Gia Perino (Tänzerin)\nAlessandro Olla (Komposition)\nAdriana Carlota Berwt (Szenografie) \nRebeka Mondovics (Choreografin)\nVito Vidovic Bintchende (Tänzer)
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Peer Teuwsen (Journalist / Leitung des Kulturteils der NZZ am Sonntag) und Thomas Strässle (Literaturwissenschaftler\, Autor und Flötist / Vize-Direktor der Hochschule der Künste Bern) \nModeration Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. \nEingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:VERA KAA - ALTE LIEDER IN NEUEN ZEITEN - VON BRECHT BIS BLUES
DESCRIPTION:Vera Kaa selbst beschreibt ihr neues Bühnenprogramm so: «Vor mehr als 30 Jahren faszinierten mich Brecht Lieder wie auch Marlene Dietrich so sehr\, dass ich sie neu interpretieren wollte. Die Kraft der Texte\, die Melodien zogen mich ihren Bann. Die Unvergänglichkeit\, die Jahre in denen sie geschrieben wurden. Erst heute begreife ich richtig\, was sie noch immer bedeuten\, in dieser neuen Zeit\, in der sich vieles von damals widerspiegelt. Unsere Ängste\, unsere Sorgen\, unsere Freuden\, und auch immer wieder … die Liebe. \nDer amerikanische Schriftsteller William Faulkner schrieb: „Die Vergangenheit ist nie tot. Sie ist nicht einmal Vergangenheit.“ Mehr denn je denke ich\, dass wir nicht drum rumkommen\, Vergangenes in die Zukunft zu tragen\, so wie diese Melodien\, die nicht vergessen lassen…» Und auch jetzt und heute sind sie Zeitzeugnis und sie sind aktueller denn je. \nAuch was in Amerika in der Zeit der grossen Depression musikalisch umgesetzt wurde\, wird hier wieder beleuchtet. Der Blues\, mit so vielen Facetten\, dieses Lebensgefühl\, das in der Schlichtheit der Töne brilliert. \nVera Kaa – Gesang \nGreg Galli – Piano \nPete Borel – Gitarre \nFelix Zindel – Schlagzeug \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:KAPPELER/ZUMTHOR – KONZERT
DESCRIPTION:Im Jahr 2011 formierte sich das Duo Kappeler/Zumthor und etablierte sich schnell als eigenständige und sorgfältig arbeitende Stimme in der Musikszene. \nBeide mit sehr verschiedenen Hintergründen wie Volksmusik\, Neue Musik\, Klassik\, Hardcore Noise oder freie Improvisation\, haben sie zusammen eine eigene Sprache für ihre akustische Musik gefunden und neben Programmen für die internationale Konzertbühne auch viele Cross-Media-Arbeiten für Theater\, Kunst\, Film und Literatur erarbeitet. Mit einer grossen Sensibilität für Klang\, Form und Textur kreieren sie Stücke und instrumentale Songs\, die sich weder um Stile noch um Modeströmungen kümmern.Eine Musik aus Einfachheit und (zeitweise wilder) Melancholie\, mit viel Platz und Offenheit\, mit Spielfreude und Humor\, „(.)…alles mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei.“ Ihre erste CD „Babylon Suite“ erschien 2014 bei ECM\, die zweite CD „Herd“ erschien 2021 auf IntaktRecords. \nVera Kappeler: Klavier\, Toy Piano\nPeter Conradin Zumthor: Schlagzeug\, Toy Piano
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SUMMARY:VOM WASSER
DESCRIPTION:Es ist wahr\, dass die Farbe des Himmels\, die Helligkeit und der Schein des Lichts\, oder der Zug der Wolken\, dem Wasser sein Gesicht geben. \nTexte: B. Honigmann\, A. Zornack\, John von Düffel\, Patrik Svensson\, Jenny Erpenbeck\, Ch. Ransmayr u.a.\nMusik: William Croft\, Marin Marais\, Kurt Weill\, Ralph Vaughan u.a.\nMit: Serena Wey\, Caroline Ritchie (Gambe und Cello) und Ralph Stelzenmüller (Cembalo und Klavier).
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SUMMARY:HÄUSERMANN KÄPPELI MEIER MIT BRÖNNIMANN & FURRER
DESCRIPTION:ABGESAGT \nDie Vorstellung am 21.2.24 in der Stanzerei muss bedauerlicherweise aufgrund von Krankheit der Künstler abgesagt werden. Informationen zu neuen Terminen und Ticketrückerstattungen werden umgehend gegeben. WIr danken euch für das Verständnis. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Euer ENDLICH MITTWOCH! Team \nMaja Brönnimann und Jonas Furrer tanzen um und mit dem Trio Häusermann Käppeli Meier\,\nwelches gelegentlich auch zu Motorsägen und klingenden Steinen musiziert. Als Basis dienen\nStücke aus der Umelieder-Kollektion\, sowie ganz neue Stücke. Es wird im Takt choreografiert\nund auch frei improvisiert. Eine wunderbare Vereinigung von spitzen Ohren und Tanzbeinen. \nMit Ruedi Häusermann\, (Flöten\, Klarinetten\, Örgeli)\, Marco Käppeli (Schlagzeug\, Asa Chan\, Xylophon)\,\nClaude Meier (Kontrabass\, akustische Bassgitarre)\, Maja Brönnimann & Jonas Furrer (Tanz).
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SUMMARY:Nathalie & Mylen präsentieren: «Cellissimo»
DESCRIPTION:Der in Greifensee aufgewachsene Cellist mit Weltformat Wen-Sinn Yang\, beehrt die Stanzerei Baden mit einem ganz besonderen Leckerbissen: Zusammen mit fünf aussergewöhnlichen Talenten seiner Meisterklasse lässt er bearbeitete Werke für vier bis sechs Celli erklingen. \nSchwelgerisch und frech\, verträumt und virtuos\, mutig und lebendig\, vor allem aber voller Euphorie für ihr Instrument\, beeindrucken und berühren sie zugleich. Ihr Programm „Cellissimo“ bietet einen klassischen Superhit nach dem anderen und wird durch Wen-Sinn Yangs kurzweilige Moderationen bereichert. \nEinen Abend\, den Sie so schnell nicht vergessen werden! \n  \nKONZERTPROGRAMM \nEdvard Grieg (1843-1907): Holberg-Suite Opus 40\nGioacchino Rossini (1792-1868): Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“\nAntonin Dvorak (1841-1904): Slawischer Tanz Opus 72 Nr.2\nDavid Popper (1843-1913): Polonaise de Concert Opus 14\nViktor Herbert (1859-1924): Yesterthoughts\, Ghazel und Punchinello\n(Pause)\nIsaac Albeniz: „Sevilla“ aus „Suite espagnole“\nManuel de Falla (1876-1946): Suite populaire Espagnole\nGeorge Bizet (1838-1875): Carmen-Fantasie \nÄnderungen vorbehalten. \n  \nWEN-SINN YANG \nDie Lust am Unbekannten und sein unaufhörliches Forschen zeichnen Wen-Sinn Yang als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart aus. In originell moderierten Konzerten bringt er nicht nur die Musik der Cellovirtuosen des 19. Jahrhunderts zurück auf die Bühne\, sondern eröffnet seinem Publikum auch einen Zugang zu modernen Komponisten. \nNeben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis\, Lorin Maazel\, Mariss Jansons\, Shiao-Chia Lü\, Grzegorz Nowak\, Daniel Klajner\, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Shanghai Symphony\, dem NHK Tokyo\, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Russischen Staatsorchester Moskau\, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. \nSein besonders einfühlsames\, hochvirtuoses und ausdrucksstarkes Spiel auf technisch allerhöchstem Niveau eröffnet immer wieder neue Hörperspektiven. Wen-Sinn Yangs breitgefächertes Repertoire ist auf über 30 CDs dokumentiert. Darunter befinden sich sowohl die Hauptwerke für Violoncello von Boccherini\, Haydn\, Beethoven\, Schubert\, Saint-Saëns\, Lalo\, Tschaikovsky und Dvorak als auch Kompositionen von Henri Vieuxtemps\, Frank Martin\, Leonid Sabaneev und Sofia Gubaidulina. Viele dieser Aufnahmen sind Ersteinspielungen. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen hat Yang 2005 die sechs Solosuiten von J. S. Bach für Violoncello solo aufgenommen. Die bei Arthaus veröffentlichte DVD wurde von den Kritikern als eine gültige Interpretation gefeiert\, wie man diese Werke auf modernen Instrumenten und dennoch historisch informiert neu zum Klingen bringen kann. \nSeit 2004 lehrt Yang als Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater München und gibt darüber hinaus regelmässig internationale Meisterkurse. \nhttp://wensinnyang.de
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SUMMARY:AT THE LAST LOUSY MOMENTS OF LOVE
DESCRIPTION:«Does its odour remind one of llamas\, or has it a comforting smell?» \nUngewohnte Fragen zum Thema «Liebe». Ein nicht nur klassischer Liederabend\, der sich von Benjamin Britten\, über Bolcom bis hin zu Gershwin und Holländer zieht. Taucht ein in eine unterhaltsame szenische Geschichte\, und lasst euch vom Genremix überzeugen. \nGesang: Désirée Mori\nKlavier: Rahel Sohn\nSaxophon: Rafael Baier
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SUMMARY:MONK BIS MOSER: ALTFRENTSCHE BESETZUNG & ANDREA KIRCHHOFER
DESCRIPTION:Als „Altfrentsche Besetzung“ ist das Trio Lincke-Menzi-Härtel seit 2015 unterwegs. Gekonnt verbinden der Geiger Matthias Lincke\, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger und Jodler Matthias Härtel ihre traditionellen Wurzeln mit ihrem Drang nach freiem musikalischem Ausdruck. Andrea Kirchhofer ist mit ihrem Duo Zugluft bekannt für aus den Fugen geratene Volksmusik fürs 21. Jahrhundert. Wenn sie auf die Altfrentsche Besetzung trifft\, durchmischt sie die hausbackene Altfrentsche Streichmusik mit neuartigen Klängen aus Klezmer\, Minimalmusic und Tango. \nIm aktuellen Programm „Monk bis Moser“ wendet sich das zum Quartett erweiterte Trio der Tradition der Improvisierten Musik und deren Wurzeln im Jazz zu. Sie „machen auf“ mit ungewohnten Klängen im Spannungsfeld zwischen dem kauzigen Jazz eines Thelonious Monk und klassischer Appenzeller Streichmusik\, geprägt von Musikantenfamilien wie den Mosers oder Alders. Dabei streifen sie allerhand einladende bis unwegsame Gebiete – ein musikalischer Aufbruch. \nMatthias Lincke: Geige\nAndrea Kirchhofer: Geige\nElias Menzi: Appenzeller Hackbrett\nMatthias Härtel: Kontrabass
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SUMMARY:RC Wettingen & RC Wettingen-Heitersberg präsentieren: 13. Midlife Party
DESCRIPTION:Am 20. Januar 2024 ist es endlich wieder so weit: Unter dem Motto „Tanzen für einen guten Zweck“ findet in der Stanzerei bereits die dreizehnte Ausgabe der legendären Midlife-Party statt. Hierbei handelt es sich um einen Event mit live Musik\, Tanz\, Barbetrieb und einer Lounge.  Als Organisatoren treten die beiden Rotary Clubs Wettingen und Wettingen-Heitersberg auf. \nZiel der Midlife Party ist nicht nur\, dass die Gäste einen fantastischen und ausgefallenen Abend mit viel Freude und Spass verbringen können\, sondern auch\, dass ein guter Zweck unterstützt wird. Mit dem Reinerlös der Midlife Party 2024 werden die drei folgenden Organisationen unterstützt: \n> Klösterli Wettingen \n> Happy Moments  \n> Wakina Mama Na Watoto Tansania \n  \nMit live Musik von \n19:30 – 20:15h \nCartridge ist eine junge Badener Newcomer Band\, welche um 19:30 den Party-Abend mit ihren eigenen Pop/Rock Songs eröffnet. Darf man einfach nicht verpassen! \n \n  \n20:30 – 22:30h \nDie Band Makossa ist wie ein guter alter Rotwein:  Vor langer Zeit gekeltert und seither nur in den besten Übungskellern gelagert. Anfangs stürmisch und quirlig\, mit den Jahren gehaltvoll und zu vollem Charakter gereift. An unzähligen Degustationen wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Wer immer eine „Château Makossa Grand Cru 1976“ chambriert und entkorkt\, wird sich über das stimmige Bouquet mit Geschmacksnoten von den Eagles\, CCR\, Stones\, Brian Adams\, Queen & Co. sowie das harmonische Zusammenspiel und den intensiven\, anhaltenden Abgang freuen können. \n \n  \n22:30 – 02:00h  \nDJ Freddy ist mit seinem HITMIX ein Synonym für gute Laune. \n  \nTickets sind unter untersehendem Link via Eventfrog erhältlich.  \n  \n  \n 
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SUMMARY:FRÜEHNER - ORION VOKAL 4
DESCRIPTION:Das Quartett «orion vokal 4» lässt diesen Wunsch in Erfüllung gehen und nimmt Sie mit auf eine musikalische Zeitreise: Von «Chum mir wei go Chrieseli günne» und «Dert äne am Bärgli»\, zu «I ghöre es Glöggli» und «Schlof Chindli\, schlof»\, von den Titelliedern unserer Lieblingshelden wie «Die drei ???» und «TKKG» zu den hartnäckigsten Ohrwürmern aus Fernsehwerbungen wie «Haribo» oder den «Smarties». Die Lieder unserer Kindheit trägt jeder Mensch in sich und sie begleiten uns\, ob wir wollen oder nicht\, ein Leben lang. Wie die Düfte aus Grossmutters Küche vermag es auch eine Melodie\, Zeit und Raum zu überwinden und uns zurück in die Vergangenheit zu tragen. \nUnter dem Titel «FRÜEHNER» singt «orion vokal 4» bekannte und vielleicht (noch) unbekannte Lieder und Melodien aus der Kindheit verschiedenster Generationen. Dazu erklingen vertonte Texte des Badener Slam Poeten Simon Libsig. Die Lieder schauen zurück auf unsere jungen Jahre\, handeln vom langsamen\, aber unausweichlichen Erwachsenwerden und bringen uns so wieder zurück in die Gegenwart. Gönnen Sie sich eine musikalische «Verjüngungskur» und erfüllen Sie sich den Wunsch\, für einen kurzen Moment wieder Kind zu sein. \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, einfach wieder ein Kind zu sein? \nDaniel Pérez Bass\nJoël Morand Tenor\nAntonia Frey Alt\nNoëmi Sohn Nad Sopran
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SUMMARY:numu präsentiert: Ensemble Nickel + Noa Frenkel
DESCRIPTION:Das Ensemble Nikel ist radikal zeitgenössisch. Seit 2006 forschen die vier Mitglieder Brian Archinal\, Yaron Deutsch\, Antoine Françoise und Patrick Stadler an einer ganz neuen Form der Kammermusik. Das Ensemble Nikel schafft dies mit einer ungewöhnlichen elektroakustischen Besetzung\, die an eine Rockband erinnert: Saxofon\, E-Gitarre\, Schlagzeug und Piano sind die Grundinstrumente der vier Musiker mit Wurzeln in den USA\, Deutschland\, Israel und der Schweiz. \nDas Ensemble spielt an international vielbeachteten Festivals für zeitgenössische Musik wie den Donaueschinger Musiktagen oder dem Huddersfield Contemporary Music Festival. Tourneen führten das Ensemble auch nach Südamerika oder Neuseeland. \n2023 wurden sie mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet. \nDas Repertoire des Ensemble Nikel besteht aus Werken\, die speziell für ihre einzigartige Besetzung komponiert werden. Bei numu wird eine Komposition für Nikel und Gesang von Rebecca Saunders im Fokus stehen. Wir freuen uns!  www.ensemblenikel.com \n  \n  \n \nBrian Archinal: Perkussion \nYaron Deutsch: e-Gitarre \nAntoine Françoise: Klavier \nPatrick Stadler: Saxofon \nGastsängerin: Noa Frenkel \n  \n  \n  \n numu steht für Neue & unentdeckte Musik und will zeitgenössische Musik in der Öffentlichkeit fördern und jungen Musikerinnen und Musikern eine professionelle Plattform bieten. \nnumu wird unterstützt durch: \nAargauer Kuratorium\, Stadt Baden\, Gemeinde Ennetbaden\, Migros Kulturprozent \nWeitere Infos unter www.numu.ch \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:CASTIADAS - DODO HUG ENSEMLBE
DESCRIPTION:canti sardi di ieri e di oggi – sardische Lieder einst und jetzt \nCASTIADAS – So nennen Dodo Hug & Efisio Contini ihr neues Konzertprogramm. Es bedeutet auf Sardisch Blick oder Ausblick und steht für eine Art neugieriges «Sehen mit den Ohren». Ein Blick auf ein weiteres\, sehr kreatives Schaffen der «Grande Dame» der Schweizer Kleinkunst und Musikszene mit ihrem kongenialen\, langjährigen Sardischen Bühnen- und Lebenspartner Efisio Contini. Eine glückliche Fügung ist dabei die Zusammenarbeit mit dem italienischen Sänger und Multiinstrumentalisten Michele Siciliano\, der Dodo & Efisio für dieses Projekt wunderbar ergänzt. \nEs ist uns ausserdem eine grosse Freude\, dass die Sängerin und Percussionistin Yvonne Baumer auch bei diesem Programm mit uns auf der Bühne steht. \nMit CASTIADAS eröffnet sich ein akustischer Blick in einen Garten voller Lieder und Klänge\,\ntraditionelle\, neue und eigene. Gesungen in vielen Sardischen Dialekten\, inklusiv der beiden Sprachminderheiten Katalanisch und Tabarkinisch (ein genuesischer Dialekt von der südlichen Insel San Pietro). Und aus Sympathie für die Nachbarinsel\, sogar ein Lied aus Korsika. Mal Acappella\, dann wieder mit verschiedenen Instrumenten. Gitarren\, Trommeln\, Tammorra und weiteren Perkussionsinstrumente. \nGespielt und interpretiert mit Freude und Melancholie\, authentisch und hingebungsvoll.\nCASTIADAS berührt und öffnet Türen zu einem alten Land\, zu einem reichen Erbe der Traditionen\nund aussergewöhnlicher Originalität. CASTIADAS ist eine Hymne an das kleine sardische Dorf\nim Süden der Insel Sardinien. An jenes Dorf in welchem Efisio Contini seine ersten Schuljahre verbrachte. Ein Hochgenuss für die Freundinnen und Freunde tiefer\, vielseitiger und inspirierender Musik. \nMusicians\nDodo Hug: vocals\, guitars\, cuatro\, accordion\, framedrum\, handpercussion\nEfisio Contini: vocals\, guitars\, chitarra sarda\, mandolin\nMichele Siciliano: vocals\, chitarra battente\, mandolin\, tammorra\, flauti\, scacciapensieri\nYvonne Baumer: vocals\, bassdrum\, handpercussion \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM - HUNGRY SHARKS
DESCRIPTION:Tanz im offenen Raum mit der Dance Company «Hungry Sharks» \nDas Residenzzentrum tanz+ gastiert zum 2. Mal in der Kulturreihe «Endlich Mittwoch» in der Aktionshalle der Stanzerei. Diesmal in Zusammenarbeit mit dem Choreografen Valentin Alfery und seiner Company Hungry Sharks aus Österreich. Professionelle Tänzer:innen interpretieren in einem offenen Raum choreografische Szenarien\, zeigen ihre anspruchsvollen Trainingsabläufe und vieles mehr aus dem tänzerischen Kreativ-Labor. \nDie Dance Company Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin und Fotografin Dušana Baltić gegründet. Sie zeigen mit hinreissender Virtuosität das tänzerische Potenzial des Breaking. Ausgehend von der Bewegungssprache des Urbanen Tanzes produziert die Company regelmässig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Zurzeit erarbeitet die Company eine neue Produktion im Residenzzentrum tanz+. \nhungrysharks.at \nAm 13. Dezember 2023 präsentiert die Company exklusive Einblicke in ihren kreativen\nSchaffensprozess mit anschliessendem Publikumsgespräch.
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DESCRIPTION:Zum Tango im Quadrat wird der Tango\, wenn Vater und Sohn Zisman gemeinsam musizieren. Tango2 besteht aus zwei renommierten Protagonisten der heutigen Tangoszene: Daniel Zisman\, Tangogeiger und klassischer Violinist\, sein Sohn Michael Zisman\, Bandoneonist im Tango- sowie im Jazzbereich. Das Duo widmet sich seit 30 Jahren einem umfangreichen Repertoire\, reichend von traditionellem\, authentischem Tango über die Musik von Astor Piazzolla bis hin zu eigenen Kompositionen. \nSie bilden in ihrem Programm eine kontrastreiche Collage aus diversen Schnappschüssen von Geschichte und Leben der Stadt Buenos Aires. \nAuthentische argentinische Leidenschaft – Klangfarben und Emotionen\, welche von Vater und Sohn differenziert\, einfühlsam\, mit Virtuosität und höchster Musikalität im blinden Zusammenspiel interpretiert werden. \nDaniel Zisman\, Violine \nMichael Zisman\, Bandoneon \n 
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SUMMARY:IG ENGELSHAAR PRÄSENTIERT: HALLELUJA\, ERLÖSUNG NAHT!
DESCRIPTION:  \nMontag\, 4.12.2023 / Dienstag\, 5.12.2023 \n  \n18.00 Nachtessen / Barbetrieb \n20.00 Show: Halleluja\, Erlösung naht! \n21.30 Dessert / Barbetrieb \nmit Barbara Terpoorten\, Christoph Simon\, Urs Augstburger\, Sven Furrer\, Anja Kofmel\, Pascal Dussex und HP Stamm \n  \nDas Faro-Catering sorgt wieder für die kulinarische Rundumbetreuung\, vom Appetizer-Plättli über die vegetarischen und nicht vegetarischen Hauptgänge bis hin zum Dessert. \n  \nDie Kultshow ist zurück! Das Jahr hat der IG Engelshaar zwar wieder alles abgefordert\, ihr drohten der Nachwuchs und neue weihnachtlichen Ideen auszugehen\, doch just im richtigen Moment naht Erlösung: Die IG hat sich eine künstliche Intelligenz gekauft. Aber ja! Und mehr noch\, sie steht auch gleich mit auf der Bühne. Seltsamerweise sieht sie ein bisschen aus wie Jane Fonda in den 80er-Jahren\, aber über künstlichen Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Sie ahnen es: das alles kann natürlich nicht gutgehen\, aber wer erwartet das schon von den Engelshaarigen. Wir prophezeien: Trotzdem – oder gerade wegen der künstlichen Intelligenzkur – wird die IG auch dieses Jahr Witziges und Irrwitziges besingen\, mit Weihnachtsgeschichten betören\, grottenschlechte Tanzfilme persiflieren und die Welt an zwei Abenden mit schallendendem Gelächter und warmem Kerzenlicht füllen. \n  \nDie IG Engelshaar ist längst Legende\, und gerade deshalb mischen sich erste weisse Strähnen ins goldene Engelshaar. Das lässt sich nicht verleugnen\, und der Nachwuchs scheint Herausforderungen der Kultshow noch nicht gewachsen. Deshalb hat sich die IG auf dem Transfermarkt KI-m\, die künstliche Intelligenz\, gekauft. Sie ist natürlich gescheiter als die.. na ja: naturintelligente IG\, und KI-m ist ein Prototyp: die erste bühnentaugliche KI. Sie überrascht alle alsbald mit allzu menschlichen Vorlieben wie etwa ihrer 80er-Jahre Manie. Und sie treibt IG zu ungeahnten Höchstleistungen an. Die IG hat ja technologisch schon immer ganz vorne mitgemischt\, nun beobachtet und kommentiert sie\,  mit welchen fatalen Folgen die künstliche Intelligenz in jedem Haushalt Einzug hält. Und dann eben\, die 80er. \n  \nEs steht zu befürchten\, dass alte Tanzfilme\, von Flashdance bis Dirty Dancing persifliert werden. Herzerwärmenden Weihnachtsgeschichten treffen auf aberwitzige Stand-up-Einlagen\, auf bewegenden Lieder samt Engelsgesängen. Christoph Simon und Urs Augstburger schreiben\, Barbara Terpoorten (Der Bestatter)\, Sven Furrer (Edelmais) spielen\, klingen und singen\, Livezeichnerin Anja Kofmel kommentiert alles stets mit spitzer Feder\, und die Band mit Pascal Dussex (Les Trois Suisses)\, HP Stamm und Allzweck-Waffe Simon überraschen mit unerwarteten Versionen von 80er-Hits\, die wir KI-m lieber nicht selber singen lassen.
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SUMMARY:PETER CORNADIN ZUMTHOR – KONZERT
DESCRIPTION:Schweisstreibende Rotationsbeats\, abgründige Gong-Balladen – Rauschen\, unausweichliches Beben\, Zartheit\, Mikrotonmelodien; alles von hoher Dringlichkeit\, bisweilen Rätselhaftigkeit. Peter Conradin Zumthor schafft es\, aus konzentrierten Ausgangslagen ungebändigte Energieströme und sorgfältig ausgekundschaftete Klangwelten zu einem Statement unabhängiger Position zu verweben. Das Schlagzeug wird zu einer Persönlichkeit\, zu einer autonomen Stimme. Wenn man sich in Zumthors Musik hineinhört\, werden einem Geschichten aus der Tiefe der Klänge\, aus der Tiefe der Zeit erzählt. Es entsteht eine Musik die mehr weiss\, als der Künstler selbst. \nPeter Conradin Zumthor: Schlagzeug
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DESCRIPTION:Lesung mit Simone Lappert (Schriftstellerin) und Michael Luisier (SRF-Kulturredaktor). \nModeration Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. \nEingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:AM HUMMELWALD - MINIATUREN EINER KINDHEIT AUF DEM LAND
DESCRIPTION:Am Hummelwald – Miniaturen einer Kindheit auf dem Land \nvon und mit Vera Kappeler und Isa Wiss \nMit Texten aus der gleichnamigen Kurzprosaband von Brigitte Schmid-Gugler\, erschienen 2021 bei orte Verlag «Am Hummelwald» mit dem Duo Kappeler-Wiss ist ein poetisch-heiter-trauriges Konzert über DAS KIND\, dessen Wahrnehmungen und Erlebniswelten. \nIn ihrer ganz eigenen musikalischen Sprache stellen die Musikerinnen den berührenden Texten deutschsprachige Lieder\, Abzählreime und experimentelle Klänge gegenüber. Der Bühnen-Abend erzählt von Brüchen\, vom Zerbrechlichen\, von kindlicher (Spiel-)Freude\, von Staunen\, Neugierde\, Vertrauen und von dessen Erschütterung durch eine schroffe Erwachsenenwelt. \nVera Kappeler spielt auf ihrem transportablen Harmonium\, singt und spielt Cyberpiano oder Toy-Piano – Isa Wiss singt\, liest und spielt Handharmonium\, Toy-Piano und Cyberdrum. Die Umsetzung der Texte aus «Am Hummelwald» für die Bühne ist die erste Zusammenarbeit der beiden Musikerinnen im Duo. \nMit: Vera Kappeler und Isa Wiss\nText: Brigitte Schmid-Gugler\nAuge von Aussen: Peter Conradin Zumthor\nDramaturgie: Brigitte Schmid-Gugler und Peter Conradin Zumthor\nFotos: Beat Allgaier \nProduktionsleitung: Isa Wiss\nEine Produktion der equipe wiss
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