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SUMMARY:KULAK präsentiert: Michael Foster-Quartet feat. Steve Swell
DESCRIPTION:Das Foster-Swell-Weber-Griener-Quartett besticht mit jazzinspirierten und geräuschverwandten Erkundungen innerhalb der akustischen Improvisationsmusik.\nHören und sehen Sie es selbst; am Donnerstag\, 28. Mai 2026 bei KulaK Jazz in Baden. \n\n  \nMichael Foster (ss) \nSteve Swell (tb) \nChristian Weber (b) \nMichael Griener (dr)
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DESCRIPTION:AUSVERKAUFT \nWenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 10  Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat\, welches schon bald sein 50. Jubiläum feiert! \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged. \nEingeladen am 20. Mai 2026: \nOG Florin                                                                         Phenomden \n          \n  \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch
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SUMMARY:Garden of Silence
DESCRIPTION:GARDEN OF SILENCE vereint neun Musiker:innen aus drei Kontinenten in einem kreativen Dialog der weit über die Musik hinaus geht. Er wird zu einer Brücke zwischen Traditionen\, schöpft seine Kraft aus dem Reichtum der Verschiedenheiten und ist ein künstlerisches Bekenntnis zur Verständigung. \nΑlles begann mit einem Traum. Die Harfenistin\, Komponistin und Sängerin Asita Hamidi vernahm den Klang eines bisher ungehörten Ensembles und begab sich\, gemeinsam mit Björn Meyer\, auf die Suche danach. Mit jedem Versuch\, diesen einzigartigen Klang umzusetzen\, wurde immer klarer\, dass er nicht nur aus Instrumenten bestand\, sondern vielmehr aus den Menschen\, die ihre Instrumente auf besondere\, zutiefst eigene Weise zum Klingen bringen. Über Jahre hinweg reisten die Beiden durch den Iran\, Ägypten und Schweden\, um mit ausgewählten Musiker:innen an der Perfektion dieses Klangs zu arbeiten. Ihr Ziel war es\, eine Musik zu schaffen\, die die Eigenarten traditioneller Instrumente und die Einflüsse der kulturell vielfarbigen Hintergründen der Beteiligten zu einem unvergleichlichen Klangerlebnis vereinen würde. \nSo entstand ein vielstimmiges\, organisch gewachsenes Klangbild\, getragen von der einzigartigen Instrumentierung – armenische Duduk\, schwedische Nyckelharpa\, Violine\, Cello\, Bassklarinette\, Percussion\, Gesang\, Bass-Mandola\, E-Bass\, Schlagzeug – aber auch von der gemeinsamen Haltung: Offenheit\, Vertrauen und Neugier. GARDEN OF SILENCE ist zu mehr als einem musikalischen Werk geworden. Es ist zugleich eine Manifestation vertrauensvoller Freundschaften\, die ebenso integraler Bestandteil des Repertoires sind wie das komponierte Material. \nAsita’s Tod im Jahr 2012 liess das Projekt kurz vor der geplanten Premiere verstummen. Doch ihre Vision blieb lebendig. In den folgenden Jahren entwickelte Björn das Werk behutsam weiter. Nach einem Jahrzehnt – im Dezember 2022 – wurde das vollständige Programm erstmals in drei gefeierten Konzerten in der Schweiz uraufgeführt. Die Resonanz war überwältigend. Im Februar 2024 folgte eine weitere Tournee\, bei der auch das Debütalbum „Neither You Nor I“ aufgenommen wurde. Die Veröffentlichung des Albums ist für den 20. November 2025 geplant – begleitet von einer internationalen Tournee im Mai 2026. \n \n  \nEmilia Amper (SE) Nyckelharpa\nVeronika Stalder (CH) Stimme\nMohammed Sami (EG) Geige\nReza Askarzadeh (IR) Duduk\nKarin Streule (CH) Stimme\nKaspar Rast (CH) Schlagzeug\, Percussion\nCarlo Niederhauser (CH) Cello\nKlaus Gesing (DE) Bassklarinette\, Sopransaxophon\nBjörn Meyer (SE\, CH) Künstlerische Leitung\, Bass\, Bass-Mandola \n  \n  \nMit finanzieller Unterstützung der Künstler*innen durch die @fondation.suisa
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SUMMARY:DER TRIBUN von Mauricio Kagel
DESCRIPTION:Nur noch wenige Karten. Restkarten an der Abendkasse. Türöffnung am 6.5.26 um 19:30. \nInformationen direkt via: endlichmittwoch@stanzerei-baden.ch / 076 611 34 20 \nEin namenloser Politiker probt seine Rede\, begleitet von imaginärer Marschmusik und Applaus. Die groteske Überhöhung zeigt\, wie Sprache\, Rhetorik und Inszenierung Macht erzeugen – eine Thematik\, die im Zeitalter sozialer Medien erschreckend relevant bleibt. \nMauricio Kagels bissig-ironische „Zehn Märsche\, um den Sieg zu verfehlen“ kommentieren und unterstreichen die Rede mit Witz und Schärfe. \nIn der Inszenierung von Jonas Arnet (Regie/musikalische Leitung) trifft das Sprachkunstwerk auf ein live musizierendes Quintett. \nMit »Der Tribun« von Mauricio Kagel kommt ein Werk auf die Bühne\, das die Mechanismen politischer Rede in ihrer zeitlosen Aktualität offenlegt. \n  \n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\nEine Ko-Produktion mit dem Sternensaal Wohlen  \n\nin Zusammenarbeit mit der Stanzerei Baden \n  \nJonas Arnet Regie musikalische Leitung\, Arrangements \nWerner Bodinek Schauspiel \nJulia Frischknecht  Schauspiel\, Sopran \n  \nQuintett \nAnnina Rusch Querflöte \nSilvan Fischbacher Klarinette \nAnita Wälti Trompete \nAlain Wüest Posaune \nMaris Egli Schlagzeug \nDaniela Eggs Produktionsleitung
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SUMMARY:KULAK präsentiert: Caleb Wheeler Curtis Trio
DESCRIPTION:Da wird meisterhafte Technik mit abenteuerlichem Geist verbunden. „…ein grossartiger Querschnitt zeitgenössischer Musik… einer der beeindruckendsten Aspekte dieser Musik ist\, wie dieses Trio zischen\, explodieren\, flüstern und schweben kann\, ohne jemals gezwungen oder unnatürlich zu klingen.“. Saxophonist\, Trompeter und Multi-Instrumentalist Caleb Wheeler Curtis ist ein improvisierender Musiker\, Komponist und Kollaborateur\, der für seinen „intensiv fokussierten und wortreich erfinderischen“ Stil bekannt ist\, der aus einer Vielzahl von Einflüssen schöpft\, darunter progressiver Bop und Post-Coltrane/Ornette Free Improvisation. Ursprünglich aus Ann Arbor\, Michigan\, stammend und seit 16 Jahren in Brooklyn\, NY\, ansässig\, erstreckt sich seine Arbeit über eine breite Palette von Projekten\, von denen jedes einen charakteristischen und direkten Ansatz zur Schaffung und Aufführung von Musik bietet. Caleb wurde als „einer der mutigsten Musiker des heutigen Jazz“ bezeichnet (All About Jazz) und seine Musik wurde als „ein Meisterwerk—wir können keinen Begriff finden\, der es präziser definiert“ beschrieben (Musica Jazz\, Italien). Als Bandleader zeigt Calebs jüngste Veröffentlichung\, The True Story of Bears and the Invention of the Battery (2024\, Imani Records)\, die Breite seiner musikalischen Ideen. Auf beiden Alben spielt Caleb Stritch (ein gerades Alt-Saxophon)\, Sopraninosaxophon und Trompete.\n  \nCaleb Wheeler (saxes\, tromp) \nMichael Sarin (drums) \nSean Conly (bass)
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SUMMARY:Sarah Chaksad Large Ensemble
DESCRIPTION:Das Sarah Chaksad Large Ensemble vereint 13 hochkarätige Musiker*innen aus ganz Europa mit unterschied-lichsten kulturellen Hintergründen – und schafft einen ebenso vielfältigen wie homogenen Klangkörper. Komplexe Kompositionen\, freie Improvisationen und berührende Melodien verbinden sich zu einem musikalischen Ausdruck von Zusammenhalt und Offenheit. \nMit ihrem neuen Programm Together zeigt die Aargauer Saxophonistin und Komponistin Sarah Chaksad eindrucksvoll\, wie sich persönliche Erfahrungen\, persische Musiktradition und moderner Jazz zu einem intensiven Hörerlebnis verweben. Die eigens für dieses Ensemble geschriebenen Stücke bewegen sich in ungeraden Metren\, mit fließenden Übergängen zwischen Struktur und Freiheit. Together ist ein lebendiges Plädoyer für das Miteinander in einer pluralen Welt – musikalisch\, emotional und stilistisch grenzenlos. \n  \nSarah Chaksad (Altoand Soprano Saxophone\, Composition)\, Yumi Ito (Vocals)\, Christoph Bösch (Flutes)\, Fabian Willmann (Tenor Saxophone\, Clarinet)\, Catherine Delaunay Basset (Horn\, Clarinet) Hildegunn Øiseth (Trumpet)\, Paco Andreo (Valve Trombone\, Euphonium)\, Lukas Wyss (Trombone)\, Sophia Nidecker (Tuba)\, Julia Hülsmann (Piano)\, Fabio Gouvea (Guitar)\, Dominique Girod (Bass)\, Eva Klesse (Drums). \n  \n \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nFotos PeterPfister & Laura Pleifer
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SUMMARY:TanTango präsentiert: Rodolfo Mederos & Orquesta Típica «Tan Tango!»
DESCRIPTION:Das Orchester «Tan Tango!» spielt mit dem legendären 85-jährigen Bandoneonisten Rodolfo Mederos traditionellen argentinischen Tango. Mit dem 14-köpfigen Orquesta Típica erklingen Tango-Melodien in wunderbaren Arrangements\, mehrheitlich von Mederos selbst. \nRodolfo Mederos war Mitglied im Orchester von Osvaldo Pugliese – einer der grössten Tangofiguren aller Zeiten –\, Kollege und Mitarbeiter von Astor Piazzolla und schaut auf eine unglaublich reiche Konzert-\, Arrangier-\, Komponier- und Lehrtätigkeit zurück. Seine Präsenz verspricht ein einmaliges Tangoerlebnis – und dies mit «Tan Tango!»\, dem einzigartigen\, typischen Tango-Orchester aus der Schweiz! \n\n  \n     \n  \nBandoneones: Rodolfo Mederos\, Jens Biedermann\, Anna Choi\, Jeanine Hauser\, Jankoen De Haan \nViolinen: Juan Maria Braceras\, Laura Morales\, Angelika Büeler\, Lilian Wiesner \nViola: Astrid Leuthold \nVioloncello: Beate Schnaithmann \nPiano: Matías Lanz \nBass: Federico Abraham \nGesang: Agustín del Pozo
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DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 10  Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat\, welches schon bald sein 50. Jubiläum feiert! \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged. \nEingeladen zum 50. Songcircle am 22. April 2026: Gigi Malua und Linda Elys \n  \nPhoto Credits: Gigi Malua / Fabio Martin (Linda) \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch
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SUMMARY:Hausquartett präsentiert: FINALE FURIOSO
DESCRIPTION:Um unserer gut besuchten Abschlusssaison in der Unvermeidbar einen krönenden Schlusspunkt zu setzen\, haben Walter Küng\, Adrian Meyer und Christoph Baumann in Zusammenarbeit mit dem Hausquartett (Christoph Grab Saxes\, Christoph Baumann Piano\, Hämi Hämmerli Bass\, Tony Renold Drums) ein multimediales Projekt auf die Beine gestellt. \nIn einer assoziativen Verknüpfung von Texten\, Bildern und Musik soll die Treppe ein verbindendes Grundthema bilden\, wo auf verschiedenste Weise Musik\, Text und Bild ineinander verwoben werden. \n  \nTreppen in der Kultur symbolisieren Hierarchie\, Aufstieg und Abstieg (Macht und Ruhm) und dienen als Beispiel für Wachstum und Entwicklung\, sie ermöglichen Einlass\, Ausblick\, sie öffnen Sichtweisen und Haltungen. Treppen schaffen soziale Treffpunkte\, hier finden Begegnungen\, Liebesglück\, Streit und Abschied statt. Sicher bieten sie auch Orientierung\, dies in der Architektur\, in der Kunst\, insbesondere auch in der Musik. \nDas Motiv Treppen erscheint in Lyrik\, Prosa und Dramatik. \nAls offene Rondoform gedacht\, erleben wir verschiedene Beziehungsformen von Musik\, Text und Bild. Verschiedene Grundthemen kehren wieder\, werden variiert und mit jeweils neuen Zwischensequenzen gefüttert. \nUnsere Absicht ist: die drei verschiedenen Medien sollen gegenseitig neue Klangräume\, Bildräume und Texträume schaffen und hergebrachte Erfahrungsräume auf erfrischende Weise unterlaufen. \n  \nWalter Küng    \nSchauspieler\, Regisseur und Dozent an der  ZHdK im Bereich Schauspiel \nAdrian Meyer \nArchitekt und Maler\, Prof. em. ETH \n\n  \n  \n\nHausquartett \nDas „Hausquartett“ ist ein über Jahre zusammengewachsenes\, hochflexibles Ensemble\, das von lyrischen Zwischentönen bis hin zu explosiven Grooves die ganze Klang-Palette des zeitgenössischen Jazz aus dem Effeff beherrscht und auf ganz persönliche Art und Weise einsetzt. Eine kompakte Band\, die starke Stimmen der Schweizer Jazzszene vereinigt\, ohne sie dem Kollektiv unterzuordnen und doch aus einem Guss daherkommt. \n  \nChristoph Grab (Saxes)\,  \nChristoph Baumann (Piano) \nHämi Hämmerli (Bass) \nTony Renold (Drums) \n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:latenz ensemble - «Phantom Bands»
DESCRIPTION:Rama Gottfried schliesst sich mit latenz ensemble in «phantom bands» zusammen und zaubert neue\, nicht-menschliche Musiktheater-Ökosysteme\, die von Kreaturen bewohnt sind\, die in vage punkigen und fliessend raffinierten technischen Subkulturen auftauchen und auftreten. Teils Objekttheater\, teils Live-Kino\, verwandelt sich das Ensemble ständig – physisch und klanglich – und verkörpert Wesen\, die mit hybriden digital-akustischen Stimmen sprechen. Eine Vielzahl von Klängen\, Puppenspielen\, Videos und instrumentalen Materialien verweben mehrere von Gottfrieds animistisch-ökologischen Stücken: das Computer-Vision-Puppenspiel «Scenes from the Plastisphere»\, live-foley Ausschnitte aus «Ontopoiesis» und die Premiere von «phantom bands»\, komponiert für latenz ensemble. Die Performance ist eine experimentelle Methode der nichtmenschlichen Charakterbeziehung\, bei der das Publikum in eine neue Gesellschaft mit anderen Lebensformen\, Kontexten und Umgebungen eintritt\, die sich endlos in neue Möglichkeiten der Form und Erfahrung entfalten. \n  \n \n  \nlatenz ensemble\nBenjamin Coyte (Performance/Violoncello)\,\nDaniil Gorokhov (Performance/Bassposaune)\,\nPaula Haeni (Performance/Bassklarinette)\,\nLaura Mehmeti (Performance/Akkordeon)\,\nMaría Muñoz Lopez (Performance/Violine)\,\nMikołaj Rytowski (Performance/Perkussion)\,\nElijah Spies (Performance/Viola)\,\nHannah Wirnsperger (Performance/Flöte)\,\nMikael Szafirowski (Elektronik) \n  \nRama Gottfried (Komposition und Regie)\nAnna Paniccia (Puppen und Kostüme)\nRosa Wernecke und Giulia Spek (Licht)\nBenjamin Coyte und Paula Haeni (Co-Leitung) \n  \n  \n \n 
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SUMMARY:KULAK präsentiert: Arbenz vs. Arbenz & Atom String Quartet: "Reflecting Bach"
DESCRIPTION:Michael und Florian Arbenz spielen seit Jahrzehnten in den verschiedensten Bands zusammen und bereisten damit die ganze Welt. In ihren Projekten waren Jazzgrössen wie Greg Osby\, Dave Liebman oder die Basslegende Ron Carter beteiligt. An diesem Abend spielen sie in einer ebenso aufregenden wie eigenwilligen Kooperation mit dem Atom String Quartet\, dem grossartigen polnischen Streichquartett\, das den Europäischen Jazz in den letzten Jahrzehnten mitprägte. So wie Michael und Florian mit ihrem stupenden musikalischen Miteinander zu einem fast schon symbiotischen Zusammenspiel gefunden haben\, so finden sie mit dem Atom String Quartet stets auf ungemein inspirierende Weise eine musikalische Ergänzung. Auf diese Weise bewegen sich Arbenz vs Arbenz & Atom String Quartet\, mit ihrem eigenständigen\, modernen Spiel das sich der Klassischen wie auch der Jazztradition verpflichtet fühlt\, höchst souverän durch die groovebetonten\, die lyrischen\, die rhythmisch wie harmonisch komplexen und offenen Stücke und Passagen des Programms „Reflecting Bach“\, das an diesem Konzert aufgeführt wird.\n  \nMichael Arbenz (p/key) \nFlorian Arbenz (drums) \nMateusz Smoczynski (vio) \nDavid Lubowicz (vio) \nMichal Zaborski (vio) \nKrysztof Lenczowski (cello) \n 
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SUMMARY:Garn trifft Trio Häusermann Käppeli Meier
DESCRIPTION:Garn ist nicht nur eine Band; es ist eine Ode an die Euphorie des Lebens\, ein Echo filmischer Bilder und weitläufiger Reisen. Diesmal laden sie das improvisierende Jazz-Trio Häusermann-Käppeli-Meier ein zum gemeinsamen Konzert. Da treffen zwei Systeme aufeinander und weben zusammen ein harmonisch reichhaltiges und erdiges Klanggewebe. \nDie Verbindung ist Claude Meier und seine Bässe. Auf der einen Seite die Kompositionen von Ruedi Häusermann\, die aus mehrstöckigen Häusern bestehen mit vielen verschiedenen Zimmern in welchen sich das Trio Häusermann Käppeli Meier schon seit einiger Zeit aufhält und sich darin mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegt. Auf der anderen Seite Garn\, ein Quintett für welches Meier immer wieder neue Gewänder schneidert\, die als Ausgangspunkte für kollektive und solistische Höhenflüge dienen. Daraus entsteht ein musikalischer Abend in welchem die sieben Herren sich zusammenraufen\, die eine oder andere Komposition miteinander anstimmen und sich musikalische Ideen zuwerfen\, welche von Spielfreude und Witz getrieben sind. \nMit Marc Stucki (Saxophon)\, Urs Müller (Gitarre)\, Fabian M Müller (Klavier)\, Christoph Steiner (Schlagzeug)\, Claude Meier (Bass)\, Marco Käppeli (Schlagzeug) und Ruedi Häusermann (Bassklarinette\, Flöten).
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SUMMARY:Noten von Vanille und Ambra - BrueckerMeisterTrauffer
DESCRIPTION:Vanille ist eine Orchidee aus Mexiko\, Ambra stammt aus dem Magen des Pottwals. Und weil beides duftet\, kommt es in die Parfum-Flakons\, die bei uns im Laden stehen. Die Wege dorthin aber sind verschlungen und lang\, für Vanille\, Ambra und auch viele andere Rohstoffe der Parfümherstellung. \nDas Trio BrueckerMeisterTrauffer zeichnet diese Wege nach in Texten und in Tönen\, die sich vermischen zu neuen Duftnoten\, die zuweilen auch in Richtung Gestank kippen. Natürlich geht es auch ganz grundsätzlich um die Frage: Was ist eigentlich eine Nase? Und woher plötzlich dieser sagenhafte Suppenduft\, der in diese Nase eindringt? \nFranziska Bruecker gesang\, synthesizer\, live elektronik\, komposition \nAnna Trauffer gesang\, kontrabass\, komposition \nGerhard Meister sprecher\, posaune\, text \n  \n  \nhttps://www.stanzerei-baden.ch/wp-content/uploads/2025/08/Schmoecksch_lang.mp4\n  \n  \nPhotocredit: Dominik Zietlow
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SUMMARY:Songcircle
DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 10  Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat\, welches schon bald sein 50. Jubiläum feiert! \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged. \nEingeladen am 11. März 2025 sind: Cachita und Jamila \n  \nFoto links © Cachita / Foto rechts (Jamilla) © Roberto Ecclesia Jr \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch
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SUMMARY:Lass mir dein Lachen
DESCRIPTION:Ein Epos mit Texten von Pablo Neruda – rezitiert von Kaspar Lüscher\, eingewoben in die Musik von Andrei Ichtchenko und Gino Suter. \nEin Abend der Poesie und Musik\, bei dem die Werke des chilenischen Dichters Pablo Neruda im Mittelpunkt stehen. Neruda war ein vehementer Kritiker politischer Diktaturen\, insbesondere derjenigen in seiner Heimat Chile. Es ist diese – leider! – zeitlose Relevanz\, die uns Neruda nahe bringt – aber nicht nur\, und vor allem: Es ist seine lebensfrohe Poesie! \nDer Abend beginnt mit dem Poem «EIN MENSCH KAM ZUR WELT» – die Schilderung der verletzten heimatlichen Erde\, in der seine Mutter begraben liegt\, und führt mit Gedichten und Erzählungen bis zum leuchtenden Abschluss mit dem Gedicht «ODE AN DEN GLÜCKLICHEN TAG». \nIn Nerudas autobiografischer Erzählung «ICH BEKENNE\, ICH HABE GELEBT»\, erstmals erschienen wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 1973\, schildert er in prächtiger Prosa unzählige eindrückliche und teilweise geradezu traumhafte Erlebnisse aus seinem wirklichen Leben\, insbesondere auch aus seiner Jugendzeit in Chile. Seine Leidenschaft galt der Natur\, dem naturhaften Raum. Seine Prosa-Erzählungen lassen uns auf Schritt und Tritt teilhaben an seinem empfindsamen\, feinfühligen Wesen\, mit dem Neruda die Welt und die mannigfachen Beziehungen zu den Menschen in sich aufgenommen und für uns wieder gegeben hat. \n«Trianguli»:\nAndrei Ichtchenko\, Akkordeon\nGino Suter\, Violine\nKaspar Lüscher\, Rezitator \nwww.trianguli.ch \n  \nMit der Unterstützung von Pro Argovia
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SUMMARY:Wortschatz
DESCRIPTION:Lesung & Diskussion mit Noëmi Lerch und Demian Lienhard. Moderation Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Noëmi Lerch (Schriftstellerin) und Demian Lienhard (Schriftsteller und Archäologe) stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Die Moderation übernimmt die Autorin und Literaturvermittlerin Bettina Spoerri\, die mit Feingefühl und Neugier durch den Abend führt. Ein inspirierendes Zusammenspiel von Sprache\, Musik und Denken – poetisch\, persönlich und voller Charme. \n  \nFoto Demian Lienhard: Laura J Gerlach\nFoto Bettina Spoerri: Miklós Klaus Rózsa
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SUMMARY:Anna & Stoffner mit Membrez und Mantel
DESCRIPTION:So wenig anschmiegsam der Name «Anna&StoffnermitMembrezundMantel»\, so wenig anschmiegsam ist auch die Musik dieser Band. Raptexte in Mundart werden von improvisierten Gitarrensounds kommentiert\, rockige Riffs legen sich über weiche Popmeldodien und das Schlagzeug bereitet einen Boden aus Jazz\, Hiphop und Punkrock. \nDiese Band ist radikal in ihrer Eigenheit und dabei ziemlich gut gelaunt. Besonders live zieht das energetische Zusammenspiel dieser vier Musiker:innen in den Bann. Das liegt einerseits an der Rapperin und Lyrikerin Anna Frey\, die ihre berührenden Texte mit einer Dringlichkeit vorträgt\, wie man es nur selten erlebt. Andererseits ist hier eine virtuose Band am Werk\, die mit grosser Spielfreude und Ernsthaftigkeit\, die eigensinnigen Kompositionen zum Klingen bringt und mit ausdrucksstarken Soloparts die Texte kommentiert\, erweitert und verstärkt. Diese Band ist eingespielt\, hellwach und immer auf der Suche nach dem unmittelbaren Ausdruck: Ein kompromissloser Gegenentwurf zu dem auf Radio und Spotify zugeschnittenen Musik-Einheitsbrei. \nMit Anna Frey\, Florian Stoffner\, Vincent Membrez und Lukas Mantel \nFotos Maxi Schmitz
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SUMMARY:One Of A Million Festival Baden
DESCRIPTION:Unmittelbar\, überraschend\, mitreissend\, herzerwärmend. \nAm Freitag\, 6. Februar öffnet das One Of A Million Musikfestival – kurz OOAM – für mehrere Tage Räume und füllt sie mit Klängen. Die Stadt Baden wird zur Bühne\, Orte flimmern\, Töne brechen aus Ecken\, wo Mensch sie nicht erwartet. 43 Acts. 19 Länder. 19 Spielorte. Einmal durch Baden\, ohne Plan\, ohne Richtung\, aber mit offenem Ohr. Von der Kegelbahn bis zur Kapelle\, von der Druckerei bis ins Royal und wieder zurück in die Stanzerei. Von Laut zu Leise. Von Früh bis Spät. Von Hier bis Weit. \n  \nDie Stanzerei beherbergt wiederum das Festivalzentrum: Konzerte\, After-Parties\, Festivalkiosk und Ticketcenter. \nRespekt für die Kunstschaffenden. Aufmerksamkeit während den Konzerten. Das wünschen wir uns. \nTüröffnung: 18.00 Uhr (Festivalzentrum Stanzerei)\nBeginn: Diverse Zeiten\nEnde: Diverse Zeiten \n 
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DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 10  Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat\, welches schon bald sein 50. Jubiläum feiert! \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged. \nEingeladen am 28. Januar 2026: Meimuna und Flo Bauer \n   \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch
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DESCRIPTION:Camilla de Falleiro\, Sopran\nBarbara Bossert\, Flöten\nBenjamin Scheck\, Gitarre \nDie «Spanische Nacht» entführt Sie musikalisch nach Spanien und Frankreich – mit mitreissenden Rhythmen\, feuriger Leidenschaft und melancholischen Liedern. In einer nicht alltäglichen Besetzung mit Gesang\, Flöte und Gitarre erklingen Werke von Saint-Saëns\, Chaminade\, Rodrigo und Anderen. \nLieder und Melodien aus Spanien und Frankreich \nFoto Sarah Grossenbacher
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SUMMARY:RC Wettingen & RC Wettingen-Heitersberg präsentieren: 15. Midlife Party
DESCRIPTION:Tanzen für den guten Zweck – sei dabei an der Midlife-Party 2026! \nDie Rotary-Clubs Wettingen und Wettingen-Heitersberg laden zur nächsten Ausgabe ihrer legendären Midlife-Party in der Stanzerei Baden. Dich erwarten eine grossartige Stimmung\, coole Drinks und jede Menge musikalische Highlights: West7 bringen Rock- und Popklassiker auf die Bühne und DJ Fab Proudy (Nachtbrise\, Itisagoodday\, Halle36 Party uvm.) sorgt mit dem besten Sound der letzten 30 Jahre für eine bebende Tanzfläche. \n  \nDer Reinerlös der Veranstaltung geht an ROKJ – Rotary für Kinder und Jugendliche. \n  \nFeiere mit uns für eine gute Sache – wir freuen uns auf dich! \n  \nMusik: \n20.30h  Konzert von West 7\n23.00h  DJ FAB PROUDY \n  \n \n  \nDer Event ist bargeldlos. \n  \nTickets sind unter Eventfrog erhältlich oder im Vorverkauf in Wettingen: \nTEXMEX \nSANIDUSCH \nVINI SACRIPANTI \nPARACELSUS Apotheke \n  \n  \n 
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SUMMARY:Aufbau/Abbau
DESCRIPTION:Spektakel statt Routine: Miguel Ángel García Martín verwandelt den verborgenen Alltag eines Schlagzeugers in ein kraftvolles Bühnenerlebnis. In dieser szenisch-musikalischen Performance wird das Schlagzeug zum Hauptdarsteller einer rhythmisch dichten\, körperlich intensiven Erzählung. «Aufbau/Abbau» ist Hommage und Selbstbefragung zugleich. Humorvoll\, ehrlich und physisch intensiv wirft die Performance einen Blick hinter die Kulissen – dorthin\, wo Konzerte beginnen und enden\, lange bevor der erste Ton erklingt oder der letzte Applaus verhallt. \n«Ich liebe und geniesse meine Arbeit\, die Vielfalt\, die Abwechslung und all die Möglichkeiten\, die mein Instrument bietet. Aber es ist nicht alles Gold\, was glänzt. Mein Instrument bringt unvermeidliche\, anstrengende\, zeitraubende und körperlich fordernde Tätigkeiten mit sich. Ich spreche von dem\, was für viele Instrumentalisten eine Routine von Minuten oder sogar Sekunden ist; etwas\, das nicht mit dem Publikum geteilt wird\, etwas Privates und meist etwas Einsames. Ich spreche vom Auf- und Abbau. Bevor die Schlagzeugskulpturen nicht auf der Bühne stehen\, kann kein Ton gespielt\, kein Licht aufgebaut\, kein Soundcheck gemacht werden – kein Konzert kann stattfinden. Umgekehrt kann kein Raum verlassen und kein Schluck Bier getrunken werden\, bevor nicht alle Instrumente abgebaut und ins Auto verfrachtet worden sind. Als Selbsttherapie und zur Feier meines 10-jährigen Jubiläums habe ich mich entschlossen\, mein «Trauma» musikalisch zu verarbeiten und dem Publikum diese unbekannte Problematik meines Berufes in Form einer szenischmusikalischen Performance zu präsentieren.»  Miguel Ángel García Martín \n  \n \nFoto © La Pataconera \n 
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SUMMARY: Fitzgerald & Rimini – «Ennetlands»
DESCRIPTION:Mit Robert Aeberhard (Musik) und Ariane von Graffenried (Texte). \nDie Stimme einer Meerjungfrau erklingt unhörbar in einem kalifornischen Wasserpark\, ein Gletscher singt sein Abschiedslied\, ein heimatloser Geist aus der Bronzezeit gleitet in einem alten Mercedes durch den Wald\, eine Mutter durch das All. Das neue Spoken-Word-Konzert von Fitzgerald & Rimini erzählt von der Sehnsucht nach jenem\, was ausserhalb des Erreichbaren liegt und fördert Stimmen aus einem Dazwischen zutage. Zu diesen Stimmen gesellt sich ein Orchester aus Geräuschen\, aufgenommen an Orten\, die ausserhalb der Reichweite des menschlichen Ohrs liegen: Laute aus den Tiefen der Erde\, Klänge eines anderen Planeten\, Melodien eines rekonstruierten Muschelhorns aus dem Paläolithikum. Diese Geräusche werden zu literarischen Liedern\, die von Reisen zu unerreichbaren Orten\, von Übergängen und Fahrten ins Unbekannte erzählen. \nDie neuen Figuren aus Ariane von Graffenrieds Kosmos der verkannten Heldinnen und der übersehenen Antihelden durchbrechen die Schwelle zu einer anderen Sphäre. In diesen Welten haben auch die Sprachen keine Grenzen. Sie wandern\, treffen aufeinander und gehen ineinander über. In Kombination Robert Aeberhards Musik werden die Sprechtexte zu vertonten Gedichten. \nWie klingen unerreichbare Räume\, weit entfernte Zeiten? Ökologische und historische Zusammenhänge ändern sich. Zurück bleiben Reste\, die aufflackern; Spuren\, die wir hinterlassen\, wenn wir gehen\, die darauf verweisen\, wer wir sind\, was wir begehren\, was von uns noch da ist und was absent bleibt\, nie anwesend werden kann. Davon erzählen wir im Hier und Jetzt. \nWir fallen\, wir fallen\nund liegen wie Schnee.\nGehen aus der Welt\,\nwir waren\, wir sind\,\nwir liegen und sehen\nihr hinterher.\n                                        (aus: Letztes Gletscherlied) \n  \n    \nFotos ©Yannick Mosimann
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SUMMARY:676 Sexteto - feat. Maria de la Paz  
DESCRIPTION:Seit mehr als 30 Jahren treten Vater und Sohn Zisman mit grossem Erfolg gemeinsam in verschiedensten Tangoformationen auf die Bühne. In Baden feiern sie nun die Premiere mit dem Sextett. Werke aus der goldenen Ära des Tango mit Kompositionen u.a. von Anibal Troilo\, Juan D’Arienzo\, Julian Plaza\, Raúl Garello\, Mariano Mores\, Astor Piazzolla. Mit feuriger Leidenschaft und einer Brise Buenos Aires Stadtluft sorgt das Ensemble für einen feierlichen Jahresabschluss. \nMit Daniel Zisman (Violine)\, Lorenz Hasler (Violine)\, Michael Zisman (Bandoneon)\, Luciano Jungman (Bandoneon)\, Winfried Hilzenkamp (Kontrabass)\, Gerardo Vila (Piano)\, Maria de la Paz (Gesang) \n  \n  \n  \nFoto Maria de la Pat: Georges Braunschweig\nFoto Michael Zisman
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SUMMARY:Kamilya Jubran & Werner Hasler - و WA
DESCRIPTION:Kamilya Jubran und Werner Hasler entfalten ein musikalisches Universum voller Möglichkeiten: eine Verschmelzung von Klangfarben\, Kulturen\, Versen\, Modi und Sprachen\, die einander auf ganz eigene Weise begegnen. In ihrer mehr als zwanzigjährigen Zusammenarbeit entwickeln sie eine Form des Dialogs\, in der sie ihre jeweiligen Ursprünge und Gegenwarten auf kreative Weise vermitteln – durch imaginative Interpretation und Improvisation. Indem sie kontinuierlich ihr Hören und ihren Ausdruck hinterfragen\, entfaltet ihre gemeinsame Forschung eine Art Alchemie\, die eine Reise in eine einzigartige\, ungehörte Klangwelt eröffnet. \n2019 veröffentlichten sie و WA (arabisch für und) bei Everest Records – ihr drittes Album. 2022 setzten sie ihre Erkundung neuer klanglicher und phonetischer Territorien fort und erweiterten ihre Ausdrucksmöglichkeiten durch monatliche Residenzen bei Prozess Bern\, wo sie و WA weiterentwickelten. \nDie Musikerin und Komponistin Kamilya Jubran – eine der wichtigsten Stimmen der jungen Generation in der experimentellen und alternativen arabischen Musikszene – (Text\, Oud und Gesang) arbeitet seit vielen Jahren mit ihrem musikalischen Partner zusammen: dem Komponisten\, Trompeter und erfahrenen Elektronikmusiker Werner Hasler (Trompete & Elektronik). Ihre Zusammenarbeit begann 2002. Ihr erstes gemeinsames Projekt Mahattaat war ein frühes Experiment\, das kulturell und künstlerisch unterschiedliche Wurzeln zusammenbrachte. Die folgende Produktion Wameedd (2004) verband Jubrans vokale Ausdruckskraft und grenzenlose Fantasie mit Haslers Melodien und seiner eigenen Ästhetik elektronischer Musik. Danach folgten Wanabni (2010) und Wasi (2016) mit der französischen Kontrabassistin Sarah Murcia. 2019 veröffentlichten sie Wa.
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SUMMARY:«Make Someone Happy» - Flavio Ferri Benedetti
DESCRIPTION:Flavio Ferri Benedetti singt Songs aus dem 20. Jahrhundert.\nEin Abend. Ein Künstler. Eine Premiere. Broadway und Jazz treffen Opernkunst. \nDie Stanzerei Baden lädt zu einem musikalischen Ereignis ein\, das es so noch nie gegeben hat: „Make Someone Happy“ – ein exklusives Chanson-Konzert des international gefeierten klassischen Countertenors\, Komponisten und Hochschuldozenten Flavio Ferri Benedetti. Bekannt als Spezialist für historische Gesangskunst und gefeierter Interpret barocker Meisterwerke\, wagt Flavio Ferri Benedetti in diesem einmaligen Projekt einen künstlerischen Sprung ins Neuland: Erstmals präsentiert er ein von ihm selbst kuratiertes Chansonprogramm – live\, persönlich und mit überraschender Leichtigkeit. \nWas entsteht\, ist ein Abend voller Klangfarben\, Emotionen und charmanter Zwischentöne. Jazzstandards\, Chansons und seltene musikalische Perlen erklingen in neuem Gewand – interpretiert mit einer Stimme von seltener Ausdruckskraft\, getragen von feinem Gespür und tiefem musikalischen Verständnis. Begleitet am Klavier und eingerahmt von einer warmen Lounge-Atmosphäre\, nimmt der Künstler das Publikum mit auf eine stilvolle Reise durch Songs\, Erinnerungen und überraschende Perspektiven auf ein Genre\, das er bisher nie öffentlich bespielt hat. Getränke werden serviert\, Gedanken geteilt\, Herzen geöffnet – ein Abend\, der seinem Titel alle Ehre macht: „Make Someone Happy“.
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SUMMARY:Kubus Kollektiv & Trio Häusermann Käppeli Meier
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren schreibt Ruedi Häusermann Kompositionen für Streichquartett\, meist in musiktheatralischen Zusammenhängen. Er ist Mitglied des Trios Häusermann/Käppeli/Meier\, wo neben seinen Kompositionen für Jazztrio die Improvisationskunst eine wichtige Rolle spielt. Nun ist die Idee gewachsen\, die Musik des Streichquartetts mit der Musik des Trios zu verbinden. Das neu entstandene Septett\, bestehend aus dem Kubus Kollektiv (Sonja Sofiia  Suldina Violine\, Sophie Wahlmüller Viola\, Liese Mészár Viola und Trude Mészár Violoncello) zusammen mit dem Trio Häusermann Käppeli Meier (Ruedi Häusermann Bassklarinette Flöte\, Marco Käppeli Schlagzeug AsaChan\, Claude Meier Bass) hat eine Klangwelt entwickelt\, die beiden Formationen ihre Eigenheit belässt und doch entsteht dabei eine dritte\, faszinierende Ebene. \nDas Konzert in der Stanzerei ist ein musikalischer Zwischenhalt auf dem Weg zur konzertanten Schauspielmusik für das neue Musiktheater von Ruedi Häusermann «Du denkst vielleicht\, was hör ich da\, und ich sage dir – es ist die Waschmaschine»\, das seine Uraufführung anfangs Februar 2026 im Schauspielhaus Zürich erfährt.
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SUMMARY:IG ENGELSHAAR PRÄSENTIERT: Stille Nacht war gestern
DESCRIPTION:Die legendäre IG Engelshaar ist zurück. Sie machen dieses Jahr Christmas laut again: Urs Augstburger\, Christoph Simon\, Barbara Terpoorten\, Monika Schärer\, Sven Furrer\, Pascal Dussex\, Anja Kofmel und HP Stamm. \n  \nMontag\, 24.11.2025 & Dienstag\, 25.11.2025 \n  \n18.30 Nachtessen / Barbetrieb \n20.00 Jubiläum-Weihnachtsshow \n21.30 Dessert / Barbetrieb \nDas Faro-Catering sorgt wieder für die kulinarische Rundumbetreuung. Die Konsumation ist im Ticketpreis nicht inbegriffen. \n  \nDie Zahl des Jahres? 39. Die Farbe des Jahres? Orange. Das Unwort des Jahres: Gross machen. 2025 wird das Jahr des praktizierten Blödsinns\, dem kann sich auch die IG Engelshaar nicht verschliessen. Man darf es schon ganz laut sagen: Die Weihnachtsshow rund um die legendäre Schweizer Musterfamilie Lustenberger wird die beste\, die die Welt je gesehen hat. Die kitschigste und die lustigste sowieso. Mindestens 39 Prozent besser als jede andere\, wie Karin Keller Suter in einer Telefonschaltung in die Stanzerei Baden gerne bestätigen wird. \n  \nSchriftsteller Urs Augstburger und seine Freunde laden also wieder zur  legendären Weihnachtsshow in der Stanzerei Baden\, die alljährlich auf die Schippe nimmt\, was uns bewegt und oder nervt. Augstburger schreibt zusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Schriftsteller und Kabarettisten Christoph Simon\, unter strenger Aufsicht von Schauspielerin und Regisseurin Barbara Terpoorten. Musikkabarettist Pascal Dussex (Les trois suisses) kehrt als Bandleader und Stimmakrobat zurück\, der Brugger Jazztrompeter HP Stamm ergänzt mit Christoph Simon\, der in Baden\, und nur in Baden\, auch Gitarre spielt\, die Band. Die vielbegabte Monika Schärer\, und Comedian Sven Furrer bringen die Figuren auf die Bühne. Für die karikaturistischen Umsetzungen auf der Leinwand wiederum ist Animationsfilmerin Anja Kofmel zuständig. Die Trägerin des Schweizer Filmpreises hat mit Urs Augstburger eine Technik entwickelt\, die ihre Zeichnungen und Gemälde parallel zu ihrer Entstehung auf die Leinwand bringen. So entsteht auch dieses Jahr ein verblüffendes und witziges Comedyereignis für alle Sinne\, präsentiert von einem Künstlerkollektiv\, das sich eigens für diese beiden Abende zusammenfindet. \n  \n 
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