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SUMMARY:Nathalie & Mylen präsentieren: «Cellissimo»
DESCRIPTION:Der in Greifensee aufgewachsene Cellist mit Weltformat Wen-Sinn Yang\, beehrt die Stanzerei Baden mit einem ganz besonderen Leckerbissen: Zusammen mit fünf aussergewöhnlichen Talenten seiner Meisterklasse lässt er bearbeitete Werke für vier bis sechs Celli erklingen. \nSchwelgerisch und frech\, verträumt und virtuos\, mutig und lebendig\, vor allem aber voller Euphorie für ihr Instrument\, beeindrucken und berühren sie zugleich. Ihr Programm „Cellissimo“ bietet einen klassischen Superhit nach dem anderen und wird durch Wen-Sinn Yangs kurzweilige Moderationen bereichert. \nEinen Abend\, den Sie so schnell nicht vergessen werden! \n  \nKONZERTPROGRAMM \nEdvard Grieg (1843-1907): Holberg-Suite Opus 40\nGioacchino Rossini (1792-1868): Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“\nAntonin Dvorak (1841-1904): Slawischer Tanz Opus 72 Nr.2\nDavid Popper (1843-1913): Polonaise de Concert Opus 14\nViktor Herbert (1859-1924): Yesterthoughts\, Ghazel und Punchinello\n(Pause)\nIsaac Albeniz: „Sevilla“ aus „Suite espagnole“\nManuel de Falla (1876-1946): Suite populaire Espagnole\nGeorge Bizet (1838-1875): Carmen-Fantasie \nÄnderungen vorbehalten. \n  \nWEN-SINN YANG \nDie Lust am Unbekannten und sein unaufhörliches Forschen zeichnen Wen-Sinn Yang als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart aus. In originell moderierten Konzerten bringt er nicht nur die Musik der Cellovirtuosen des 19. Jahrhunderts zurück auf die Bühne\, sondern eröffnet seinem Publikum auch einen Zugang zu modernen Komponisten. \nNeben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis\, Lorin Maazel\, Mariss Jansons\, Shiao-Chia Lü\, Grzegorz Nowak\, Daniel Klajner\, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\, dem Shanghai Symphony\, dem NHK Tokyo\, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Russischen Staatsorchester Moskau\, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner. \nSein besonders einfühlsames\, hochvirtuoses und ausdrucksstarkes Spiel auf technisch allerhöchstem Niveau eröffnet immer wieder neue Hörperspektiven. Wen-Sinn Yangs breitgefächertes Repertoire ist auf über 30 CDs dokumentiert. Darunter befinden sich sowohl die Hauptwerke für Violoncello von Boccherini\, Haydn\, Beethoven\, Schubert\, Saint-Saëns\, Lalo\, Tschaikovsky und Dvorak als auch Kompositionen von Henri Vieuxtemps\, Frank Martin\, Leonid Sabaneev und Sofia Gubaidulina. Viele dieser Aufnahmen sind Ersteinspielungen. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fernsehen hat Yang 2005 die sechs Solosuiten von J. S. Bach für Violoncello solo aufgenommen. Die bei Arthaus veröffentlichte DVD wurde von den Kritikern als eine gültige Interpretation gefeiert\, wie man diese Werke auf modernen Instrumenten und dennoch historisch informiert neu zum Klingen bringen kann. \nSeit 2004 lehrt Yang als Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater München und gibt darüber hinaus regelmässig internationale Meisterkurse. \nhttp://wensinnyang.de
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SUMMARY:HÄUSERMANN KÄPPELI MEIER MIT BRÖNNIMANN & FURRER
DESCRIPTION:ABGESAGT \nDie Vorstellung am 21.2.24 in der Stanzerei muss bedauerlicherweise aufgrund von Krankheit der Künstler abgesagt werden. Informationen zu neuen Terminen und Ticketrückerstattungen werden umgehend gegeben. WIr danken euch für das Verständnis. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Euer ENDLICH MITTWOCH! Team \nMaja Brönnimann und Jonas Furrer tanzen um und mit dem Trio Häusermann Käppeli Meier\,\nwelches gelegentlich auch zu Motorsägen und klingenden Steinen musiziert. Als Basis dienen\nStücke aus der Umelieder-Kollektion\, sowie ganz neue Stücke. Es wird im Takt choreografiert\nund auch frei improvisiert. Eine wunderbare Vereinigung von spitzen Ohren und Tanzbeinen. \nMit Ruedi Häusermann\, (Flöten\, Klarinetten\, Örgeli)\, Marco Käppeli (Schlagzeug\, Asa Chan\, Xylophon)\,\nClaude Meier (Kontrabass\, akustische Bassgitarre)\, Maja Brönnimann & Jonas Furrer (Tanz).
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SUMMARY:VOM WASSER
DESCRIPTION:Es ist wahr\, dass die Farbe des Himmels\, die Helligkeit und der Schein des Lichts\, oder der Zug der Wolken\, dem Wasser sein Gesicht geben. \nTexte: B. Honigmann\, A. Zornack\, John von Düffel\, Patrik Svensson\, Jenny Erpenbeck\, Ch. Ransmayr u.a.\nMusik: William Croft\, Marin Marais\, Kurt Weill\, Ralph Vaughan u.a.\nMit: Serena Wey\, Caroline Ritchie (Gambe und Cello) und Ralph Stelzenmüller (Cembalo und Klavier).
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