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SUMMARY:Remember the future
DESCRIPTION:Andreas Embirikos’ Oktana gehört zu den grossen visionären Werke des griechischen Surrealismus. Das monumentale Langgedicht entwirft keine Flucht aus der Wirklichkeit\, sondern eine poetische Vision eines neuen Menschseins und einer neuen Weise\, die Welt zu bewohnen. In einer Folge ahnungsvoller Bilder entfaltet Embirikos ein Universum\, in dem Eros\, Freiheit\, Verbundenheit und schöpferische Energie die tragenden Kräfte einer ersehnten Zukunft bilden. Städte\, Landschaften\, Menschen verweben sich zu einer grenzenlosen poetischen Welt\, in der Geschichte und Imagination untrennbar ineinander übergehen. Rhythmisch\, beschwörend und von prophetischer Wucht ist Oktana zugleich Hymnus\, Verheissung und Aufruf zur Mitgestaltung einer neuen Kosmogonie.\n\nDie Performance tritt in einen schöpferischen Dialog mit Oktana. Sie versteht den Text nicht als Vorlage für eine lineare Bühnenadaption\, sondern als poetisches Material und als Ausgangspunkt für eine eigene szenische Komposition. Aus Embirikos’ Sprachwelt entstehen in Verbindung mit weiteren literarischen\, klanglichen und bildnerischen Impulsen neue Konstellationen. Stimme\, Klang\, Körper und Raum verbinden sich zu einer immersiven Bühnenlandschaft\, in der die Vision des Gedichts eine neue Gegenwart gewinnt.\n\nAntonis Michalopoulos – Konzept / Performance\n\nEine Koproduktion von PLOUS mit ENDLICH MITTWOCH! und der Stanzerei Baden. Kooperation Mission 21 / Museum der Kulturen Basel.\n\nMehr Infos: www.plous.ch
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SUMMARY:ANNAKIN präsentiert: "Voices from . . . The Two of Us" Duette
DESCRIPTION:VOICES FROM . . . \n . . . The Two of Us \nDuette \n  \nANNAKIN*RICK HORNBY*CHRISTIAN RIESEN*DOMINIQUE MÜLLER \nZwillinge und Odd Beholder als Duettpartnerin \n  \n«Voices from . . . » ist eine von Annakin kuratierte\, abendfüllende Konzertreihe\, die über ein Musikerlebnis hinausgeht. Mit hochkarätigen live Performances\, spannenden Hintergrundinformationen\, berührenden Geschichten und humorvollen Anekdoten spinnt die Schweizer Musikerin zusammen mit ihren partners in crime ein feines Netz zu einem bestimmten Thema. Mit den local heroes und den rising stars\, von ernst bis fröhlich und immer unterhaltsam. Sinnlich\, ein bisschen frech auch – aber anders als Vieles. Und immer nahe am Thema und am Herzen. \nDiese Ausgabe mit dem Titel «Voices from . . . The Two of Us» widmet Annakin Duetten\, Zweierkisten\, Duos und binären Systemen. Sie singt Lieder im Duett mit ihren Musikern Rick Hornby und Christian Riesen und dem Badener Electro Wave / Indie Pop Projekt Odd Beholder. Wie immer geht Annakin zusammen mit ihrem Co-Moderatoren Dominique Müller den Songs auf den Grund. Im Duo besprechen die beiden die Doppeldeutigkeiten der Lyrics und decken auf\, wie zwiespältig das Verhältnis mancher DuettpartnerInnen untereinander ist. \nAls Gast begrüssen die beiden coole\, junge Zwillinge. Sie erzählen\, wie sich diese spezielle Verbundenheit anfühlt\, ob es ab und zu kracht\, es Zwietracht gibt und wo sie sich von einander unterscheiden. Und natürlich möchte Annakin wissen\, wie es sich anfühlt für sie\, alleine zu sein oder ob das eine blöde Frage ist\, weil sie es ja vielleicht gar nie sind. Das Schweizer Lied kommt natürlich von der wunderbaren Odd Beholder\, ist auch ein Duett\, und Leonard Cohen würde sagen: «If you want it darker\, kill a flame»\, wenn er Annakin’s Version zum Thema «Voices from . . . The Two of Us» hören würde. \nEs werden Stimmen ertönen\, die verbinden\, berühren und im Duett Frequenzen abdecken\, die musikalische Grenzen sprengen um wieder zur Einheit verschmelzen zu können. \nSeid unsre Gäste\, kommt als Paar\, zu zweit\, in Gruppen oder alleine. \n  \nWeitere Infos: www.annakin.ch
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SUMMARY:Carl Wittigs Aurora Oktett
DESCRIPTION:Mit seinem 2016 gegründeten Aurora-Oktett hat der Kontrabassist und Komponist Carl Christian Wittig ein Ensemble ins Leben gerufen\, das sich sowohl im Jazz als auch in der klassischen Tradition frei bewegt. Die Integration von Streichquartett und Jazzquartett gelingt dem Ensemble mühelos. Die besondere Verbindung der klassischen Ausdruckskraft mit der rhythmischen Intensität des Jazz lässt facettenreiche Kompositionen entstehen\, die das Aurora-Oktett zu einem der interessantesten interdisziplinär arbeitenden Ensembles machen.\n\n2022 erschien das Debütalbum Perspective Suite beim Label nWog Records des Posaunisten Nils Wogram. Mit dem zweiten Album Continuity and Resonance\, veröffentlicht bei XJAZZ Music\, wurde das Ensemble 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Nils Wogram sagt selbst hingebungsvoll dazu: „Man hört selten solche Musik die gleichermassen Herz und Verstand anspricht. Intelligent\, dabei zugänglich und emotional. Voller Überraschungen.“\n\n\nCarl Wittig – Double Bass\nAda Schwengebecher – Violin 1\nSophia Rasche – Violin 2\nMarie Schutrak – Viola\nFranziska Ludwig – Cello\nPhillip Dornbusch – Tenorsax/Clarinet\nPascal Klewer – Trumpet/Vocals\nTom Friedrich – Drums \n\n\n \n\nwww.carlwittig.com  \n\nFotos Yannic Borchert
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SUMMARY:Muttertier - das letzte Stück
DESCRIPTION:Wenn das Fest der Liebe zur Zerreissprobe wird: Als die Mutter ihre Liebesbeziehung zu einem jüngeren Animateur offenlegt\, gerät eine ganze Familie ins Wanken. Sergej Gößner erzählt vom Erwachsenwerden\, vom Loslassen vertrauter Gewissheiten und von den Brüchen des menschlichen Miteinanders. Mit grosser Lust am Experiment verbindet er Antike und Gegenwart zu einer eigenwilligen Theatersprache und verhandelt dabei Machtstrukturen\, weibliche Perspektiven und den Verlust von Werten.\n\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder verkörpern virtuos elf Figuren und machen die Bühne zu einem dichten Beziehungsgeflecht aus Projektionen\, Rollenbildern und Zuschreibungen. Ein virtuoses Schauspiel\, das die Wandlungsfähigkeit der Figuren ebenso auslotet wie die schauspielerische Ausdruckskraft der beiden Darstellenden. Ein ebenso kluger wie berührender Theaterabend\, der dazu einlädt\, hinter die Fassaden familiärer Harmonie zu blicken und sich mit den Geschichten auseinanderzusetzen\, die wir über uns selbst und unsere Beziehungen erzählen.\n\nSergej Gößner – Autor & dramaturgische Beratung\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder – Schauspiel & Inszenierung\nProduktion Kollektiv Katla\n\nFotos Copyright: Samuel Bramley
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