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SUMMARY:GARN - POLYPHONE REISEN DURCH SCHROFFE KLANGLANDSCHAFTEN
DESCRIPTION:Garn – Polyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften \nGarn ist nicht nur eine Band; es ist eine Ode an die Euphorie des Lebens\, ein Echo filmischer Bilder und weitläufiger Reisen. Marc Stucki am Saxophon\, Urs Müller mit der Gitarre\, Fabian M Müller am Klavier\, Claude Meier am Bass und Christoph Steiner am Schlagzeug – zusammen weben sie ein harmonisch reichhaltiges und erdiges Klanggewebe. Ihre Musik ist eine warme Therme in der rauen Berglandschaft der Schweizer Alpen\, wo man zwischen den Extremen der Natur pendelt – vom eisigen Schnee in die wärmende Quelle. \nIhre Proben sind gefüllt mit leidenschaftlichen Debatten\, die ihre Musik mit einer einzigartigen Tiefe und einem gewissen Trotz erfüllen. Sie folgen der Philosophie von Thelonious Monk: Sie wissen\, wie man ‚richtig‘ spielt\, nun spielen sie ‚falsch‘ und landen dabei genau richtig. Jedes Konzert ist eine Einladung\, sich zurückzulehnen\, die Augen zu schliessen und sich ganz dem Fluss der Töne hinzugeben. \n  \n \n  \nPolyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften\nMit Loopwheel veröffentlicht die Schweizer Band Garn ihr zweites Album und lädt zu einer klanglichen Reise durch vielschichtige\, lebendige Soundlandschaften ein. Garn ist mehr als nur eine Band – sie ist ein Kollektiv von Musikern\, die ihre Einflüsse aus Jazz\, Rock und experimenteller Musik zu einer einzigartigen Erzählung verweben. Das Ensemble\, bestehend aus Marc Stucki (Saxophon)\, Urs Müller (Gitarre)\, Fabian M. Müller (Piano)\, Claude Meier (Bass) und Christoph Steiner (Schlagzeug)\, kreiert Musik\, die ebenso intensiv und vielschichtig ist wie die schroffe Landschaft der Schweizer Alpen\, aus der sie stammt. \nEine Ode an das Imperfekte\nIm Zentrum des neuen Albums Loopwheel steht die Auseinandersetzung mit Produktionsprozessen\, sowohl in der Musik als auch in der materiellen Welt. Der Titel des Albums verweist auf eine traditionelle Methode der Stoffherstellung\, die Geduld und Handwerkskunst erfordert. Ähnlich wie bei der Herstellung eines fein gewobenen Stoffes nimmt sich die Band Zeit\, um Klänge und Texturen zu formen – manchmal ist es gerade die Unregelmäßigkeit\, die den Charakter der Musik ausmacht. So wird jeder Ton bewusst gesetzt\, während die entstehenden musikalischen „Unperfektheiten“ das Werk besonders authentisch und erdig wirken lassen.\n„Gut Ding will Weile haben – perfekt ist manchmal auch imperfekt und ‚what goes around comes around‘“\, so beschreibt die Band ihre Philosophie hinter dem Entstehungsprozess von Loopwheel. \nEin musikalischer Kommentar zur Welt\nGarn ist bekannt für ihre tiefgründigen Kompositionen\, die über die reine Musik hinausgehen. Auch auf ihrem zweiten Album spiegeln sich gesellschaftliche und globale Themen wider. So greift das Stück Durchzogen die momentane Weltlage auf\, während La Bestia die gefährliche Reise von Migrant:innen mit dem gleichnamigen Zug von Mexiko in die USA thematisiert. Beat the Coin verweist auf die kryptische Welt des Bitcoins\, und jedes Stück enthält eine eigene Geschichte\, die durch die Musik erzählt wird. Die Band bleibt ihrer Linie treu: leidenschaftliche Diskussionen und Überlegungen fließen in ihre Werke ein\, und jeder Song trägt eine emotionale Tiefe\, die über das bloße Hören hinausgeht. \nEine Reise von den Schweizer Alpen nach Berlin\nDas Album wurde im Mazzive Sound Studio in Bellmund bei Biel live eingespielt\, wo die Energie der Band unmittelbar eingefangen wurde. Im Anschluss verfeinerte Martin Ruch das Material im Creative Mix Studio in Berlin\, wobei er dem Album mit einer Vielzahl von Effekten eine weitere Dimension verlieh. Den letzten Schliff erhielt das Werk durch das Mastering von Sidney Meyer in den Emil Berliner Studios. \nhttps://www.claudemeier.ch/musik/garn \n  \n  \nMit der Unterstützung der RAIFFEISEN BANK
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SUMMARY:sonolog präsentiert: halt das mal aus so
DESCRIPTION:halt das mal aus so ist eine Eigenproduktion von sonolog nach Franz Schuberts Winterreise und Maren Kames’ Halb Taube Halb Pfau. \n  \nIn halt das mal aus so treten beide Werke miteinander in einen fortlaufenden Dialog. Sie verschmelzen und widersetzen sich gegenseitig. So treffen Kanon und Gegenwart auf ungewöhnliche Weise aufeinander – doch „worum es sich handelt\, weiss man nicht.” \n  \nEs wird gesungen\, gesprochen\, geschwiegen\, geflüstert und gejault. Es wird „unter Einsatz aller Register” musiziert und philosophiert. Es ziehen Schollen Schubertscher Liedkunst durch Kames’ lyrische Landschaft und so fügen sich teils verfremdete Fragmente aus Schuberts Winterreise mit neu arrangierten Texten aus Kames’ Halb Taube Halb Pfau zusammen zu einer einzigartig fragilen Landschaft aus Klang\, Poesie und Szene. Der Pianist und Komponist Edward Rushton sowie die Sänger Serafin Heusser und Pascal Hüppi reisen gemeinsam durch den Winter und erschliessen dem Publikum dieses weitläufige Land – mal witzig anmutend\, mal tiefernst\, immer aber auf der Suche nach neuen Wegen. \nIn enger Abstimmung mit sonolog hat Maren Kames halt das mal aus so in eine intermediale Publikation mit dem Titel Graupel übersetzt. Sie nimmt die Besucher*innen noch einmal mit durch die Landschaften und Denkräume des Bühnenstücks und wird am Ende der Vorstellung (im Ticket inbegriffen) ans Publikum verteilt. \n  \nDen ausführlichen Projektbeschrieb und den Trailer finden Sie auf der Webseite des Kollektivs unter: \nhttps://www.sonolog.ch/halt-das-mal-aus-so \n  \n  \nSerafin Heusser – Bariton \nPascal Hüppi – Bariton \nEdward Rushton – Klavier \n  \n  \nBarbetrieb vor und nach der Vorstellung. \n\n 
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