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SUMMARY: Fitzgerald & Rimini – «Ennetlands»
DESCRIPTION:Mit Robert Aeberhard (Musik) und Ariane von Graffenried (Texte). \nDie Stimme einer Meerjungfrau erklingt unhörbar in einem kalifornischen Wasserpark\, ein Gletscher singt sein Abschiedslied\, ein heimatloser Geist aus der Bronzezeit gleitet in einem alten Mercedes durch den Wald\, eine Mutter durch das All. Das neue Spoken-Word-Konzert von Fitzgerald & Rimini erzählt von der Sehnsucht nach jenem\, was ausserhalb des Erreichbaren liegt und fördert Stimmen aus einem Dazwischen zutage. Zu diesen Stimmen gesellt sich ein Orchester aus Geräuschen\, aufgenommen an Orten\, die ausserhalb der Reichweite des menschlichen Ohrs liegen: Laute aus den Tiefen der Erde\, Klänge eines anderen Planeten\, Melodien eines rekonstruierten Muschelhorns aus dem Paläolithikum. Diese Geräusche werden zu literarischen Liedern\, die von Reisen zu unerreichbaren Orten\, von Übergängen und Fahrten ins Unbekannte erzählen. \nDie neuen Figuren aus Ariane von Graffenrieds Kosmos der verkannten Heldinnen und der übersehenen Antihelden durchbrechen die Schwelle zu einer anderen Sphäre. In diesen Welten haben auch die Sprachen keine Grenzen. Sie wandern\, treffen aufeinander und gehen ineinander über. In Kombination Robert Aeberhards Musik werden die Sprechtexte zu vertonten Gedichten. \nWie klingen unerreichbare Räume\, weit entfernte Zeiten? Ökologische und historische Zusammenhänge ändern sich. Zurück bleiben Reste\, die aufflackern; Spuren\, die wir hinterlassen\, wenn wir gehen\, die darauf verweisen\, wer wir sind\, was wir begehren\, was von uns noch da ist und was absent bleibt\, nie anwesend werden kann. Davon erzählen wir im Hier und Jetzt. \nWir fallen\, wir fallen\nund liegen wie Schnee.\nGehen aus der Welt\,\nwir waren\, wir sind\,\nwir liegen und sehen\nihr hinterher.\n                                        (aus: Letztes Gletscherlied) \n  \n    \nFotos ©Yannick Mosimann
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