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SUMMARY:Kamilya Jubran & Werner Hasler - و WA
DESCRIPTION:Kamilya Jubran und Werner Hasler entfalten ein musikalisches Universum voller Möglichkeiten: eine Verschmelzung von Klangfarben\, Kulturen\, Versen\, Modi und Sprachen\, die einander auf ganz eigene Weise begegnen. In ihrer mehr als zwanzigjährigen Zusammenarbeit entwickeln sie eine Form des Dialogs\, in der sie ihre jeweiligen Ursprünge und Gegenwarten auf kreative Weise vermitteln – durch imaginative Interpretation und Improvisation. Indem sie kontinuierlich ihr Hören und ihren Ausdruck hinterfragen\, entfaltet ihre gemeinsame Forschung eine Art Alchemie\, die eine Reise in eine einzigartige\, ungehörte Klangwelt eröffnet. \n2019 veröffentlichten sie و WA (arabisch für und) bei Everest Records – ihr drittes Album. 2022 setzten sie ihre Erkundung neuer klanglicher und phonetischer Territorien fort und erweiterten ihre Ausdrucksmöglichkeiten durch monatliche Residenzen bei Prozess Bern\, wo sie و WA weiterentwickelten. \nDie Musikerin und Komponistin Kamilya Jubran – eine der wichtigsten Stimmen der jungen Generation in der experimentellen und alternativen arabischen Musikszene – (Text\, Oud und Gesang) arbeitet seit vielen Jahren mit ihrem musikalischen Partner zusammen: dem Komponisten\, Trompeter und erfahrenen Elektronikmusiker Werner Hasler (Trompete & Elektronik). Ihre Zusammenarbeit begann 2002. Ihr erstes gemeinsames Projekt Mahattaat war ein frühes Experiment\, das kulturell und künstlerisch unterschiedliche Wurzeln zusammenbrachte. Die folgende Produktion Wameedd (2004) verband Jubrans vokale Ausdruckskraft und grenzenlose Fantasie mit Haslers Melodien und seiner eigenen Ästhetik elektronischer Musik. Danach folgten Wanabni (2010) und Wasi (2016) mit der französischen Kontrabassistin Sarah Murcia. 2019 veröffentlichten sie Wa.
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SUMMARY:«Make Someone Happy» - Flavio Ferri Benedetti
DESCRIPTION:Flavio Ferri Benedetti singt Songs aus dem 20. Jahrhundert.\nEin Abend. Ein Künstler. Eine Premiere. Broadway und Jazz treffen Opernkunst. \nDie Stanzerei Baden lädt zu einem musikalischen Ereignis ein\, das es so noch nie gegeben hat: „Make Someone Happy“ – ein exklusives Chanson-Konzert des international gefeierten klassischen Countertenors\, Komponisten und Hochschuldozenten Flavio Ferri Benedetti. Bekannt als Spezialist für historische Gesangskunst und gefeierter Interpret barocker Meisterwerke\, wagt Flavio Ferri Benedetti in diesem einmaligen Projekt einen künstlerischen Sprung ins Neuland: Erstmals präsentiert er ein von ihm selbst kuratiertes Chansonprogramm – live\, persönlich und mit überraschender Leichtigkeit. \nWas entsteht\, ist ein Abend voller Klangfarben\, Emotionen und charmanter Zwischentöne. Jazzstandards\, Chansons und seltene musikalische Perlen erklingen in neuem Gewand – interpretiert mit einer Stimme von seltener Ausdruckskraft\, getragen von feinem Gespür und tiefem musikalischen Verständnis. Begleitet am Klavier und eingerahmt von einer warmen Lounge-Atmosphäre\, nimmt der Künstler das Publikum mit auf eine stilvolle Reise durch Songs\, Erinnerungen und überraschende Perspektiven auf ein Genre\, das er bisher nie öffentlich bespielt hat. Getränke werden serviert\, Gedanken geteilt\, Herzen geöffnet – ein Abend\, der seinem Titel alle Ehre macht: „Make Someone Happy“.
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SUMMARY:Kubus Kollektiv & Trio Häusermann Käppeli Meier
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren schreibt Ruedi Häusermann Kompositionen für Streichquartett\, meist in musiktheatralischen Zusammenhängen. Er ist Mitglied des Trios Häusermann/Käppeli/Meier\, wo neben seinen Kompositionen für Jazztrio die Improvisationskunst eine wichtige Rolle spielt. Nun ist die Idee gewachsen\, die Musik des Streichquartetts mit der Musik des Trios zu verbinden. Das neu entstandene Septett\, bestehend aus dem Kubus Kollektiv (Sonja Sofiia  Suldina Violine\, Sophie Wahlmüller Viola\, Liese Mészár Viola und Trude Mészár Violoncello) zusammen mit dem Trio Häusermann Käppeli Meier (Ruedi Häusermann Bassklarinette Flöte\, Marco Käppeli Schlagzeug AsaChan\, Claude Meier Bass) hat eine Klangwelt entwickelt\, die beiden Formationen ihre Eigenheit belässt und doch entsteht dabei eine dritte\, faszinierende Ebene. \nDas Konzert in der Stanzerei ist ein musikalischer Zwischenhalt auf dem Weg zur konzertanten Schauspielmusik für das neue Musiktheater von Ruedi Häusermann «Du denkst vielleicht\, was hör ich da\, und ich sage dir – es ist die Waschmaschine»\, das seine Uraufführung anfangs Februar 2026 im Schauspielhaus Zürich erfährt.
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SUMMARY:Wortschatz
DESCRIPTION:Diskussion & Lesung mit Sina und Lorenz Häberli. Moderation Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Die Sängerin und Songwriterin Sina sowie der Historiker\, Musiker und Spoken-Word-Künstler Lorenz Häberli stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht. \n  \n  \nFoto Credits\nSina: Pat Wettstein\nBettina: Miklós Klaus Rózsa \nLorenz: Maximilian Lederer
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SUMMARY:Kafka klingt
DESCRIPTION:In einem jener kleinen Notizhefte\, die Kafka während des 1. Weltkrieges täglich hinauf in die winzige Wohnung von Ottla brachte um sie vollzuschreiben\, findet sich ein langes Fragment\, das einer exotischen literarischen Welt zu entstammen scheint. Beim Bau der chinesischen Mauer lautet der von Kafka formulierte Titel: ein Text\, der sich zwischen Erzählung\, Legende\, politischer Reflexion und fiktiven Erinnerungen bewegt\, ohne dass völlig klar würde\, auf was der Ich-Erzähler hinaus will. Die chinesische Mauer wird zum Symbol der Vergeblichkeit aller menschlichen Bemühungen und des Tragischen des Menschen\, mit grösster Sorgfalt und unermüdlichem Fleiss das zu verwirklichen\, dem Sinn geben zu wollen\, was in der Gesamtheit\, gemeint ist die Schutzmauer\, unzweckmässig und überflüssig ist. China ist nur ein Schauplatz zwischen Traum und Wirklichkeit\, auf dem Kafka seine Erfahrung des Menschen in einem undurchschaubaren mystischen Ganzen zeigt und das scheinbar sinnvolle Dasein in Frage stellt. \nEin Text\, eher wenig bekannt\, aber von grosser Strahlkraft und einem Sog\, dem die Zuhörenden fasziniert folgen und nicht entrinnen können. Walter Küng rezitiert den Text gekonnt und dringt auch mit etwelchem Humor in die Gedankenwelt von Franz Kafka. Mit der wunderbaren Musik von Jing Yang (Pipa)\, Andi Pupato (Percussion) und Rätus Flisch (Bass) wird die ferne Welt doch sehr konkret und verführt in weitere gedankliche Reflexionen.
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SUMMARY:BERG & Corin Curschellas
DESCRIPTION:Corin Curschellas (voice\, dulcimer)\nFabian M. Mueller (piano\, synths)\nKaspar von Grünigen (bass)\nEmanuel Künzi (drums) \nAm Ursprung von BERG standen traditionelle Musik sowie drei Jazzmusiker mit Bergherkunft und Lust am Experiment. Das erste Album von Berg – damals noch mit dem norwegischen Drummer Øyvind Hegg-Lunde – erschien im Januar 2020. In den Folgejahren wurde das Repertoire so breit\, divers und imaginär wie ein Bergpanorama und besteht inzwischen hauptsächlich aus Originals von Fabian M. Mueller. 2023 stand ganz im Zeichen der Entwicklung von neuen Songs und dem Einspielen eines neuen Albums. Für einige Stücke spannte BERG dabei mit Corin zusammen: Corin Curschellas – die weit herum bekannte\, weitgereiste und gleichermassen wandelbare Sängerin\, die nicht nur den rätoromanischen Song wie keine andere geprägt hat sondern auch mit dem Vienna Art Orchestra tourte. Die Kombi war perfekt\, der Klang war schnell gefunden
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SUMMARY:DAS HIRN. spoken
DESCRIPTION:Das Hirn. spoken \nvon Friedrich Dürrenmatt\n\nIn seiner naturphilosophischen Seinsgeschichte setzt Dürrenmatt anstelle des Urknalls ein Hirn\, welches das Universum und die gesamte Evolution der Natur und der Menschheit denkt. Jens Nielsen bringt diese literarische Besonderheit aus Dürrenmatts Spätwerk unterhaltsam und pikant auf die Bühne.\n\nHat das Hirn die Evolution der Säugetiere fast gedankenabwesend mit unglaublicher Fertigkeit durchgespielt\, so stutzt es\, kaum hat es die Primaten entworfen. Es weiss nicht recht\, welcher Fehler ihm unterlaufen ist. Ein Affe\, der sich von den anderen Affen wegmutiert hat\, ist ihm nicht geheuer.\n\n\n\nJubiläumsprogramm zum 100. Geburtstag von F. Dürrenmatt\n\nSpiel & Bühnenbild & Regie Jens Nielsen\n\nwww.jens-nielsen.ch\n\n\n\n\n«… Das Publikum wird intellektuell verführt\, verwirrt und beglückt … Es ist ein einzig Feuerwerk\, ein Fest der Spintisiererei der Extraklasse … ein feingeistiges Sprachspiel rund um die bare Existenz von nicht weniger als allem …» Thierry Frochaux\, P.S. Zeitung Zürich
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SUMMARY:Zugluft & Jarry Singla
DESCRIPTION:Eröffnungskonzert ENDLICH MITTWOCH! Saison 2025-26 \nDen deutsch-indischen Klavierindividualisten Jarry Singla und das Zürcher Duo ZUGLUFT der Violinistin Andrea Kirchhofer und des Bassklarinettisten Bruno Strüby verbindet die Begeisterung für raffinierte Klangkombinationen und die Auseinandersetzung mit traditionellen Elementen aus Volksmusik verschiedener Herkunft. \nWährend bei Jarrys aktueller Arbeit der Einfluss indischer Musik deutlich ausgeprägt ist\, sind in den Kompositionen von Zugluft Elemente aus Klezmer\, experimentellem Rock oder Tango zu erkennen. \nSeit Jahren in den Weiten und an den Rändern von Jazz und Volksmusik wandernd\, rasteten die drei Musiker*innen im Frühling 2023 während einem Atelieraufenthalt in der Pariser Cité Internationale des Arts gleichzeitig in einem Quartier-Restaurant und beschlossen\, in einer Zusammenarbeit ihre sehr eigenständigen Klanguniversen aufeinandertreffen zu lassen. \nNach einer ersten inspirierenden Konzertserie in der Schweiz spielte das Trio im Herbst 2024 Auftritte in Deutschland\, u.a. beim Multiphonics-Festival im Wuppertaler Skulpturenpark. \nAndrea Kirchhofer – Violine\nBruno Strüby – Bassklarinette\nJarry Singla – Flügel\, indisches Harmonium \nZugluft
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DESCRIPTION:Abschlusskonzert am DONNERSTAG\, 15.5.25 \nHendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit DANA & Tobias Carshey philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:BRIEFWEXEL - RUEDI HÄUSERMANN & ALBIN BRUN
DESCRIPTION:Der Aargauer Musiker und Theatermacher Ruedi Häusermann und der Luzerner Musiker Albin Brun pflegen seit vielen Jahren einen Briefwechsel in gereimter Form\, in welchem sie einander aus ihrem Alltag berichten. Nun bringen sie ihren „Briefwexel“ auf die Bühne und lassen damit auch einen kleinen öffentlichen Kreis an ihren persönlichen Beobachtungen und heiteren Spielereien teilhaben. Neben der Auswahl aus ihren humorvollen Texten widmen sich die beiden natürlich auch der Musik. So vermischen sich in diesem Konzert die wunderlichen zeitgenössischen Klanglandschaften Häusermanns mit Bruns volksmusikalisch durchtränkten Kompositionen. Ein heiterer\, feiner Abend. \nRuedi Häusermann: Bassklarinette\, Bassflöte\, Texte\nAlbin Brun: Tenorsax\, Schwyzerörgeli\, Texte \n  \n \n  \nRuedi Häusermanns immenses künstlerisches Schaffen passt in keine Schublade. Er inszenierte seine musiktheatralischen Abende an zahlreichen grossen Häusern wie Volksbühne Berlin\, Burgtheater Wien\, Münchner Kammerspiele\, Stuttgarter Staatsoper\, aber auch am Schauspielhaus Zürich oder im Theater Basel. Im Moment ist Ruedi Häusermann mit seiner Inszenierung von Gerhard Polts «a scheene Leich» an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Als Musiker spielt(e) er in zahlreichen Formationen\, sein musikalisches Werk ist auf über 30 CDs dokumentiert\, aktuell ist er vor allem mit dem Trio Häusermann Meier Käppeli unterwegs. Häusermann erhielt diverse Preise wie den Kunstpreis der Stadt Zürich 2011\, den Schweizer Theaterpreis 2018 oder den Aargauer Kunstpreis 2023.\nwww.ruedihaeusermann.ch \nAlbin Brun gilt heute in der Schweiz als eine Schlüsselfigur der Szene zwischen Jazz und Zeitgenössischer Volksmusik. Er pflegt mit seinen Formationen eine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland – seine Tourneen führten ihn in mehr als 25 Länder in Europa\, Afrika und Asien. Immer wieder sucht er auch den Austausch mit Musikern aus anderen Kulturen. Zudem kreierte er Musik für zahlreiche Theater\, Hörspiele\, DOK-Filme\, Tanz\, Lesungen etc. Sein Schaffen ist auf vielen CDs dokumentiert. Brun wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet\, u.a. mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern 2013 und dem Schweizer Musikpreis 2017. Aktuell ist er im Duo mit Kristina Brunner\, mit seinem Albin Brun Quartett und diversen anderen Formationen unterwegs.\nwww.albinbrun.ch
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SUMMARY:676 NuevoTango Quintett
DESCRIPTION:In den 60er Jahren startete der Tango-Revolutionär Astor Piazzolla mit seinem Quintett im legendären Club „Tucumán 676“ durch\, wurde schnell zu einem der begehrtesten Protagonisten der Avantgarde-Musikszene von Buenos Aires und gelangte anschliessend zu internationalem Ruhm. \n676 NuevoTango haben sich seit nunmehr bald 25 Jahren der Musik Piazzollas verschrieben und spielen in derselben Instrumentalbesetzung\, mit der Astors Quintett bis in die späten Achzigerjahre um die Welt tourte. Das Repertoire besteht aus den von Piazzolla gespielten Originalarrangements. Dabei gibt das Quintett um Vater und Sohn Zisman einerseits bekannte\, aber besonders auch seltenere Perlen des grossartigen Werks des Komponisten zum Besten. Die Konzertbesuchenden erwartet eine geballte Ladung argentinisch-leidenschaftlicher Emotionen und eine Lunge voll authentischer südamerikanischer Hafenstadtluft. \nDaniel Zisman\, Violine\nMichael Zisman\, Bandoneon\nGerardo Vila\, Piano\nSebastien Fulgido\, Gitarre\nWinfried Holzenkamp\, Kontrabass
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DESCRIPTION:CLOSE ENCOUNTERS\nImmersive und interaktive Virtual Reality-Installation über das Zusammentreffen auseinanderdriftender Welten\nvon pulp.noir\n\n„Sich freundschaftlich begegnen? Wie geht das\, wenn unvereinbare Anschauungen & Lebenswelten zwischen uns stehen?“\n– Das ist die Frage; und die Antwort ist weit und breit nicht in Sicht. Darum begeben sich die Besucher:innen von ‘Close Encounters’ auf eine immersive & interaktive Expedition. Ausgerüstet mit einer Virtual Reality-Brille beamen sie sich in ein Paralleluniversum und erkunden eine Welt\, die ähnlich tiefe Gräben kennt wie unsere\, aber darüber hinaus vielleicht ein Mittel\, sie zu überbrücken.\n\nDie Reise führt durch ein Labyrinth aus surrealen Bild- & Klanglandschaften\, die von Tänzer:innen & Schauspieler:innen bevölkert werden (bzw. von ihren dreidimensional gescannten Avataren). Hier haben alle einen diametralen Gegenpart\, aber sie spielen trotzdem eng als Duo zusammen\, indem sie bei den gemeinsamen Berührungspunkten ansetzen statt beim Streitpunkt.\n\n\nUnd weil der Blick durch diese Brille angesichts der gewaltvollen Konflikte in der realen Welt doch recht poetisch ist\, kommen zusätzlich einschlägige Expert:innen zu Wort\, die das Thema vom echten Leben her beleuchten.\n\n\nDie Gruppe pulp.noir operiert an der Schnittstelle zwischen den Künsten und behandelt Fälle des allzu Menschlichen sowie akute gesellschafts-politische Fragen. Kollektiv experimentiert sie an neuen Formen und testet sie an diversen Menschen in Kunsträumen\, Theatern & Musikclubs\, und seit der Gegenwart auch im digitalen Raum.\n\n\nMitwirkende:\nTanz: Issue Park\, Wellington Gadelha\nDichtung: Raphael Urweider\nSchauspiel: Wanda Wylowa\, Stefan Schönholzer\, Diana Rojas\nMusik: Christian Rösli\nVR/Videokunst: Julia Maria Morf\n\n\nSounddesign: Simon Huber\nVR-Coding: Timon Sager\n3D-Engineering: Samuel Bienz\nVolumetric Set-up: Chris Blaser\nKostümherstellung: Melika Afshari\nKonzeption\, multi-art Komposition: Thomas Fischer\n\n\nExpert:innenstimmen\nPolitologin: Denise Traber\nBuddhistischer Mönch: Andre Feitos de Sousa\nPsychiaterin: Csilla Békés\nSoziologe: Helmut Vogel\nZukunftsforscherin: Isabelle Vuong\n\nVorstellung 1: 19:00 Uhr\nVorstellung 2: 20:00 Uhr\nVorstellung 3: 21:00 Uhr \nDauer ca. 50′ \nAm 23.04.2025 mit Julia Maria Morf und Wanda Wylowa \n\n  
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DESCRIPTION:Hendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit Manillio und Edb philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \n \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:SORAS – CORIN CURSCHELLAS QUINTETT
DESCRIPTION:Das Konzert von SORAS vom 8.1.25 durfte aufgrund von Krankheit einer der beteiligten Künstlerinnen nicht stattfinden kann und mustte daher verschoben werden. Bereits verkauften Tickets sind nach wie vor für das neue Datum vom 26.3.25 gültig. Es sind noch weitere Plätze frei. Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.  \n  \nDas starke Frauen-Quintett mit romanischen & rumänischen Liedern \nSORAS macht sich jede Vorlage zu eigen. Mit Hingabe\, höchster Musikalität und herzlicher Offenheit\nverbinden die fünf Musikerinnen Tradition und aktuelle Weltmusik. Der freie Umgang zu\nTraditionellem spiegelt sich auch in ihren Eigenkompositionen wider. \nCorin Curschellas\, die romanische und Irina Ungureanu\, die rumänische Sängerin\, sind beide grosse\nStimmen ihrer Volksliedtradition und bekannt für ihre unverwechselbare eigene Handhabung mit dem musikalischen Vermächtnis. Die Herkunft von Rumänisch und Romanisch basiert auf Latein\, doch so nahe die sprachliche Verwandtschaft ist\, so unterschiedlich erklingen die Lieder. \nBeide Künstlerinnen sind seit der ersten musikalischen Begegnung wechselseitig fasziniert und überrascht von den erstaunlichen sprachlichen Similaritäten und den frappanten Unterschieden des\ntraditionellen Liedgutes der RumänInnen und RomanInnen. \nGemeinsam mit Akkordeonistin Patricia Draeger\, Geigerin Andrea Kirchhofer\, sowie Cellistin Barbara Gisler suchen die fünf\, in der Szene bestens bekannten und vernetzten Musikerinnen\, nach einer neuen\, eigenwilligen und besonderen «Legierung» der beiden Liedtraditionen und loten in den\nArrangements sämtliche Möglichkeiten aus. \nEine wahre Trouvaille! \nCorin Curschellas: voc\, dulcimer\, perc.\nIrina Ungureanu: voc\, geige\, guit.\nPatricia Draeger: accordeon\nAndrea Kirchhofer: geige\nBarbara Gisler: cello
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SUMMARY:LIFE ONLY - KONZERT
DESCRIPTION:Life Only entstand 2019 in Basel aus dem gemeinsamen Wunsch\, Drone-Musik zu erforschen. Das Trio besteht aus Fred Frith und Diego Aguirre an den E-Gitarren und Dimos Vryzas an der E-Violine. Ihre Musik ist geprägt von einem breiten Spektrum an Genres. Freie Improvisation und Drone sind die Basis\, auf der sie sich treffen\, um die Grenzen ihrer Instrumente auszuloten und zugleich eine starke Verbindung zu erschaffen\, fokussiert auf den Fluss des Klangs und den laufenden Moment. \nDiego Aguirre\, guitar/artefacts\nFred Frith\, guitar/various small objects\nDimos Vryzas\, violin/FX \nhttps://fredfrith1.bandcamp.com/album/plus-a-change \n  \nFred Frith\, Multiinstrumentalist\, Komponist und Improvisator\, sorgt seit fast 50 Jahren für die eine oder andere Art von Sound\, angefangen mit dem legendären Rockkollektiv Henry Cow\, das er 1968 zusammen mit Tim Hodgkinson gründete. Fred ist vor allem als innovativer E-Gitarrist und Improvisator\, Songschreiber und Komponist für Film\, Tanz und Theater bekannt. \nDimos Vryzas ist Violinist\, Improvisator\, Sound Artist und Komponist. Er studierte Improvisation in Basel mit Fred Frith und Alfred Zimmerlin. Mit einem einzigartigen Ansatz von klassischer und Volksmusik bis hin zu Rock\, Noise und Ambient-Musik erforscht er die Grenzen der Violine. Er hat mit vielen Komponisten\, bildenden Künstlern\, Regisseuren und Tänzern in verschiedenen interdisziplinären Projekten in ganz Europa zusammengearbeitet. \nDiego Aguirre Daz kommt aus Chile und lebt in Basel. Der Rock-\, Jazz- und Avantgarde-Gitarrist\, Komponist und Improvisator trat um 2000 als Mitglied der ersten MediaBanda auf. Aguirre gehört zu den Musikern\, die sich am intensivsten mit den Aufzeichnungen einer sich ständig weiterentwickelnden Musik befasst haben. Ausgehend von seiner eigenen Komposition hat er in seinem Projekt aktiv kreative Musik und Poesie zusammengebracht und dabei das Werk verschiedener chilenischer Autoren\, darunter Gonzalo Millán\, Waldo Rojas und Mauricio Redolés\, mit einbezogen.
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SUMMARY:VOICES FROM... THE WASTELAND
DESCRIPTION:ANNAKIN PRESENTS\nVOICES FROM…\nTHE WASTELAND\nGARBAGE \nANNAKIN  *  ED HARCOURT  *  DOMINIQUE MÜLLER\nMit Häppli vom Koch Aris Avgoustatos (appetitli – Aris Kitchen Bar) und einem Local Hero aus der Abfallentsorgung \n„Voices from . . . The Wasteland – Garbage“ ist ein Abend voller Stimmen\, die sich mit der Welt des Abfalls\, der gefallenen Engel und des Schmutzig-Schönen befassen. Annakin\, Ed Harcourt und Dominique Müller spielen und analysieren Lieder über Drecksstädte\, erzählen vom Verschwenderischen und Verworfenen im Lied\, und natürlich wird auch die Band Garbage genauer durchleuchtet. \nEine Angestellte der hiesigen Müllabfuhr wird berichten\, wie ihr Alltag in Mitten von Weggeworfenem und Abgefallenem ausschaut. Sie wird uns spannende Einblicke in ihre wichtige Arbeit geben und erläutern\, wie wertvoll für sie Recycling und Abfallmanagement auf ihrer regelmässigen Fahrt durch unsere Stadt sind. Aber auch ein kontroverses Beispiel eines Schweizer Musikers und Annakins Sichtweise zum Thema werden in der zweiten Folge dieser neuen Konzertreihe wieder nicht fehlen. \nNeben den normalen Tickets\, kann man für diesen Abend eine kleine Anzahl Degustationsplätze reservieren; diesen Gästen werden feine „Häppli“ vom Koch Aris Avgoustatos (appetitli – Aris Kitchen Bar) aus Nahrungsmitteln serviert\, die sonst Food-Waste wären: Eine Tavolata\, die Tafel und Bühne zugleich ist – ein langer Tisch\, wo die Gespräche stattfinden und ein Teil der ZuschauerInnen neben Annakin und Dominique Müller Platz nimmt. Hier wird reinen Tisch gemacht und die Schönheit von „Meh Dräck“ in der Musik zelebriert. \n  \nNeuer Album «COCOON»\nMehr Infos www.annakin.ch 
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SUMMARY:GARN - POLYPHONE REISEN DURCH SCHROFFE KLANGLANDSCHAFTEN
DESCRIPTION:Garn – Polyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften \nGarn ist nicht nur eine Band; es ist eine Ode an die Euphorie des Lebens\, ein Echo filmischer Bilder und weitläufiger Reisen. Marc Stucki am Saxophon\, Urs Müller mit der Gitarre\, Fabian M Müller am Klavier\, Claude Meier am Bass und Christoph Steiner am Schlagzeug – zusammen weben sie ein harmonisch reichhaltiges und erdiges Klanggewebe. Ihre Musik ist eine warme Therme in der rauen Berglandschaft der Schweizer Alpen\, wo man zwischen den Extremen der Natur pendelt – vom eisigen Schnee in die wärmende Quelle. \nIhre Proben sind gefüllt mit leidenschaftlichen Debatten\, die ihre Musik mit einer einzigartigen Tiefe und einem gewissen Trotz erfüllen. Sie folgen der Philosophie von Thelonious Monk: Sie wissen\, wie man ‚richtig‘ spielt\, nun spielen sie ‚falsch‘ und landen dabei genau richtig. Jedes Konzert ist eine Einladung\, sich zurückzulehnen\, die Augen zu schliessen und sich ganz dem Fluss der Töne hinzugeben. \n  \n \n  \nPolyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften\nMit Loopwheel veröffentlicht die Schweizer Band Garn ihr zweites Album und lädt zu einer klanglichen Reise durch vielschichtige\, lebendige Soundlandschaften ein. Garn ist mehr als nur eine Band – sie ist ein Kollektiv von Musikern\, die ihre Einflüsse aus Jazz\, Rock und experimenteller Musik zu einer einzigartigen Erzählung verweben. Das Ensemble\, bestehend aus Marc Stucki (Saxophon)\, Urs Müller (Gitarre)\, Fabian M. Müller (Piano)\, Claude Meier (Bass) und Christoph Steiner (Schlagzeug)\, kreiert Musik\, die ebenso intensiv und vielschichtig ist wie die schroffe Landschaft der Schweizer Alpen\, aus der sie stammt. \nEine Ode an das Imperfekte\nIm Zentrum des neuen Albums Loopwheel steht die Auseinandersetzung mit Produktionsprozessen\, sowohl in der Musik als auch in der materiellen Welt. Der Titel des Albums verweist auf eine traditionelle Methode der Stoffherstellung\, die Geduld und Handwerkskunst erfordert. Ähnlich wie bei der Herstellung eines fein gewobenen Stoffes nimmt sich die Band Zeit\, um Klänge und Texturen zu formen – manchmal ist es gerade die Unregelmäßigkeit\, die den Charakter der Musik ausmacht. So wird jeder Ton bewusst gesetzt\, während die entstehenden musikalischen „Unperfektheiten“ das Werk besonders authentisch und erdig wirken lassen.\n„Gut Ding will Weile haben – perfekt ist manchmal auch imperfekt und ‚what goes around comes around‘“\, so beschreibt die Band ihre Philosophie hinter dem Entstehungsprozess von Loopwheel. \nEin musikalischer Kommentar zur Welt\nGarn ist bekannt für ihre tiefgründigen Kompositionen\, die über die reine Musik hinausgehen. Auch auf ihrem zweiten Album spiegeln sich gesellschaftliche und globale Themen wider. So greift das Stück Durchzogen die momentane Weltlage auf\, während La Bestia die gefährliche Reise von Migrant:innen mit dem gleichnamigen Zug von Mexiko in die USA thematisiert. Beat the Coin verweist auf die kryptische Welt des Bitcoins\, und jedes Stück enthält eine eigene Geschichte\, die durch die Musik erzählt wird. Die Band bleibt ihrer Linie treu: leidenschaftliche Diskussionen und Überlegungen fließen in ihre Werke ein\, und jeder Song trägt eine emotionale Tiefe\, die über das bloße Hören hinausgeht. \nEine Reise von den Schweizer Alpen nach Berlin\nDas Album wurde im Mazzive Sound Studio in Bellmund bei Biel live eingespielt\, wo die Energie der Band unmittelbar eingefangen wurde. Im Anschluss verfeinerte Martin Ruch das Material im Creative Mix Studio in Berlin\, wobei er dem Album mit einer Vielzahl von Effekten eine weitere Dimension verlieh. Den letzten Schliff erhielt das Werk durch das Mastering von Sidney Meyer in den Emil Berliner Studios. \nhttps://www.claudemeier.ch/musik/garn \n  \n  \nMit der Unterstützung der RAIFFEISEN BANK
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM
DESCRIPTION:Tanz und Kunst Königsfelden in der Stanzerei \nDas Badener Residenzzentrum tanz+ von Tanz und Kunst Königsfelden ist erneut in der Stanzerei zu Gast und bringt gemeinsam mit den Tanzausbildungen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) junge Tanzkunst auf die Bühne. Angehende Choreograf:innen des Master-Studiengangs Choreografie geben Einblick in die Erarbeitung ihrer Abschlussprojekte und präsentieren kreative Skizzen aus ihrer Arbeit. \nDen Abend eröffnet die Kids Company von Tanz und Kunst Königsfelden mit einer lebendigen Performance aus ihrem aktuellen Repertoire. Das Programm verbindet Einblicke in künstlerische Prozesse mit tänzerischer Inspiration und schafft einen spannenden Austausch zwischen Nachwuchstalenten und dem Publikum der Stanzerei. \n“The Art of Togetherness: Physical Theatre for Team Building and Storytelling”\nChoreographie Giorgia Paliogianni\, mit\nAudrey Djouadi\nSimon Thöni\nValentina Zatevalneva\nTomas Bashe Fernández de Gamboa\nArina Merzliakova\nLeo Lambert\nVictor Mendes\nGiorgia Paliogianni \n“Origami“\nChoreographie Christina Szegedi\, mit\nCassandra Clarke \n“Rituals of Identity”\nChoreographie Valentina Zatevalneva\, mit\nValentina Zatevalneva\nYasmin Edelmann (Cello)
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Zora der Buono und Barbara Schibli \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Die Autorinnen Zora der Buono und Barbara Schibli stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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DESCRIPTION:DIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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DESCRIPTION:AUSERKAUFT – FREIE PLÄTZE FÜR DIE VORSTELLUNG AM DO\, 30.01.25 \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE - VORPREMIERE
DESCRIPTION:Am Abend vor der offiziellen Premiere führt das Ensemble eine einmalige Vorstellung für junges Publikum auf. Jugendliche bis 25 Jahre sind herzlich eingeladen\, die Vorpremiere mitzuerleben. Anschliessend findet eine Diskussion mit den Künstler:innen statt. Beschränkte Anzahl von Plätzen. Anmeldungen bitte an: endlichmittwoch@stanzerei-baden.ch \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee – VORPREMIERE \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Theater Bau3\, Roxy Birsfelden\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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DESCRIPTION:Hendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit Helen Maier und Nicole Johänntgen philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \n  \n  \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:GUNTA ABELE - ALONE
DESCRIPTION:Thomas Demenga „Efeu“ für Violoncello solo 2010\nJohann Sebastian Bach Suite Nr 4 BWV 1010 für Violoncello solo\nGiovanni Sollima „Alone“ für Violoncello solo 1994\nPablo Casals (1876-1973) Das Lied der Vögel \nDieses Programm ist gewidmet grossartigen Solo-Werken für Cello aus dem 17.\, 20. und 21. Jahrhundert. Im Mittelpunkt des Programms steht die monumentale Suite in Es-Dur von Johann Sebastian Bach\, die eine bedeutende Inspiration für zahlreiche weitere Solo Werke in der Geschichte der Cellomusik ist.\nZudem ist „Efeu“ von Thomas Demenga ein herausragendes Beispiel für moderne Cellokunst. Demenga\, ein virtuoser Cellist und Komponist\, erschafft in „Efeu“ eine faszinierende Klangwelt\, die sowohl technische Raffinesse als auch emotionale Tiefe erfordert.\nGiovanni Sollima ist bekannt für seine innovative Spielart und seine Fähigkeit\, traditionelle und zeitgenössische Stile miteinander zu verbinden. Sein Werk „Alone“ fordert den Interpreten heraus\, die Grenzen des Instruments zu erkunden und einen persönlichen Ausdruck zu finden.
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SUMMARY:SORAS – CORIN CURSCHELLAS QUINTETT
DESCRIPTION:Wir bedauern\, so kurzfristig mitteilen zu müssen\, dass das Konzert von SORAS heute Abend aufgrund von schwerer Krankheit einer der beteiligten Künstlerinnen nicht stattfinden kann und daher verschoben werden muss. Wir freuen uns darauf\, das Programm am 26.3.25 gemeinsam in der Stanzerei geniessen zu dürfen. Bereits verkauften Tickets sind nach wie vor für das neue Datum gültig. Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. \n  \nDas starke Frauen-Quintett mit romanischen & rumänischen Liedern \nSORAS macht sich jede Vorlage zu eigen. Mit Hingabe\, höchster Musikalität und herzlicher Offenheit\nverbinden die fünf Musikerinnen Tradition und aktuelle Weltmusik. Der freie Umgang zu\nTraditionellem spiegelt sich auch in ihren Eigenkompositionen wider. \nCorin Curschellas\, die romanische und Irina Ungureanu\, die rumänische Sängerin\, sind beide grosse\nStimmen ihrer Volksliedtradition und bekannt für ihre unverwechselbare eigene Handhabung mit dem musikalischen Vermächtnis. Die Herkunft von Rumänisch und Romanisch basiert auf Latein\, doch so nahe die sprachliche Verwandtschaft ist\, so unterschiedlich erklingen die Lieder. \nBeide Künstlerinnen sind seit der ersten musikalischen Begegnung wechselseitig fasziniert und überrascht von den erstaunlichen sprachlichen Similaritäten und den frappanten Unterschieden des\ntraditionellen Liedgutes der RumänInnen und RomanInnen. \nGemeinsam mit Akkordeonistin Patricia Draeger\, Geigerin Andrea Kirchhofer\, sowie Cellistin Barbara Gisler suchen die fünf\, in der Szene bestens bekannten und vernetzten Musikerinnen\, nach einer neuen\, eigenwilligen und besonderen «Legierung» der beiden Liedtraditionen und loten in den\nArrangements sämtliche Möglichkeiten aus. \nEine wahre Trouvaille! \nCorin Curschellas: voc\, dulcimer\, perc.\nIrina Ungureanu: voc\, geige\, guit.\nPatricia Draeger: accordeon\nAndrea Kirchhofer: geige\nBarbara Gisler: cello
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SUMMARY:MAX LÄSSER & DAS ÜBERLANDSORCHESTER
DESCRIPTION:AUSVERKAUFT – RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE \nLüpfige Ländler\, stampfende Polkas und viel Platz für musikalische Ausflüge: Der Schweizer Gitarrist Max Lässer und das kleine Überlandorchester fahren wieder „Überland“ und widmen sich der Musik des Alpenraumes: eng und weit\, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft\, in der sie entsteht. Bereichert vom Schwyzerörgeli-Spieler Markus Flückiger\, entsteht hier eine unerhörte Art von Schweizer Tanzmusik. \nMit dem Überlandorchester ist für Lässer ein Traum wahr geworden: „Ich wollte schon immer mit Musikern in einer Langzeitband spielen. Wir sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt\, dass jeder genau weiß\, was der andere will. Wir können vier bis fünf Stunden an einem Abend spielen und unser Programm in jedem Konzert variieren. Es entsteht ein Flow\, wie das manchmal bei englischen oder amerikanischen Bands geschieht\, die jeden Abend auftreten.“ Neben Max Lässer spielen in der Standardformation des Kleinen Überlandorchesters Markus Flückiger\, der aktuell wohl einflussreichste und innovativste Spieler auf dem Schwyzerörgeli (diatonischen Akkordeon)\, Patrick Sommer am Kontrabass. \nWer das Überlandorchester live erlebt\, spürt sie\, diese Magie\, die auf der Bühne entsteht. Schon bei einer einfachen Polka hört man: Da sitzen Männer auf der Bühne\, die ihren musikalischen Horizont weit geöffnet halten. Markus Flückiger entlockt seinem Akkordeon höchst ungewöhnliche Klänge. Seine Eigenkompositionen verströmen eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Virtuosität. Wo liegt die Wiege der Schweizer Volksmusik – in Osteuropa\, Finnland\, Argentinien oder doch eher im Muotathal? Und wenn Max Lässer mit seinen Gitarren\, Mandolinen und der Weissenborn Lap Slide auch noch karibische und südafrikanische Ingredienzen beimischt\, wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Spurenfindung und Erweiterung der musikalischen Sprache der Schweizer Volksmusik. Hier sind Künstler unterwegs\, die ihre eigene alpine Musik schaffen. \nMax Lässer Gitarren\, Lap Steel\, Mandoline\nMarkus Flückiger Schwyzer Örgeli\nPatrick Sommer Bass\nMarcel Lüscher Clarinette\nKaspar Rast Drums
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DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \n 
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SUMMARY:DIE BIENEN DES UNSICHTBAREN
DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \nDIE BIENEN DES UNSICHTBAREN \nWir sehnen uns na nach Ruhe\, aber wir ertragen sie nicht. Also gehen wir radikal: zu Fuss. Mehr Selbstbestimmtheit geht nicht. Plötzlich sind wir nicht mehr permanent verfügbar\, die unzähligen digitalen Universen lassen wir im Gehen an uns vorbeiziehen. Und wir bemerken es kaum\, aber eigentlich fallen wir dabei. Mit jedem Schritt fallen wir leicht nach vorne. Und fangen uns wieder auf. Fallen und Fangen\, ein Leben lang. Wie finden wir unser eigenes Tempo? Wollen wir das bequeme – oder lieber das herausfordernde\, das uns ins vertraute Ungewisse führt? \n«Warum ich heute hier bin? Ich mag den Weg des geringsten Widerstands. Er ist heiss. Und ich mag Menschen\, die sich ohne Umwege versammeln: Alles begann mit W. W fragte S \, und sie sagte: Ja\, dann hat sie den C umarmt. W schaute zu A\, A rief Interessant! und den Jan. Da \, die Helle\, sagte zu\, weil sie W und S schon kannte – Do \, weil sie S und C vertraute. E ging sowieso ein Licht auf. Und B kam wegen W. Achtung Moral! Achtet auf die Zeichen: Da war mehr als ein Stein in dieser Geschichte. Dauerte sie zwanzig Jahre oder zwei? Vermutlich beides. Und unterwegs waren da plötzlich Brücken. Die mag ich auch: Sie erleichtern so ungemein\, wo man als Nächstes hingeht…»\nStina Durrer \nEnsemble\nStina Durrer\nChristian Brantschen\nWerner Bodinek\nPiano & Komposition Christian Brantschen\nRegie Johannes Voges\nDramaturgie Anouk Gyssler\nAusstattung Benjamin Burgunder\nLicht Edith Szabò\nProduktionsleitung Daniela Eggs \nInspiration\, die Berge versetzt Dora Baumann
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DESCRIPTION:Doppel3 – Jazz & Literatur \nEin improvisierendes Jazz-Trio lädt ein Autoren-Trio ein zum gemeinsamen Konzert. Claude Meier (Bass)\, Marco Käppeli (Schlagzeug) und Ruedi Häusermann (Bassklarinette\, Flöten) sind eine eingespielte Formation\, welche immer mal wieder Gäste zu sich auf die Bühne holt. Diesmal sind es gleich deren drei. Die Autoren Beat Sterchi\, Pedro Lenz und Guy Krneta haben vor zwanzig Jahren das Spoken-Word-Ensemble «Bern ist überall» aus der Taufe gehoben und zu dritt an Ruedi Häusermanns Lenzburger Produktion «Ängelrain» mitgewirkt. Im Doppel3 begegnen sich Text und Musik\, sie lösen sich gegenseitig ab\, laden sich auf\, wirken aufeinander ein\, überlappen\, überlagern sich und bilden eine eigene Welt: Schräg und erhellend\, ungewohnt und unterhaltsam. Baden raunt sich im Versteckten zu: «Könnte ev. gut werden!».
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