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SUMMARY:Motz & Motzer
DESCRIPTION:Zwei Männer treffen sich auf einer windigen Hochebene und führen ein Gespräch über Alltagsbeobachtung\, Rebellion und tiefer Lebensreflexion: klug\, komisch\, wütend\, poetisch. Das Stück verhandelt den Platz der Alten in einer lauten\, beschleunigten Gesellschaft und stellt die Frage\, wie man Abschied nimmt.\n\nEs ist ein Theaterprojekt\, das nicht vom Alter erzählt\, sondern es verkörpert. Werner Bodinek (78) und Marco Käppeli (75) stehen selbst auf der Bühne. Beide blicken auf eine jahrzehntelange Musik- und Theaterarbeit zurück und geben dem Thema durch ihre Präsenz eine Dringlichkeit und Authentizität\, die weit über ein reines Rollenverständnis hinausgeht.\n\nHansjörg Schertenleib legt mit MOTZ & MOTZER in seiner unverkennbaren Handschrift einen Dialog vor\, der absurd\, tiefgründig und überraschend leichtfüssig ist. Er widmet sich den letzten Dingen mit genau der Haltung\, die ein Leben lebenswert macht: Neugier\, Humor\, Trotz und Zärtlichkeit.
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SUMMARY:Remember the future
DESCRIPTION:Andreas Embirikos’ Oktana gehört zu den grossen visionären Werke des griechischen Surrealismus. Das monumentale Langgedicht entwirft keine Flucht aus der Wirklichkeit\, sondern eine poetische Vision eines neuen Menschseins und einer neuen Weise\, die Welt zu bewohnen. In einer Folge ahnungsvoller Bilder entfaltet Embirikos ein Universum\, in dem Eros\, Freiheit\, Verbundenheit und schöpferische Energie die tragenden Kräfte einer ersehnten Zukunft bilden. Städte\, Landschaften\, Menschen verweben sich zu einer grenzenlosen poetischen Welt\, in der Geschichte und Imagination untrennbar ineinander übergehen. Rhythmisch\, beschwörend und von prophetischer Wucht ist Oktana zugleich Hymnus\, Verheissung und Aufruf zur Mitgestaltung einer neuen Kosmogonie.\n\nDie Performance tritt in einen schöpferischen Dialog mit Oktana. Sie versteht den Text nicht als Vorlage für eine lineare Bühnenadaption\, sondern als poetisches Material und als Ausgangspunkt für eine eigene szenische Komposition. Aus Embirikos’ Sprachwelt entstehen in Verbindung mit weiteren literarischen\, klanglichen und bildnerischen Impulsen neue Konstellationen. Stimme\, Klang\, Körper und Raum verbinden sich zu einer immersiven Bühnenlandschaft\, in der die Vision des Gedichts eine neue Gegenwart gewinnt.\n\nAntonis Michalopoulos – Konzept / Performance\n\nEine Koproduktion von PLOUS mit ENDLICH MITTWOCH! und der Stanzerei Baden. Kooperation Mission 21 / Museum der Kulturen Basel.\n\nMehr Infos: www.plous.ch
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SUMMARY:Carl Wittigs Aurora Oktett
DESCRIPTION:Mit seinem 2016 gegründeten Aurora-Oktett hat der Kontrabassist und Komponist Carl Christian Wittig ein Ensemble ins Leben gerufen\, das sich sowohl im Jazz als auch in der klassischen Tradition frei bewegt. Die Integration von Streichquartett und Jazzquartett gelingt dem Ensemble mühelos. Die besondere Verbindung der klassischen Ausdruckskraft mit der rhythmischen Intensität des Jazz lässt facettenreiche Kompositionen entstehen\, die das Aurora-Oktett zu einem der interessantesten interdisziplinär arbeitenden Ensembles machen.\n\n2022 erschien das Debütalbum Perspective Suite beim Label nWog Records des Posaunisten Nils Wogram. Mit dem zweiten Album Continuity and Resonance\, veröffentlicht bei XJAZZ Music\, wurde das Ensemble 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Nils Wogram sagt selbst hingebungsvoll dazu: „Man hört selten solche Musik die gleichermassen Herz und Verstand anspricht. Intelligent\, dabei zugänglich und emotional. Voller Überraschungen.“\n\n\nCarl Wittig – Double Bass\nAda Schwengebecher – Violin 1\nSophia Rasche – Violin 2\nMarie Schutrak – Viola\nFranziska Ludwig – Cello\nPhillip Dornbusch – Tenorsax/Clarinet\nPascal Klewer – Trumpet/Vocals\nTom Friedrich – Drums \n\n\n \n\nwww.carlwittig.com  \n\nFotos Yannic Borchert
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SUMMARY:Muttertier - das letzte Stück
DESCRIPTION:Wenn das Fest der Liebe zur Zerreissprobe wird: Als die Mutter ihre Liebesbeziehung zu einem jüngeren Animateur offenlegt\, gerät eine ganze Familie ins Wanken. Sergej Gößner erzählt vom Erwachsenwerden\, vom Loslassen vertrauter Gewissheiten und von den Brüchen des menschlichen Miteinanders. Mit grosser Lust am Experiment verbindet er Antike und Gegenwart zu einer eigenwilligen Theatersprache und verhandelt dabei Machtstrukturen\, weibliche Perspektiven und den Verlust von Werten.\n\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder verkörpern virtuos elf Figuren und machen die Bühne zu einem dichten Beziehungsgeflecht aus Projektionen\, Rollenbildern und Zuschreibungen. Ein virtuoses Schauspiel\, das die Wandlungsfähigkeit der Figuren ebenso auslotet wie die schauspielerische Ausdruckskraft der beiden Darstellenden. Ein ebenso kluger wie berührender Theaterabend\, der dazu einlädt\, hinter die Fassaden familiärer Harmonie zu blicken und sich mit den Geschichten auseinanderzusetzen\, die wir über uns selbst und unsere Beziehungen erzählen.\n\nSergej Gößner – Autor & dramaturgische Beratung\nFlurina Carla Schlegel und Paul Schröder – Schauspiel & Inszenierung\nProduktion Kollektiv Katla\n\nFotos Copyright: Samuel Bramley
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SUMMARY:REBELLiERT - Rebekka Lindauer
DESCRIPTION:Rebekka Lindauer ist eine Wucht. Mit unverblümtem Blick meisselt «Die Sprachgranate aus Zürich» ihre Geschichten und Denkanstösse ins Publikum – wo sie haften bleiben wie Popcorn zwischen den Zähnen. Die Komikerin und Musikerin ist bekannt aus Fernsehen\, Radio und ihren pointierten Kolumnen. Ihrer Stimme ist unverwechselbar und ihr Humor absurd und scharfzüngig mit Haltung. Die Musik hat Tiefgang – und klingt lange nach.\n\nIn ihrem zweiten Bühnensolo „Rebelliert“ erzählt Rebekka Lindauer davon\, wie wichtig es ist\, sich selbst treu zu bleiben und Widerstand zu leisten. Sie spricht über ihr Leben als mehrfache Patin – und was das mit Tina Turner zu tun hat –\, stellt ein ungewöhnliches Hobby vor und rückt den Nacktmull ins Rampenlicht.  Gleichzeitig öffnet sie den Raum für persönliche Brüche und eine schwierige Zeit in ihrem Leben. Dabei zeigt sich: Humor kann auch in den dunkelsten Momenten eine Brücke schlagen.\n\n  \nRezension\n„Rebekka Lindauer – eine Stimme mit Wiedererkennungswert. Es war nicht immer klar\, ob die Tränen in den Augen des Publikums vor Rührung oder vom schallenden Lachen stammten.“\nOberbaselbieter Zeitung \n\nBiografie\nDie Satirikerin und Musikerin Rebekka Lindauer wurde nach gerade mal fünf Auftritten für den «Swiss Comedy Newcomer Award» nominiert. Die «Sprachgranate aus Zürich» hat sich seither auf vielen deutschsprachigen Bühnen und in diversen SRF-Formaten etabliert. 2021 ging sie mit ihrem Solodebut «Héroïne» auf Tour und wurde vom Tagesanzeiger als «Heldin der Zeit» betitelt. Neben ihrer Bühnenarbeit verfasst Rebekka Lindauer Kolumnen (die u.a. in der NZZ am Sonntag und der Republik publiziert wurden)\, sie schrieb und produzierte die Radioshow «Friss oder Stirb» auf SRF1\, veranstaltet Zürichs Kultlesebühne «Märli am See» mit Patrick Frey und Max Küng und als wäre das nicht schon genug\, durfte sie auch noch die neue Zürcher E-Limmatboot-Flotte taufen – der feuchteTraum der gesamten grünen Wählerschaft.
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SUMMARY:TIMESTRETCH - FRITZ HAUSER / FRAMES PERCUSSION / KLANGLAB
DESCRIPTION:Fritz Hauser\, Frames Percussion Barcelona und das KlangLab Ensemble Basel präsentieren ein Konzert\, das als Klangprozess konzipiert ist: Der Raum wird zur Membran\, das Publikum zum Sensor. Im Zentrum des Programms steht das Werk des Schweizer Komponisten und Perkussionisten Fritz Hauser\, einer internationalen Grösse der zeitgenössischen Perkussion\, Improvisation und Komposition. \nAls Hauptwerke des Abends erklingen «Drumvoice»\, eine von Hauser selbst vorgetragene musikalische Autobiografie\, sowie «Timestretch»\, ein Konzeptwerk für neun Perkussionisten\, das bereits in Spanien\, Brasilien und Australien aufgeführt wurde. Zwei Uraufführungen runden das Programm ab: ein von Fritz Hauser eigens für das KlangLab Ensemble Basel komponiertes Becken-Trio sowie ein Perkussionssextett des spanischen Komponisten und Pianisten Haize Lizarazu\, das für Frames Percussion Barcelona entstanden ist. Zusammen bieten die vier Werke eine fokussierte und konsequente Auseinandersetzung mit dem heutigen perkussiven Schaffen. \nMusiker:innen: \nFritz Hauser\n \nFRAMES Percussion\nNúria Carbó\nJavier Delgado\nDaniel Munarriz\nRubén Orio\nMiquel Vich\nSabela Castro Rodriquez \nKlangLab\nDino Georgeton\nBertrand Gourdy\nZacarias Maia
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SUMMARY:Nik Bärtsch's Ronin
DESCRIPTION:Seit 2001 entwickelt das Zen-Funk-Quartett Ronin seine Ritual Groove Music kontinuierlich weiter. Nik Bärtsch (Piano)\, Kaspar Rast (Schlagzeug)\, Jeremias Keller (Bass) und Sha (Blasinstrumente) verbinden Einflüsse aus Funk\, Neuer Musik und japanischer Ritualmusik zu einer unverwechselbaren Klangsprache. Präzise Rhythmen\, hypnotische Grooves und fein austarierte Dynamik schaffen einen ebenso kraftvollen wie subtilen Klangkosmos\, der das Publikum in seinen Bann zieht und jedes Konzert zu einem intensiven Live-Erlebnis macht.\n\nIm Frühjahr 2027 erscheint das neue Album von Ronin. Im Rahmen der Plattentaufe-Tour gastiert das Quartett am 12. Mai 2027 in der Stanzerei.
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SUMMARY:Songcircle
DESCRIPTION:Wenn Hendrix Ackle und Adrian Stern zwei weitere hochkarätige Musiker*innen in ihren Kreis einladen und sie bitten ihre liebsten Lieder mitzubringen\, entsteht immer etwas ganz Besonderes. \nSeit über 15 Jahren begeistert SONGCIRCLE mit seiner besonderen Mischung aus Spontanität\, Intimität und musikalischem Feingefühl. Ein einmaliges\, hautnahes und unverwechselbares Konzertformat. \nIm Zentrum stehen bei SONGCIRCLE\, die lebensbegleitenden und prägenden Songs: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt oder auch einfach die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Künstler*innen\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musiker*innen unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen und unmittelbar neue\, gemeinsame Arrangements kreieren\, pur und unplugged.
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