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SUMMARY:CLOSE ENCOUNTERS
DESCRIPTION:CLOSE ENCOUNTERS\nImmersive und interaktive Virtual Reality-Installation über das Zusammentreffen auseinanderdriftender Welten\nvon pulp.noir\n\n„Sich freundschaftlich begegnen? Wie geht das\, wenn unvereinbare Anschauungen & Lebenswelten zwischen uns stehen?“\n– Das ist die Frage; und die Antwort ist weit und breit nicht in Sicht. Darum begeben sich die Besucher:innen von ‘Close Encounters’ auf eine immersive & interaktive Expedition. Ausgerüstet mit einer Virtual Reality-Brille beamen sie sich in ein Paralleluniversum und erkunden eine Welt\, die ähnlich tiefe Gräben kennt wie unsere\, aber darüber hinaus vielleicht ein Mittel\, sie zu überbrücken.\n\nDie Reise führt durch ein Labyrinth aus surrealen Bild- & Klanglandschaften\, die von Tänzer:innen & Schauspieler:innen bevölkert werden (bzw. von ihren dreidimensional gescannten Avataren). Hier haben alle einen diametralen Gegenpart\, aber sie spielen trotzdem eng als Duo zusammen\, indem sie bei den gemeinsamen Berührungspunkten ansetzen statt beim Streitpunkt.\n\n\nUnd weil der Blick durch diese Brille angesichts der gewaltvollen Konflikte in der realen Welt doch recht poetisch ist\, kommen zusätzlich einschlägige Expert:innen zu Wort\, die das Thema vom echten Leben her beleuchten.\n\n\nDie Gruppe pulp.noir operiert an der Schnittstelle zwischen den Künsten und behandelt Fälle des allzu Menschlichen sowie akute gesellschafts-politische Fragen. Kollektiv experimentiert sie an neuen Formen und testet sie an diversen Menschen in Kunsträumen\, Theatern & Musikclubs\, und seit der Gegenwart auch im digitalen Raum.\n\n\nMitwirkende:\nTanz: Issue Park\, Wellington Gadelha\nDichtung: Raphael Urweider\nSchauspiel: Wanda Wylowa\, Stefan Schönholzer\, Diana Rojas\nMusik: Christian Rösli\nVR/Videokunst: Julia Maria Morf\n\n\nSounddesign: Simon Huber\nVR-Coding: Timon Sager\n3D-Engineering: Samuel Bienz\nVolumetric Set-up: Chris Blaser\nKostümherstellung: Melika Afshari\nKonzeption\, multi-art Komposition: Thomas Fischer\n\n\nExpert:innenstimmen\nPolitologin: Denise Traber\nBuddhistischer Mönch: Andre Feitos de Sousa\nPsychiaterin: Csilla Békés\nSoziologe: Helmut Vogel\nZukunftsforscherin: Isabelle Vuong\n\nVorstellung 1: 19:00 Uhr\nVorstellung 2: 20:00 Uhr\nVorstellung 3: 21:00 Uhr \nDauer ca. 50′ \nAm 23.04.2025 mit Julia Maria Morf und Wanda Wylowa \n\n  
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SUMMARY:SONGCIRCLE
DESCRIPTION:Hendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit Manillio und Edb philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \n \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:SORAS – CORIN CURSCHELLAS QUINTETT
DESCRIPTION:Das Konzert von SORAS vom 8.1.25 durfte aufgrund von Krankheit einer der beteiligten Künstlerinnen nicht stattfinden kann und mustte daher verschoben werden. Bereits verkauften Tickets sind nach wie vor für das neue Datum vom 26.3.25 gültig. Es sind noch weitere Plätze frei. Wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.  \n  \nDas starke Frauen-Quintett mit romanischen & rumänischen Liedern \nSORAS macht sich jede Vorlage zu eigen. Mit Hingabe\, höchster Musikalität und herzlicher Offenheit\nverbinden die fünf Musikerinnen Tradition und aktuelle Weltmusik. Der freie Umgang zu\nTraditionellem spiegelt sich auch in ihren Eigenkompositionen wider. \nCorin Curschellas\, die romanische und Irina Ungureanu\, die rumänische Sängerin\, sind beide grosse\nStimmen ihrer Volksliedtradition und bekannt für ihre unverwechselbare eigene Handhabung mit dem musikalischen Vermächtnis. Die Herkunft von Rumänisch und Romanisch basiert auf Latein\, doch so nahe die sprachliche Verwandtschaft ist\, so unterschiedlich erklingen die Lieder. \nBeide Künstlerinnen sind seit der ersten musikalischen Begegnung wechselseitig fasziniert und überrascht von den erstaunlichen sprachlichen Similaritäten und den frappanten Unterschieden des\ntraditionellen Liedgutes der RumänInnen und RomanInnen. \nGemeinsam mit Akkordeonistin Patricia Draeger\, Geigerin Andrea Kirchhofer\, sowie Cellistin Barbara Gisler suchen die fünf\, in der Szene bestens bekannten und vernetzten Musikerinnen\, nach einer neuen\, eigenwilligen und besonderen «Legierung» der beiden Liedtraditionen und loten in den\nArrangements sämtliche Möglichkeiten aus. \nEine wahre Trouvaille! \nCorin Curschellas: voc\, dulcimer\, perc.\nIrina Ungureanu: voc\, geige\, guit.\nPatricia Draeger: accordeon\nAndrea Kirchhofer: geige\nBarbara Gisler: cello
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SUMMARY:LIFE ONLY - KONZERT
DESCRIPTION:Life Only entstand 2019 in Basel aus dem gemeinsamen Wunsch\, Drone-Musik zu erforschen. Das Trio besteht aus Fred Frith und Diego Aguirre an den E-Gitarren und Dimos Vryzas an der E-Violine. Ihre Musik ist geprägt von einem breiten Spektrum an Genres. Freie Improvisation und Drone sind die Basis\, auf der sie sich treffen\, um die Grenzen ihrer Instrumente auszuloten und zugleich eine starke Verbindung zu erschaffen\, fokussiert auf den Fluss des Klangs und den laufenden Moment. \nDiego Aguirre\, guitar/artefacts\nFred Frith\, guitar/various small objects\nDimos Vryzas\, violin/FX \nhttps://fredfrith1.bandcamp.com/album/plus-a-change \n  \nFred Frith\, Multiinstrumentalist\, Komponist und Improvisator\, sorgt seit fast 50 Jahren für die eine oder andere Art von Sound\, angefangen mit dem legendären Rockkollektiv Henry Cow\, das er 1968 zusammen mit Tim Hodgkinson gründete. Fred ist vor allem als innovativer E-Gitarrist und Improvisator\, Songschreiber und Komponist für Film\, Tanz und Theater bekannt. \nDimos Vryzas ist Violinist\, Improvisator\, Sound Artist und Komponist. Er studierte Improvisation in Basel mit Fred Frith und Alfred Zimmerlin. Mit einem einzigartigen Ansatz von klassischer und Volksmusik bis hin zu Rock\, Noise und Ambient-Musik erforscht er die Grenzen der Violine. Er hat mit vielen Komponisten\, bildenden Künstlern\, Regisseuren und Tänzern in verschiedenen interdisziplinären Projekten in ganz Europa zusammengearbeitet. \nDiego Aguirre Daz kommt aus Chile und lebt in Basel. Der Rock-\, Jazz- und Avantgarde-Gitarrist\, Komponist und Improvisator trat um 2000 als Mitglied der ersten MediaBanda auf. Aguirre gehört zu den Musikern\, die sich am intensivsten mit den Aufzeichnungen einer sich ständig weiterentwickelnden Musik befasst haben. Ausgehend von seiner eigenen Komposition hat er in seinem Projekt aktiv kreative Musik und Poesie zusammengebracht und dabei das Werk verschiedener chilenischer Autoren\, darunter Gonzalo Millán\, Waldo Rojas und Mauricio Redolés\, mit einbezogen.
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SUMMARY:VOICES FROM... THE WASTELAND
DESCRIPTION:ANNAKIN PRESENTS\nVOICES FROM…\nTHE WASTELAND\nGARBAGE \nANNAKIN  *  ED HARCOURT  *  DOMINIQUE MÜLLER\nMit Häppli vom Koch Aris Avgoustatos (appetitli – Aris Kitchen Bar) und einem Local Hero aus der Abfallentsorgung \n„Voices from . . . The Wasteland – Garbage“ ist ein Abend voller Stimmen\, die sich mit der Welt des Abfalls\, der gefallenen Engel und des Schmutzig-Schönen befassen. Annakin\, Ed Harcourt und Dominique Müller spielen und analysieren Lieder über Drecksstädte\, erzählen vom Verschwenderischen und Verworfenen im Lied\, und natürlich wird auch die Band Garbage genauer durchleuchtet. \nEine Angestellte der hiesigen Müllabfuhr wird berichten\, wie ihr Alltag in Mitten von Weggeworfenem und Abgefallenem ausschaut. Sie wird uns spannende Einblicke in ihre wichtige Arbeit geben und erläutern\, wie wertvoll für sie Recycling und Abfallmanagement auf ihrer regelmässigen Fahrt durch unsere Stadt sind. Aber auch ein kontroverses Beispiel eines Schweizer Musikers und Annakins Sichtweise zum Thema werden in der zweiten Folge dieser neuen Konzertreihe wieder nicht fehlen. \nNeben den normalen Tickets\, kann man für diesen Abend eine kleine Anzahl Degustationsplätze reservieren; diesen Gästen werden feine „Häppli“ vom Koch Aris Avgoustatos (appetitli – Aris Kitchen Bar) aus Nahrungsmitteln serviert\, die sonst Food-Waste wären: Eine Tavolata\, die Tafel und Bühne zugleich ist – ein langer Tisch\, wo die Gespräche stattfinden und ein Teil der ZuschauerInnen neben Annakin und Dominique Müller Platz nimmt. Hier wird reinen Tisch gemacht und die Schönheit von „Meh Dräck“ in der Musik zelebriert. \n  \nNeuer Album «COCOON»\nMehr Infos www.annakin.ch 
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SUMMARY:GARN - POLYPHONE REISEN DURCH SCHROFFE KLANGLANDSCHAFTEN
DESCRIPTION:Garn – Polyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften \nGarn ist nicht nur eine Band; es ist eine Ode an die Euphorie des Lebens\, ein Echo filmischer Bilder und weitläufiger Reisen. Marc Stucki am Saxophon\, Urs Müller mit der Gitarre\, Fabian M Müller am Klavier\, Claude Meier am Bass und Christoph Steiner am Schlagzeug – zusammen weben sie ein harmonisch reichhaltiges und erdiges Klanggewebe. Ihre Musik ist eine warme Therme in der rauen Berglandschaft der Schweizer Alpen\, wo man zwischen den Extremen der Natur pendelt – vom eisigen Schnee in die wärmende Quelle. \nIhre Proben sind gefüllt mit leidenschaftlichen Debatten\, die ihre Musik mit einer einzigartigen Tiefe und einem gewissen Trotz erfüllen. Sie folgen der Philosophie von Thelonious Monk: Sie wissen\, wie man ‚richtig‘ spielt\, nun spielen sie ‚falsch‘ und landen dabei genau richtig. Jedes Konzert ist eine Einladung\, sich zurückzulehnen\, die Augen zu schliessen und sich ganz dem Fluss der Töne hinzugeben. \n  \n \n  \nPolyphone Reisen durch schroffe Klanglandschaften\nMit Loopwheel veröffentlicht die Schweizer Band Garn ihr zweites Album und lädt zu einer klanglichen Reise durch vielschichtige\, lebendige Soundlandschaften ein. Garn ist mehr als nur eine Band – sie ist ein Kollektiv von Musikern\, die ihre Einflüsse aus Jazz\, Rock und experimenteller Musik zu einer einzigartigen Erzählung verweben. Das Ensemble\, bestehend aus Marc Stucki (Saxophon)\, Urs Müller (Gitarre)\, Fabian M. Müller (Piano)\, Claude Meier (Bass) und Christoph Steiner (Schlagzeug)\, kreiert Musik\, die ebenso intensiv und vielschichtig ist wie die schroffe Landschaft der Schweizer Alpen\, aus der sie stammt. \nEine Ode an das Imperfekte\nIm Zentrum des neuen Albums Loopwheel steht die Auseinandersetzung mit Produktionsprozessen\, sowohl in der Musik als auch in der materiellen Welt. Der Titel des Albums verweist auf eine traditionelle Methode der Stoffherstellung\, die Geduld und Handwerkskunst erfordert. Ähnlich wie bei der Herstellung eines fein gewobenen Stoffes nimmt sich die Band Zeit\, um Klänge und Texturen zu formen – manchmal ist es gerade die Unregelmäßigkeit\, die den Charakter der Musik ausmacht. So wird jeder Ton bewusst gesetzt\, während die entstehenden musikalischen „Unperfektheiten“ das Werk besonders authentisch und erdig wirken lassen.\n„Gut Ding will Weile haben – perfekt ist manchmal auch imperfekt und ‚what goes around comes around‘“\, so beschreibt die Band ihre Philosophie hinter dem Entstehungsprozess von Loopwheel. \nEin musikalischer Kommentar zur Welt\nGarn ist bekannt für ihre tiefgründigen Kompositionen\, die über die reine Musik hinausgehen. Auch auf ihrem zweiten Album spiegeln sich gesellschaftliche und globale Themen wider. So greift das Stück Durchzogen die momentane Weltlage auf\, während La Bestia die gefährliche Reise von Migrant:innen mit dem gleichnamigen Zug von Mexiko in die USA thematisiert. Beat the Coin verweist auf die kryptische Welt des Bitcoins\, und jedes Stück enthält eine eigene Geschichte\, die durch die Musik erzählt wird. Die Band bleibt ihrer Linie treu: leidenschaftliche Diskussionen und Überlegungen fließen in ihre Werke ein\, und jeder Song trägt eine emotionale Tiefe\, die über das bloße Hören hinausgeht. \nEine Reise von den Schweizer Alpen nach Berlin\nDas Album wurde im Mazzive Sound Studio in Bellmund bei Biel live eingespielt\, wo die Energie der Band unmittelbar eingefangen wurde. Im Anschluss verfeinerte Martin Ruch das Material im Creative Mix Studio in Berlin\, wobei er dem Album mit einer Vielzahl von Effekten eine weitere Dimension verlieh. Den letzten Schliff erhielt das Werk durch das Mastering von Sidney Meyer in den Emil Berliner Studios. \nhttps://www.claudemeier.ch/musik/garn \n  \n  \nMit der Unterstützung der RAIFFEISEN BANK
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM
DESCRIPTION:Tanz und Kunst Königsfelden in der Stanzerei \nDas Badener Residenzzentrum tanz+ von Tanz und Kunst Königsfelden ist erneut in der Stanzerei zu Gast und bringt gemeinsam mit den Tanzausbildungen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) junge Tanzkunst auf die Bühne. Angehende Choreograf:innen des Master-Studiengangs Choreografie geben Einblick in die Erarbeitung ihrer Abschlussprojekte und präsentieren kreative Skizzen aus ihrer Arbeit. \nDen Abend eröffnet die Kids Company von Tanz und Kunst Königsfelden mit einer lebendigen Performance aus ihrem aktuellen Repertoire. Das Programm verbindet Einblicke in künstlerische Prozesse mit tänzerischer Inspiration und schafft einen spannenden Austausch zwischen Nachwuchstalenten und dem Publikum der Stanzerei. \n“The Art of Togetherness: Physical Theatre for Team Building and Storytelling”\nChoreographie Giorgia Paliogianni\, mit\nAudrey Djouadi\nSimon Thöni\nValentina Zatevalneva\nTomas Bashe Fernández de Gamboa\nArina Merzliakova\nLeo Lambert\nVictor Mendes\nGiorgia Paliogianni \n“Origami“\nChoreographie Christina Szegedi\, mit\nCassandra Clarke \n“Rituals of Identity”\nChoreographie Valentina Zatevalneva\, mit\nValentina Zatevalneva\nYasmin Edelmann (Cello)
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Zora der Buono und Barbara Schibli \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Die Autorinnen Zora der Buono und Barbara Schibli stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE
DESCRIPTION:DIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE - PREMIERE
DESCRIPTION:AUSERKAUFT – FREIE PLÄTZE FÜR DIE VORSTELLUNG AM DO\, 30.01.25 \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Roxy Birsfelden\, Theater Bau3\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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SUMMARY:DIE ZOOGESCHICHTE - VORPREMIERE
DESCRIPTION:Am Abend vor der offiziellen Premiere führt das Ensemble eine einmalige Vorstellung für junges Publikum auf. Jugendliche bis 25 Jahre sind herzlich eingeladen\, die Vorpremiere mitzuerleben. Anschliessend findet eine Diskussion mit den Künstler:innen statt. Beschränkte Anzahl von Plätzen. Anmeldungen bitte an: endlichmittwoch@stanzerei-baden.ch \nDIE ZOOGESCHICHTE von Edward Albee – VORPREMIERE \nPeter\, ein gut situierter Verlagsangestellter\, liest sein Buch auf einer Bank im Park. Ein Fremder kommt und spricht ihn an. Sein Leben wird sich für immer verändern. Die Geschichte von einem Hund\, von einer Hausmeisterin\, von Ehre und Territorium. Die wilde und zugleich sensible Dramatik des dreimal mit dem Pulitzer-Preis gekrönten Edward Albee wägt gekonnt zwischen Drama und Komödie\, Naturalismus und Surrealismus ab und mischt scharfen Humor mit allegorischen Bildern. \n65 Jahre nach der Uraufführung des Stücks in Berlin\, wird „Die Zoogeschichte“ vom Regisseur Antonis Michalopoulos neu inszeniert. Die kraftvolle und lebhafte Übersetzung von dem renommierten Schweizer Pinkas Braun wird durch visuelle Projektionen (Silja Dietiker) und Field Recordings (Dimos Vryzas) in einer traumhaften Szenerie (Elli Moustaka) verstärkt. Dialektspiele und absurde Ausdrucksformen spiegeln die zeitlose Kraft der Menschen\, sich gegenseitig misszuverstehen und werfen ein eindringliches Licht auf die unerbittliche Einsamkeit und verdrängte Poesie des modernen Lebens. Mit Romeo Meyer und Timos Papadopoulos. \nAutor – Edward Albee\nÜbersetzung – Pinkas Braun\nRegie – Antonis Michalopoulos\nSchauspieler – Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos\nMusik/Soundesign – Dimos Vryzas\nKostüme/Bühnenbild – Elli Moustaka\nVideo Projektionen – Silja Dietiker\nProduktionsleitung/Konzeption – Flavia Kistler \nPressefotos – Stefan Schmidlin \nProduktion – PLOŨS\nKooperationspartner – Stanzerei Baden\, ENDLICH MITTWOCH!\, Sternensaal Wohlen\, Theater Bau3\, Roxy Birsfelden\, Zoo Basel \nwww.plous.ch \n 
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DESCRIPTION:Hendrix Ackle und Adrian Stern zusammen mit Helen Maier und Nicole Johänntgen philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \n  \n  \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch\nwww.hendrixackle.com\nwww.adrianstern.ch
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SUMMARY:GUNTA ABELE - ALONE
DESCRIPTION:Thomas Demenga „Efeu“ für Violoncello solo 2010\nJohann Sebastian Bach Suite Nr 4 BWV 1010 für Violoncello solo\nGiovanni Sollima „Alone“ für Violoncello solo 1994\nPablo Casals (1876-1973) Das Lied der Vögel \nDieses Programm ist gewidmet grossartigen Solo-Werken für Cello aus dem 17.\, 20. und 21. Jahrhundert. Im Mittelpunkt des Programms steht die monumentale Suite in Es-Dur von Johann Sebastian Bach\, die eine bedeutende Inspiration für zahlreiche weitere Solo Werke in der Geschichte der Cellomusik ist.\nZudem ist „Efeu“ von Thomas Demenga ein herausragendes Beispiel für moderne Cellokunst. Demenga\, ein virtuoser Cellist und Komponist\, erschafft in „Efeu“ eine faszinierende Klangwelt\, die sowohl technische Raffinesse als auch emotionale Tiefe erfordert.\nGiovanni Sollima ist bekannt für seine innovative Spielart und seine Fähigkeit\, traditionelle und zeitgenössische Stile miteinander zu verbinden. Sein Werk „Alone“ fordert den Interpreten heraus\, die Grenzen des Instruments zu erkunden und einen persönlichen Ausdruck zu finden.
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SUMMARY:SORAS – CORIN CURSCHELLAS QUINTETT
DESCRIPTION:Wir bedauern\, so kurzfristig mitteilen zu müssen\, dass das Konzert von SORAS heute Abend aufgrund von schwerer Krankheit einer der beteiligten Künstlerinnen nicht stattfinden kann und daher verschoben werden muss. Wir freuen uns darauf\, das Programm am 26.3.25 gemeinsam in der Stanzerei geniessen zu dürfen. Bereits verkauften Tickets sind nach wie vor für das neue Datum gültig. Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung. \n  \nDas starke Frauen-Quintett mit romanischen & rumänischen Liedern \nSORAS macht sich jede Vorlage zu eigen. Mit Hingabe\, höchster Musikalität und herzlicher Offenheit\nverbinden die fünf Musikerinnen Tradition und aktuelle Weltmusik. Der freie Umgang zu\nTraditionellem spiegelt sich auch in ihren Eigenkompositionen wider. \nCorin Curschellas\, die romanische und Irina Ungureanu\, die rumänische Sängerin\, sind beide grosse\nStimmen ihrer Volksliedtradition und bekannt für ihre unverwechselbare eigene Handhabung mit dem musikalischen Vermächtnis. Die Herkunft von Rumänisch und Romanisch basiert auf Latein\, doch so nahe die sprachliche Verwandtschaft ist\, so unterschiedlich erklingen die Lieder. \nBeide Künstlerinnen sind seit der ersten musikalischen Begegnung wechselseitig fasziniert und überrascht von den erstaunlichen sprachlichen Similaritäten und den frappanten Unterschieden des\ntraditionellen Liedgutes der RumänInnen und RomanInnen. \nGemeinsam mit Akkordeonistin Patricia Draeger\, Geigerin Andrea Kirchhofer\, sowie Cellistin Barbara Gisler suchen die fünf\, in der Szene bestens bekannten und vernetzten Musikerinnen\, nach einer neuen\, eigenwilligen und besonderen «Legierung» der beiden Liedtraditionen und loten in den\nArrangements sämtliche Möglichkeiten aus. \nEine wahre Trouvaille! \nCorin Curschellas: voc\, dulcimer\, perc.\nIrina Ungureanu: voc\, geige\, guit.\nPatricia Draeger: accordeon\nAndrea Kirchhofer: geige\nBarbara Gisler: cello
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SUMMARY:MAX LÄSSER & DAS ÜBERLANDSORCHESTER
DESCRIPTION:AUSVERKAUFT – RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE \nLüpfige Ländler\, stampfende Polkas und viel Platz für musikalische Ausflüge: Der Schweizer Gitarrist Max Lässer und das kleine Überlandorchester fahren wieder „Überland“ und widmen sich der Musik des Alpenraumes: eng und weit\, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft\, in der sie entsteht. Bereichert vom Schwyzerörgeli-Spieler Markus Flückiger\, entsteht hier eine unerhörte Art von Schweizer Tanzmusik. \nMit dem Überlandorchester ist für Lässer ein Traum wahr geworden: „Ich wollte schon immer mit Musikern in einer Langzeitband spielen. Wir sind mittlerweile so gut aufeinander eingespielt\, dass jeder genau weiß\, was der andere will. Wir können vier bis fünf Stunden an einem Abend spielen und unser Programm in jedem Konzert variieren. Es entsteht ein Flow\, wie das manchmal bei englischen oder amerikanischen Bands geschieht\, die jeden Abend auftreten.“ Neben Max Lässer spielen in der Standardformation des Kleinen Überlandorchesters Markus Flückiger\, der aktuell wohl einflussreichste und innovativste Spieler auf dem Schwyzerörgeli (diatonischen Akkordeon)\, Patrick Sommer am Kontrabass. \nWer das Überlandorchester live erlebt\, spürt sie\, diese Magie\, die auf der Bühne entsteht. Schon bei einer einfachen Polka hört man: Da sitzen Männer auf der Bühne\, die ihren musikalischen Horizont weit geöffnet halten. Markus Flückiger entlockt seinem Akkordeon höchst ungewöhnliche Klänge. Seine Eigenkompositionen verströmen eine faszinierende Mischung aus Melancholie und Virtuosität. Wo liegt die Wiege der Schweizer Volksmusik – in Osteuropa\, Finnland\, Argentinien oder doch eher im Muotathal? Und wenn Max Lässer mit seinen Gitarren\, Mandolinen und der Weissenborn Lap Slide auch noch karibische und südafrikanische Ingredienzen beimischt\, wird klar: Hier geht es nicht nur um eine Spurenfindung und Erweiterung der musikalischen Sprache der Schweizer Volksmusik. Hier sind Künstler unterwegs\, die ihre eigene alpine Musik schaffen. \nMax Lässer Gitarren\, Lap Steel\, Mandoline\nMarkus Flückiger Schwyzer Örgeli\nPatrick Sommer Bass\nMarcel Lüscher Clarinette\nKaspar Rast Drums
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DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \n 
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SUMMARY:DIE BIENEN DES UNSICHTBAREN
DESCRIPTION:DIE AUFFÜHRUNG WIRD BEDAURLICHERWEISE AUFGRUND VON KRANKHEIT ABGESAGT \nDIE BIENEN DES UNSICHTBAREN \nWir sehnen uns na nach Ruhe\, aber wir ertragen sie nicht. Also gehen wir radikal: zu Fuss. Mehr Selbstbestimmtheit geht nicht. Plötzlich sind wir nicht mehr permanent verfügbar\, die unzähligen digitalen Universen lassen wir im Gehen an uns vorbeiziehen. Und wir bemerken es kaum\, aber eigentlich fallen wir dabei. Mit jedem Schritt fallen wir leicht nach vorne. Und fangen uns wieder auf. Fallen und Fangen\, ein Leben lang. Wie finden wir unser eigenes Tempo? Wollen wir das bequeme – oder lieber das herausfordernde\, das uns ins vertraute Ungewisse führt? \n«Warum ich heute hier bin? Ich mag den Weg des geringsten Widerstands. Er ist heiss. Und ich mag Menschen\, die sich ohne Umwege versammeln: Alles begann mit W. W fragte S \, und sie sagte: Ja\, dann hat sie den C umarmt. W schaute zu A\, A rief Interessant! und den Jan. Da \, die Helle\, sagte zu\, weil sie W und S schon kannte – Do \, weil sie S und C vertraute. E ging sowieso ein Licht auf. Und B kam wegen W. Achtung Moral! Achtet auf die Zeichen: Da war mehr als ein Stein in dieser Geschichte. Dauerte sie zwanzig Jahre oder zwei? Vermutlich beides. Und unterwegs waren da plötzlich Brücken. Die mag ich auch: Sie erleichtern so ungemein\, wo man als Nächstes hingeht…»\nStina Durrer \nEnsemble\nStina Durrer\nChristian Brantschen\nWerner Bodinek\nPiano & Komposition Christian Brantschen\nRegie Johannes Voges\nDramaturgie Anouk Gyssler\nAusstattung Benjamin Burgunder\nLicht Edith Szabò\nProduktionsleitung Daniela Eggs \nInspiration\, die Berge versetzt Dora Baumann
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DESCRIPTION:Doppel3 – Jazz & Literatur \nEin improvisierendes Jazz-Trio lädt ein Autoren-Trio ein zum gemeinsamen Konzert. Claude Meier (Bass)\, Marco Käppeli (Schlagzeug) und Ruedi Häusermann (Bassklarinette\, Flöten) sind eine eingespielte Formation\, welche immer mal wieder Gäste zu sich auf die Bühne holt. Diesmal sind es gleich deren drei. Die Autoren Beat Sterchi\, Pedro Lenz und Guy Krneta haben vor zwanzig Jahren das Spoken-Word-Ensemble «Bern ist überall» aus der Taufe gehoben und zu dritt an Ruedi Häusermanns Lenzburger Produktion «Ängelrain» mitgewirkt. Im Doppel3 begegnen sich Text und Musik\, sie lösen sich gegenseitig ab\, laden sich auf\, wirken aufeinander ein\, überlappen\, überlagern sich und bilden eine eigene Welt: Schräg und erhellend\, ungewohnt und unterhaltsam. Baden raunt sich im Versteckten zu: «Könnte ev. gut werden!».
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SUMMARY:geORges – AUS DEM PÜNKTCHEN IST EIN GOLDSTÜCK GEWORDEN
DESCRIPTION:geORges – AUS DEM PÜNKTCHEN IST EIN GOLDSTÜCK GEWORDEN \nDas junge\, verliebte Mädchen im Pünktchenkleid\, sehnsüchtig auf den Anruf ihres Liebsten Giorgio wartend\, hat sich zu einer mitten im Leben stehenden Frau entwickelt. Ein Spiel mit verschiedenen Frauenrollen jener Zeit\, und einmal mehr geht es um die Liebe in allen Facetten. Das Dienstmädchen in ihrer Liebe zum Gärtner\, die Amours fous einer mondänen Pariserin\, die konsumfreudige Grande Dame – oder einfaches Nachsinnen über die Liebe\, wunderbar vertont in den Liedern von Paul Burkhar \nEin Liederabend mit dezenter Regie.\nNoëmi Sohn\, Gesang\nRahel Sohn\, Klavier\nTrix Lehr\, Regie \nnoemisohn.ch\nrahelsohn.ch
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SUMMARY:VOICES FROM... OUR PARTNERS IN CRIME - MORDSLIEDER
DESCRIPTION:ANNAKIN PRESENTS \nVOICES FROM…\nOUR PARTNERS IN CRIME – MORDSLIEDER \nANNAKIN * ED HARCOURT * DOMINIQUE MÜLLER\nMit der Tänzerin Christina Szegedi und einem Local Hero aus dem Gefängnis \n  \nVoices from … ist eine abendfüllende Konzertreihe\, die über ein Musikerlebnis hinausgeht. Mit hochkarätigen Performances\, spannenden Hintergrundinformationen\, berührenden Geschichten und humorvollen Anekdoten. Mit den local heroes und den rising stars\, von ernst bis fröhlich und immer unterhaltsam – tanzend\, spielend oder lesend. Sinnlich\, ein bisschen frech auch – aber anders als Vieles. Und nahe am Thema und am Herzen. \n  \n„Voices from . . . Our Partners in Crime – Mordslieder“ befasst sich mit den Stimmen\, welche die Details der Verbrechen aus Leidenschaft und deren Konsequenzen aufdecken. Annakin und ihre Partners in Crime spielen live eine Auswahl an Mordsliedern und bringen ans Licht\, was hinter Michael Jacksons „Smooth Criminal“ und der brutalen Schilderung des Tathergangs einer Mörderballade von Nick Cave and the Bad Seeds steckt. Und „Stan“\, der verrückte Fan von Eminem wird analysiert – worauf Annakin ihren Englischen Sideman Ed Harcourt natürlich fragen wird\, ob sie nicht alle ein bisschen verrückt sind\, die Fans? Aber auch ein Schweizer Mordslied und Annakins Sichtweise zum Thema aus ihrem grossen Back Catalogue werden in dieser neuen Konzertreihe jeweils nicht fehlen. \nEin Badener Sozialarbeiter aus dem Gefängnis ist der Gast des Abends und erzählt von seinen Erlebnissen mit den harten Jungs. Die Badener Tänzerin Christina Szegedi beleuchtet das Thema mit ihrer Kunstform von einer ganz anderen Seite und zeigt mit zwei ausdrucksstarken Tänzen eine neue Bedeutungsebene auf. Annakin und der Schauspieler und Musikliebhaber Dominique Müller führen zusammen durch den Abend. Sie leiten ins Thema ein\, gehen den Songs und Lyrics auf den Grund und verbinden diese mit selbsterlebten Anekdoten\, zu denen jeweils auch Ed Harcourt und bestimmt auch das Publikum noch ein Wörtchen mitzureden haben.
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DESCRIPTION:Lesung & Diskussion mit Nadine Olonetzky (Autorin\, Herausgeberin\, Redaktorin) & Andrea Arežina (Schriftstellerin). Moderation Bettina Spoerri. \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. Eingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:NICHTS SCHÖNERES
DESCRIPTION:NICHTS SCHÖNERES\nein Schumannliederabend in vierzehn Szenen\nfür sieben Instrumente und Gesang\neingerichtet von Lorenz Haas \n„Nichts Schöneres“ ist eine musikalisch bearbeitete und szenisch konzipierte Auswahl von Liedern Robert Schumanns. Durch den Versuch\, das Paradox zu überwinden\, sich gleichzeitig möglichst weit vom Original wegzubewegen\, ohne sich aber von diesem zu entfernen\, sollen Schumanns Liedkompositionen sich in der Bearbeitung möglichst ungleich gleichen. Das führt auf den Begriff der Ironie: Was erklingt\, ist nicht allein das\, was es zu hören gilt. Gleichzeitig wird in vierzehn Stationen aus dem Leben einer Stimme aufgezeigt\, wie die Behauptung\, dass die Stimme mit der Seele gleichgesetzt werden muss\, sich bewahrheitet. \nEnsemble für Neue Musik Zürich\nElia Pianaro (Flöten)\nMartin Sonderegger (Klarinetten)\nFrancesco Palmieri (E. Gitarre)\nDaniela Müller (Violine)\nNicola Romanò (Violoncello)\nLorenz Haas (Percussion/Gesang)\nViviane Hasler (Gesang)\nJürg Henneberger (Leitung\, Klavier)\nMichael Wolf/oeil extérieur
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SUMMARY:OXEON: LEA GASSER & SYLVIE KLIJN
DESCRIPTION:OXEON colourful & intimate jazz \nSylvie Klijn – voc\, fx\, comp // Lea Gasser – acc\, fx\, comp \nDas Duo OXEON kreiert vielseitige Dialoge zwischen Stimme und Akkordeon: mal Unisono\, dann polyphon\, intim und extrovertiert\, melancholisch und fordernd. Durch Improvisation und Komposition entsteht eine lebendige und persönliche Musik\, die zart in ferne Welten entführt. \nOXEON spielt eigene Jazz-Kompositionen und arrangiert klassische Werke. Das Repertoire des Duos beinhaltet Texte auf Englisch\, Holländisch und Italienisch und wird durch das Hinzufügen von Effektpedalen durch noch mehr Farben und Texturen angereichert – persönliche und zeitgenössische Arrangements werden zum Leben erweckt. Mit einer Ausbildung in klassischer Musik und Jazz finden die Schweizer Akkordeonistin und die Holländische Sängerin\, die beide in Lausanne leben\, in diesem Projekt eine eindringliche Symbiose. \nDas Duo spielte unter anderem am Schaffhauser Jazzfestival 2024\, am Internationalen Akkordeonfestival Wien 2023\, an den Langnau Jazz Nights 2023\, dem Festival JazzContreBand 2023\, am Mikrojazzfestival Die letzten Tage 2021 in Bern\, am Festival Riposte 2021 in Lausanne und live im SRF. 2024 wurde OXEON für den Edison Klassik Preis in den Niederlanden nominiert.
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SUMMARY:SAISONERÖFFNUNG
DESCRIPTION:Start der ENDLICH MITTWOCH!-Saison 2024/25 in der Stanzerei Baden: eine bunte Vorstellung mit Musik\, Gesang und Schauspiel. Feiert mit uns und geniesst das Spezialprogramm voller Überraschungen. Mit Corin Curschellas\, Claude Meier\, Fabian F. Müller\, Annakin\, Tom Etter\, Dimos Vryzas (Musik)\, Romeo Meyer\, Timos Papadopoulos (Schauspiel).
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SUMMARY:LUKA BLOOM - "Wave Up to the Shore"
DESCRIPTION:Luka Bloom – Einer der grössten Singer-Songwriter Irlands\n‚Wave Up to the Shore“: 51 Lieder aus 51 Jahren \nDas Beste aus 51 Jahren Songwriting \nDie Begeisterung für den irischen Liedermacher und grossartigen Bühnenperformer Luka Bloom ist in der Schweiz\, auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert\, ungebrochen.\n2022 sang Luka eines Nachmittags zu Hause „Wave up to the Shore“\, den Song\, den er mit 16 Jahren geschrieben hatte. So stellte er fest\, dass sein Song bereits 50 Jahre alt war. Daraus entstand der Input zur Dreifach-CD mit 51 Liedern aus den letzten 51 Jahren. Das letzte entstand bei seinem Besuch im Sommer 2022 in der Schweiz. \nAusgerüstet nur mit seiner Akustikgitarre und seiner unverwechselbaren Stimme beeindruckt Luka Bloom jedes Publikum. Für dieses Konzert wählt der geborene Geschichtenerzähler Lieblingslieder aus seinem Gesamtwerk aus.
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SUMMARY:SEULE
DESCRIPTION:Ein Stück über eine Beziehung\, ihr Ende und das letzte Telefonat dazu. \nWir erleben die emotionalen Höhen und Tiefen einer Schauspielerin\, die sich in all ihrem Elend bemüht\, stark und tapfer zu sein. Zusätzlich zu Stimme und Musik wird ihre Rolle von einer Tänzerin verkörpert. \nIn ´La voix humaine´ von Francis Poulenc\, nach einem Text von Jean Cocteau\, hört man ihr letztes Telefonat mit dem Ex. Das Telefonkabel als letzter Draht zum Geliebten. \nIn SEULE erklingen Teile dieser Mono-Oper sowie Werke von Debussy\, Chausson\, Barbara und Jacques Brel. \nMarian Dijkhuizen\, Stimme\nAnne Jung\, Tanz\nRahel Sohn\, Klavier
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SUMMARY:ZUMTHOR – THINGS ARE GOING DOWN
DESCRIPTION:Things are going down \nFor piano player and piano tuner \nTritt der Klavierstimmer normalerweise ohne Publikum vor Konzerten in Erscheinung\, ist er hier im Zentrum des musikalischen Geschehens. Er stimmt oder verstimmt den Flügel\, während darauf gespielt wird. «Things are going down» titelt Zumthor seine spektakuläre Komposition für Klavierspieler und Klavierstimmer. Der Klavierspieler fächert durch schnelles\, repetitives Anschlagen wohltemperierte Oktaven auf. Der Klavierstimmer beginnt nun das Instrument allmählich runterzustimmen. Das ansonsten in seinen Tonhöhen starre Instrument gerät in Bewegung\, der gesamte Klavierklang stürzt langsam in die Tiefe. Es entsteht eine sich stetig verändernde\, immersive Klangglocke jenseits herkömmlicher Stimmungen. Unterwegs nach unten erklingen verblüffende akustische Verwirbelungen und der Flügel beginnt vielstimmig zu singen\, zu brüllen\, zu dröhnen\, zu wummern\, zu klappern\, zu flüstern. Eine hochenergetische Musik kommt zum Vorschein\, die uns in unserem Innersten anzufassen scheint. \nPeter Conradin Zumthor Klavierspieler\, Komposition\nRené Waldhauser aka Franz Stimmhammer Klavierstimmer
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SUMMARY:GARN / OLIVERIO: KLANGWEBEN
DESCRIPTION:Mit Pino Oliverio als Komplize erkundet Garn in diesem szenisch-musikalischen Programm\, wie Modedesign und Musik im Kern Formen der Kommunikation und Medien der Poesie sind; die Stanzerei gleizeitig als Studio\, Labor und Werkstatt. Mit Texten gelesen von Laura Oliverio\, Videoprojektionen von Silja Dietiker und Musik von Claude Meier (Bass\, Komposition)\, Marc Stucki (Sax)\, Fabian M. Mueller (Piano)\, Urs Müller (Gitarre) und Christoph Steiner (Drums).
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SUMMARY:STRÖINER
DESCRIPTION:Ströiners Deep-Jazz entsteht aus Folk\, Minimalmusik\, einem gehäuften Esslöffel Rock und einem gestrichenen Teelöffel Jazz und ist ein\nKontrast zum gewohnten harmonisch\, gefahrlosen Klangbild. Das Schlagwerk\, rumpelnd und zischend\, verschmilzt prächtig mit dem\nbrummenden\, ächzenden Kontrabass und der ratternden\, pumpenden Kontrabassklarinette. Doch auch in den höchsten Tönen ihrer\nInstrumente gehen die drei spielend mit stampfenden und ungeraden Rhythmen um. \nSeit Jahren zusammen musizierend nimmt das Trio ihre Zuhörer verspielt\, frech\, knochig\, dunkel und humorvoll mit in neue und doch\nvertraute Klangwelten. \nAlfons Schröter: Kontrabass\nBoris Steiner: Schlagwerk\nBruno Strüby: Kontrabassklarinette \nwww.stroeiner.ch
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SUMMARY:SIBYLLE AEBERLI & STEFANIE GROB GO NO-GOs
DESCRIPTION:In ihrem neuen Stück arbeiten sich Sibylle Aeberli und Stefanie Grob pointiert und lustvoll an gesellschaftlichen No-Go’s ab. Und sagen Schluss mit No! Go! \nSie zelebrieren ihre Rolle als Best Agerinnen\, befreien sich aus den Zwängen des systemrelevanten Frauseins und erteilen damit den unzähligen Erwartungen einen Fusstritt. Um ihre Message auch an den Mann zu bringen (und doppelt soviel zu verdienen) gehen sie als Männerduo auf die Bühne\, bis ihnen der Kragen platzt. Dann kommen sie zu ihrer Kernkompetenz\, dem feministischen Empowerment und legen los. \nVon Hurricanes bis Petromaskulinität ist auch dies ein musikalisch-sprachakrobatischer Abend. \nEntstanden – wie ihre Erfolgsprogramme «Schlaflos» und «Stimmt!» – In Zusammenarbeit mit Meret Matter. \n  \n \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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