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SUMMARY:LUKA BLOOM - "Wave Up to the Shore"
DESCRIPTION:Luka Bloom – Einer der grössten Singer-Songwriter Irlands\n‚Wave Up to the Shore“: 51 Lieder aus 51 Jahren \nDas Beste aus 51 Jahren Songwriting \nDie Begeisterung für den irischen Liedermacher und grossartigen Bühnenperformer Luka Bloom ist in der Schweiz\, auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert\, ungebrochen.\n2022 sang Luka eines Nachmittags zu Hause „Wave up to the Shore“\, den Song\, den er mit 16 Jahren geschrieben hatte. So stellte er fest\, dass sein Song bereits 50 Jahre alt war. Daraus entstand der Input zur Dreifach-CD mit 51 Liedern aus den letzten 51 Jahren. Das letzte entstand bei seinem Besuch im Sommer 2022 in der Schweiz. \nAusgerüstet nur mit seiner Akustikgitarre und seiner unverwechselbaren Stimme beeindruckt Luka Bloom jedes Publikum. Für dieses Konzert wählt der geborene Geschichtenerzähler Lieblingslieder aus seinem Gesamtwerk aus.
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SUMMARY:SEULE
DESCRIPTION:Ein Stück über eine Beziehung\, ihr Ende und das letzte Telefonat dazu. \nWir erleben die emotionalen Höhen und Tiefen einer Schauspielerin\, die sich in all ihrem Elend bemüht\, stark und tapfer zu sein. Zusätzlich zu Stimme und Musik wird ihre Rolle von einer Tänzerin verkörpert. \nIn ´La voix humaine´ von Francis Poulenc\, nach einem Text von Jean Cocteau\, hört man ihr letztes Telefonat mit dem Ex. Das Telefonkabel als letzter Draht zum Geliebten. \nIn SEULE erklingen Teile dieser Mono-Oper sowie Werke von Debussy\, Chausson\, Barbara und Jacques Brel. \nMarian Dijkhuizen\, Stimme\nAnne Jung\, Tanz\nRahel Sohn\, Klavier
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SUMMARY:ZUMTHOR – THINGS ARE GOING DOWN
DESCRIPTION:Things are going down \nFor piano player and piano tuner \nTritt der Klavierstimmer normalerweise ohne Publikum vor Konzerten in Erscheinung\, ist er hier im Zentrum des musikalischen Geschehens. Er stimmt oder verstimmt den Flügel\, während darauf gespielt wird. «Things are going down» titelt Zumthor seine spektakuläre Komposition für Klavierspieler und Klavierstimmer. Der Klavierspieler fächert durch schnelles\, repetitives Anschlagen wohltemperierte Oktaven auf. Der Klavierstimmer beginnt nun das Instrument allmählich runterzustimmen. Das ansonsten in seinen Tonhöhen starre Instrument gerät in Bewegung\, der gesamte Klavierklang stürzt langsam in die Tiefe. Es entsteht eine sich stetig verändernde\, immersive Klangglocke jenseits herkömmlicher Stimmungen. Unterwegs nach unten erklingen verblüffende akustische Verwirbelungen und der Flügel beginnt vielstimmig zu singen\, zu brüllen\, zu dröhnen\, zu wummern\, zu klappern\, zu flüstern. Eine hochenergetische Musik kommt zum Vorschein\, die uns in unserem Innersten anzufassen scheint. \nPeter Conradin Zumthor Klavierspieler\, Komposition\nRené Waldhauser aka Franz Stimmhammer Klavierstimmer
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SUMMARY:GARN / OLIVERIO: KLANGWEBEN
DESCRIPTION:Mit Pino Oliverio als Komplize erkundet Garn in diesem szenisch-musikalischen Programm\, wie Modedesign und Musik im Kern Formen der Kommunikation und Medien der Poesie sind; die Stanzerei gleizeitig als Studio\, Labor und Werkstatt. Mit Texten gelesen von Laura Oliverio\, Videoprojektionen von Silja Dietiker und Musik von Claude Meier (Bass\, Komposition)\, Marc Stucki (Sax)\, Fabian M. Mueller (Piano)\, Urs Müller (Gitarre) und Christoph Steiner (Drums).
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SUMMARY:STRÖINER
DESCRIPTION:Ströiners Deep-Jazz entsteht aus Folk\, Minimalmusik\, einem gehäuften Esslöffel Rock und einem gestrichenen Teelöffel Jazz und ist ein\nKontrast zum gewohnten harmonisch\, gefahrlosen Klangbild. Das Schlagwerk\, rumpelnd und zischend\, verschmilzt prächtig mit dem\nbrummenden\, ächzenden Kontrabass und der ratternden\, pumpenden Kontrabassklarinette. Doch auch in den höchsten Tönen ihrer\nInstrumente gehen die drei spielend mit stampfenden und ungeraden Rhythmen um. \nSeit Jahren zusammen musizierend nimmt das Trio ihre Zuhörer verspielt\, frech\, knochig\, dunkel und humorvoll mit in neue und doch\nvertraute Klangwelten. \nAlfons Schröter: Kontrabass\nBoris Steiner: Schlagwerk\nBruno Strüby: Kontrabassklarinette \nwww.stroeiner.ch
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SUMMARY:SIBYLLE AEBERLI & STEFANIE GROB GO NO-GOs
DESCRIPTION:In ihrem neuen Stück arbeiten sich Sibylle Aeberli und Stefanie Grob pointiert und lustvoll an gesellschaftlichen No-Go’s ab. Und sagen Schluss mit No! Go! \nSie zelebrieren ihre Rolle als Best Agerinnen\, befreien sich aus den Zwängen des systemrelevanten Frauseins und erteilen damit den unzähligen Erwartungen einen Fusstritt. Um ihre Message auch an den Mann zu bringen (und doppelt soviel zu verdienen) gehen sie als Männerduo auf die Bühne\, bis ihnen der Kragen platzt. Dann kommen sie zu ihrer Kernkompetenz\, dem feministischen Empowerment und legen los. \nVon Hurricanes bis Petromaskulinität ist auch dies ein musikalisch-sprachakrobatischer Abend. \nEntstanden – wie ihre Erfolgsprogramme «Schlaflos» und «Stimmt!» – In Zusammenarbeit mit Meret Matter. \n  \n \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM
DESCRIPTION:Erneut ist das Badener Residenzzentrum tanz+ in der Kulturreihe «Endlich Mittwoch» in der Aktionshalle der Stanzerei zu Gast. Diesmal starten sie mit einer neuen Kooperation mit den Tanzausbildungen der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Die Absolvent:innen präsentieren tänzerische Skizzen und geben Einblick in ihr kreatives Schaffen. Der Abend wird durch die Badener Kids Company «Hand und Fuss» eröffnet\, die mit einer kurzen Perfomance aus ihrem aktuellen Repertoire begeistert. \nEin abendfüllendes Programm mit Einblicken in drei verschiedene Choreografien von: \nSoraya Emery (Choreografin)\nDesi Bonato (Tänzerin)\nAbraham Iglesias Rodriguez (Tänzer) \nIvana Balabanova (Choreografin)\nMarta Llopis (Tänzerin)\nAly Khamees (Tänzer)\nAline Gia Perino (Tänzerin)\nAlessandro Olla (Komposition)\nAdriana Carlota Berwt (Szenografie) \nRebeka Mondovics (Choreografin)\nVito Vidovic Bintchende (Tänzer)
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Peer Teuwsen (Journalist / Leitung des Kulturteils der NZZ am Sonntag) und Thomas Strässle (Literaturwissenschaftler\, Autor und Flötist / Vize-Direktor der Hochschule der Künste Bern) \nModeration Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. \nEingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:VERA KAA - ALTE LIEDER IN NEUEN ZEITEN - VON BRECHT BIS BLUES
DESCRIPTION:Vera Kaa selbst beschreibt ihr neues Bühnenprogramm so: «Vor mehr als 30 Jahren faszinierten mich Brecht Lieder wie auch Marlene Dietrich so sehr\, dass ich sie neu interpretieren wollte. Die Kraft der Texte\, die Melodien zogen mich ihren Bann. Die Unvergänglichkeit\, die Jahre in denen sie geschrieben wurden. Erst heute begreife ich richtig\, was sie noch immer bedeuten\, in dieser neuen Zeit\, in der sich vieles von damals widerspiegelt. Unsere Ängste\, unsere Sorgen\, unsere Freuden\, und auch immer wieder … die Liebe. \nDer amerikanische Schriftsteller William Faulkner schrieb: „Die Vergangenheit ist nie tot. Sie ist nicht einmal Vergangenheit.“ Mehr denn je denke ich\, dass wir nicht drum rumkommen\, Vergangenes in die Zukunft zu tragen\, so wie diese Melodien\, die nicht vergessen lassen…» Und auch jetzt und heute sind sie Zeitzeugnis und sie sind aktueller denn je. \nAuch was in Amerika in der Zeit der grossen Depression musikalisch umgesetzt wurde\, wird hier wieder beleuchtet. Der Blues\, mit so vielen Facetten\, dieses Lebensgefühl\, das in der Schlichtheit der Töne brilliert. \nVera Kaa – Gesang \nGreg Galli – Piano \nPete Borel – Gitarre \nFelix Zindel – Schlagzeug \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:KAPPELER/ZUMTHOR – KONZERT
DESCRIPTION:Im Jahr 2011 formierte sich das Duo Kappeler/Zumthor und etablierte sich schnell als eigenständige und sorgfältig arbeitende Stimme in der Musikszene. \nBeide mit sehr verschiedenen Hintergründen wie Volksmusik\, Neue Musik\, Klassik\, Hardcore Noise oder freie Improvisation\, haben sie zusammen eine eigene Sprache für ihre akustische Musik gefunden und neben Programmen für die internationale Konzertbühne auch viele Cross-Media-Arbeiten für Theater\, Kunst\, Film und Literatur erarbeitet. Mit einer grossen Sensibilität für Klang\, Form und Textur kreieren sie Stücke und instrumentale Songs\, die sich weder um Stile noch um Modeströmungen kümmern.Eine Musik aus Einfachheit und (zeitweise wilder) Melancholie\, mit viel Platz und Offenheit\, mit Spielfreude und Humor\, „(.)…alles mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei.“ Ihre erste CD „Babylon Suite“ erschien 2014 bei ECM\, die zweite CD „Herd“ erschien 2021 auf IntaktRecords. \nVera Kappeler: Klavier\, Toy Piano\nPeter Conradin Zumthor: Schlagzeug\, Toy Piano
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SUMMARY:VOM WASSER
DESCRIPTION:Es ist wahr\, dass die Farbe des Himmels\, die Helligkeit und der Schein des Lichts\, oder der Zug der Wolken\, dem Wasser sein Gesicht geben. \nTexte: B. Honigmann\, A. Zornack\, John von Düffel\, Patrik Svensson\, Jenny Erpenbeck\, Ch. Ransmayr u.a.\nMusik: William Croft\, Marin Marais\, Kurt Weill\, Ralph Vaughan u.a.\nMit: Serena Wey\, Caroline Ritchie (Gambe und Cello) und Ralph Stelzenmüller (Cembalo und Klavier).
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SUMMARY:HÄUSERMANN KÄPPELI MEIER MIT BRÖNNIMANN & FURRER
DESCRIPTION:ABGESAGT \nDie Vorstellung am 21.2.24 in der Stanzerei muss bedauerlicherweise aufgrund von Krankheit der Künstler abgesagt werden. Informationen zu neuen Terminen und Ticketrückerstattungen werden umgehend gegeben. WIr danken euch für das Verständnis. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Euer ENDLICH MITTWOCH! Team \nMaja Brönnimann und Jonas Furrer tanzen um und mit dem Trio Häusermann Käppeli Meier\,\nwelches gelegentlich auch zu Motorsägen und klingenden Steinen musiziert. Als Basis dienen\nStücke aus der Umelieder-Kollektion\, sowie ganz neue Stücke. Es wird im Takt choreografiert\nund auch frei improvisiert. Eine wunderbare Vereinigung von spitzen Ohren und Tanzbeinen. \nMit Ruedi Häusermann\, (Flöten\, Klarinetten\, Örgeli)\, Marco Käppeli (Schlagzeug\, Asa Chan\, Xylophon)\,\nClaude Meier (Kontrabass\, akustische Bassgitarre)\, Maja Brönnimann & Jonas Furrer (Tanz).
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SUMMARY:AT THE LAST LOUSY MOMENTS OF LOVE
DESCRIPTION:«Does its odour remind one of llamas\, or has it a comforting smell?» \nUngewohnte Fragen zum Thema «Liebe». Ein nicht nur klassischer Liederabend\, der sich von Benjamin Britten\, über Bolcom bis hin zu Gershwin und Holländer zieht. Taucht ein in eine unterhaltsame szenische Geschichte\, und lasst euch vom Genremix überzeugen. \nGesang: Désirée Mori\nKlavier: Rahel Sohn\nSaxophon: Rafael Baier
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SUMMARY:MONK BIS MOSER: ALTFRENTSCHE BESETZUNG & ANDREA KIRCHHOFER
DESCRIPTION:Als „Altfrentsche Besetzung“ ist das Trio Lincke-Menzi-Härtel seit 2015 unterwegs. Gekonnt verbinden der Geiger Matthias Lincke\, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett und Bassgeiger und Jodler Matthias Härtel ihre traditionellen Wurzeln mit ihrem Drang nach freiem musikalischem Ausdruck. Andrea Kirchhofer ist mit ihrem Duo Zugluft bekannt für aus den Fugen geratene Volksmusik fürs 21. Jahrhundert. Wenn sie auf die Altfrentsche Besetzung trifft\, durchmischt sie die hausbackene Altfrentsche Streichmusik mit neuartigen Klängen aus Klezmer\, Minimalmusic und Tango. \nIm aktuellen Programm „Monk bis Moser“ wendet sich das zum Quartett erweiterte Trio der Tradition der Improvisierten Musik und deren Wurzeln im Jazz zu. Sie „machen auf“ mit ungewohnten Klängen im Spannungsfeld zwischen dem kauzigen Jazz eines Thelonious Monk und klassischer Appenzeller Streichmusik\, geprägt von Musikantenfamilien wie den Mosers oder Alders. Dabei streifen sie allerhand einladende bis unwegsame Gebiete – ein musikalischer Aufbruch. \nMatthias Lincke: Geige\nAndrea Kirchhofer: Geige\nElias Menzi: Appenzeller Hackbrett\nMatthias Härtel: Kontrabass
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SUMMARY:FRÜEHNER - ORION VOKAL 4
DESCRIPTION:Das Quartett «orion vokal 4» lässt diesen Wunsch in Erfüllung gehen und nimmt Sie mit auf eine musikalische Zeitreise: Von «Chum mir wei go Chrieseli günne» und «Dert äne am Bärgli»\, zu «I ghöre es Glöggli» und «Schlof Chindli\, schlof»\, von den Titelliedern unserer Lieblingshelden wie «Die drei ???» und «TKKG» zu den hartnäckigsten Ohrwürmern aus Fernsehwerbungen wie «Haribo» oder den «Smarties». Die Lieder unserer Kindheit trägt jeder Mensch in sich und sie begleiten uns\, ob wir wollen oder nicht\, ein Leben lang. Wie die Düfte aus Grossmutters Küche vermag es auch eine Melodie\, Zeit und Raum zu überwinden und uns zurück in die Vergangenheit zu tragen. \nUnter dem Titel «FRÜEHNER» singt «orion vokal 4» bekannte und vielleicht (noch) unbekannte Lieder und Melodien aus der Kindheit verschiedenster Generationen. Dazu erklingen vertonte Texte des Badener Slam Poeten Simon Libsig. Die Lieder schauen zurück auf unsere jungen Jahre\, handeln vom langsamen\, aber unausweichlichen Erwachsenwerden und bringen uns so wieder zurück in die Gegenwart. Gönnen Sie sich eine musikalische «Verjüngungskur» und erfüllen Sie sich den Wunsch\, für einen kurzen Moment wieder Kind zu sein. \nWer hat nicht schon einmal davon geträumt\, einfach wieder ein Kind zu sein? \nDaniel Pérez Bass\nJoël Morand Tenor\nAntonia Frey Alt\nNoëmi Sohn Nad Sopran
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SUMMARY:CASTIADAS - DODO HUG ENSEMLBE
DESCRIPTION:canti sardi di ieri e di oggi – sardische Lieder einst und jetzt \nCASTIADAS – So nennen Dodo Hug & Efisio Contini ihr neues Konzertprogramm. Es bedeutet auf Sardisch Blick oder Ausblick und steht für eine Art neugieriges «Sehen mit den Ohren». Ein Blick auf ein weiteres\, sehr kreatives Schaffen der «Grande Dame» der Schweizer Kleinkunst und Musikszene mit ihrem kongenialen\, langjährigen Sardischen Bühnen- und Lebenspartner Efisio Contini. Eine glückliche Fügung ist dabei die Zusammenarbeit mit dem italienischen Sänger und Multiinstrumentalisten Michele Siciliano\, der Dodo & Efisio für dieses Projekt wunderbar ergänzt. \nEs ist uns ausserdem eine grosse Freude\, dass die Sängerin und Percussionistin Yvonne Baumer auch bei diesem Programm mit uns auf der Bühne steht. \nMit CASTIADAS eröffnet sich ein akustischer Blick in einen Garten voller Lieder und Klänge\,\ntraditionelle\, neue und eigene. Gesungen in vielen Sardischen Dialekten\, inklusiv der beiden Sprachminderheiten Katalanisch und Tabarkinisch (ein genuesischer Dialekt von der südlichen Insel San Pietro). Und aus Sympathie für die Nachbarinsel\, sogar ein Lied aus Korsika. Mal Acappella\, dann wieder mit verschiedenen Instrumenten. Gitarren\, Trommeln\, Tammorra und weiteren Perkussionsinstrumente. \nGespielt und interpretiert mit Freude und Melancholie\, authentisch und hingebungsvoll.\nCASTIADAS berührt und öffnet Türen zu einem alten Land\, zu einem reichen Erbe der Traditionen\nund aussergewöhnlicher Originalität. CASTIADAS ist eine Hymne an das kleine sardische Dorf\nim Süden der Insel Sardinien. An jenes Dorf in welchem Efisio Contini seine ersten Schuljahre verbrachte. Ein Hochgenuss für die Freundinnen und Freunde tiefer\, vielseitiger und inspirierender Musik. \nMusicians\nDodo Hug: vocals\, guitars\, cuatro\, accordion\, framedrum\, handpercussion\nEfisio Contini: vocals\, guitars\, chitarra sarda\, mandolin\nMichele Siciliano: vocals\, chitarra battente\, mandolin\, tammorra\, flauti\, scacciapensieri\nYvonne Baumer: vocals\, bassdrum\, handpercussion \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nMit der Unterstützung von
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SUMMARY:TANZ IM OFFENEN RAUM - HUNGRY SHARKS
DESCRIPTION:Tanz im offenen Raum mit der Dance Company «Hungry Sharks» \nDas Residenzzentrum tanz+ gastiert zum 2. Mal in der Kulturreihe «Endlich Mittwoch» in der Aktionshalle der Stanzerei. Diesmal in Zusammenarbeit mit dem Choreografen Valentin Alfery und seiner Company Hungry Sharks aus Österreich. Professionelle Tänzer:innen interpretieren in einem offenen Raum choreografische Szenarien\, zeigen ihre anspruchsvollen Trainingsabläufe und vieles mehr aus dem tänzerischen Kreativ-Labor. \nDie Dance Company Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin und Fotografin Dušana Baltić gegründet. Sie zeigen mit hinreissender Virtuosität das tänzerische Potenzial des Breaking. Ausgehend von der Bewegungssprache des Urbanen Tanzes produziert die Company regelmässig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Zurzeit erarbeitet die Company eine neue Produktion im Residenzzentrum tanz+. \nhungrysharks.at \nAm 13. Dezember 2023 präsentiert die Company exklusive Einblicke in ihren kreativen\nSchaffensprozess mit anschliessendem Publikumsgespräch.
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SUMMARY:TANGO2
DESCRIPTION:Zum Tango im Quadrat wird der Tango\, wenn Vater und Sohn Zisman gemeinsam musizieren. Tango2 besteht aus zwei renommierten Protagonisten der heutigen Tangoszene: Daniel Zisman\, Tangogeiger und klassischer Violinist\, sein Sohn Michael Zisman\, Bandoneonist im Tango- sowie im Jazzbereich. Das Duo widmet sich seit 30 Jahren einem umfangreichen Repertoire\, reichend von traditionellem\, authentischem Tango über die Musik von Astor Piazzolla bis hin zu eigenen Kompositionen. \nSie bilden in ihrem Programm eine kontrastreiche Collage aus diversen Schnappschüssen von Geschichte und Leben der Stadt Buenos Aires. \nAuthentische argentinische Leidenschaft – Klangfarben und Emotionen\, welche von Vater und Sohn differenziert\, einfühlsam\, mit Virtuosität und höchster Musikalität im blinden Zusammenspiel interpretiert werden. \nDaniel Zisman\, Violine \nMichael Zisman\, Bandoneon \n 
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SUMMARY:PETER CORNADIN ZUMTHOR – KONZERT
DESCRIPTION:Schweisstreibende Rotationsbeats\, abgründige Gong-Balladen – Rauschen\, unausweichliches Beben\, Zartheit\, Mikrotonmelodien; alles von hoher Dringlichkeit\, bisweilen Rätselhaftigkeit. Peter Conradin Zumthor schafft es\, aus konzentrierten Ausgangslagen ungebändigte Energieströme und sorgfältig ausgekundschaftete Klangwelten zu einem Statement unabhängiger Position zu verweben. Das Schlagzeug wird zu einer Persönlichkeit\, zu einer autonomen Stimme. Wenn man sich in Zumthors Musik hineinhört\, werden einem Geschichten aus der Tiefe der Klänge\, aus der Tiefe der Zeit erzählt. Es entsteht eine Musik die mehr weiss\, als der Künstler selbst. \nPeter Conradin Zumthor: Schlagzeug
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SUMMARY:WORTSCHATZ
DESCRIPTION:Lesung mit Simone Lappert (Schriftstellerin) und Michael Luisier (SRF-Kulturredaktor). \nModeration Bettina Spoerri \nAlles dreht sich um Sprache und Geschichten. \nEingeladene Gäste mit unterschiedlichen Bezügen zur Literatur stellen ihre persönlichen „Wortschätze“ vor\, Texte mit einer persönlichen Bedeutung und einer eigenen Geschichte dazu. Sie lesen ihre Lieblingsbücher\, -gedichte\, -texte sowie eigene Werke vor. Im Zirkel wird darüber philosophiert und über prägende Literatur gesprochen. Durch den Abend führt Bettina Spoerri\, inspirierende Worte und passende Geschichten werden ausgetauscht.
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SUMMARY:AM HUMMELWALD - MINIATUREN EINER KINDHEIT AUF DEM LAND
DESCRIPTION:Am Hummelwald – Miniaturen einer Kindheit auf dem Land \nvon und mit Vera Kappeler und Isa Wiss \nMit Texten aus der gleichnamigen Kurzprosaband von Brigitte Schmid-Gugler\, erschienen 2021 bei orte Verlag «Am Hummelwald» mit dem Duo Kappeler-Wiss ist ein poetisch-heiter-trauriges Konzert über DAS KIND\, dessen Wahrnehmungen und Erlebniswelten. \nIn ihrer ganz eigenen musikalischen Sprache stellen die Musikerinnen den berührenden Texten deutschsprachige Lieder\, Abzählreime und experimentelle Klänge gegenüber. Der Bühnen-Abend erzählt von Brüchen\, vom Zerbrechlichen\, von kindlicher (Spiel-)Freude\, von Staunen\, Neugierde\, Vertrauen und von dessen Erschütterung durch eine schroffe Erwachsenenwelt. \nVera Kappeler spielt auf ihrem transportablen Harmonium\, singt und spielt Cyberpiano oder Toy-Piano – Isa Wiss singt\, liest und spielt Handharmonium\, Toy-Piano und Cyberdrum. Die Umsetzung der Texte aus «Am Hummelwald» für die Bühne ist die erste Zusammenarbeit der beiden Musikerinnen im Duo. \nMit: Vera Kappeler und Isa Wiss\nText: Brigitte Schmid-Gugler\nAuge von Aussen: Peter Conradin Zumthor\nDramaturgie: Brigitte Schmid-Gugler und Peter Conradin Zumthor\nFotos: Beat Allgaier \nProduktionsleitung: Isa Wiss\nEine Produktion der equipe wiss
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SUMMARY:JA ODER NEIN - EINE PARTEI IM KREUZVERHÖR
DESCRIPTION:Eine Radiomoderatorin fordert ihren Gast\, den Politiker Hans-Ueli Schaub\, zu einem Experiment auf. Er soll\, wie die Stimmbürger:innen der Schweiz bei Volksabstimmungen\, sämtliche Fragen nur mit Ja oder Nein beantworten. Dabei zwingt ihn die Moderatorin\, die Kernaussagen seiner Partei aus Abstimmungskämpfen und Plakatkampagnen bis ganz zu Ende zu denken. Welche Möglichkeiten von Zustimmung oder Ablehnung gibt es für den fiktiven Nationalrat Hans-Ueli Schaub? Zu spät bemerkt er\, dass mit der Moderatorin etwas nicht stimmt. \nWir müssen Vergleiche zum Nationalsozialismus anstellen\, gerade weil und solange die Vergleiche falsch sind. Würden wir solche Vergleiche erst anstellen\, wenn sie stimmen\, wär’s längst um uns geschehen. (Lukas Holliger) \n– Ist es Ihnen möglich\, meine Fragen nur mit einem Ja oder Nein zu beantworten?\n– Ja.\n– Sind Sie ein Roboter?\n– Was?\n– Auf wie vielen Bildern sehen Sie hier ein Verbotsschild?\n– Auf dreien\, nein zweien!\n– Ist es Ihnen\, obwohl Sie ein Mensch sind\, möglich\, meine Fragen nur mit einem Ja oder Nein zu beantworten?\n– Ja. \nMit Monika Varga und Michael Wolf\nRegie: Ursina Greuel\nText: Lukas Holliger\nKostüme: Cornelia Peter\nLicht und Ton: Tashi-Yves Dobler López\nOeil extérieur: Sibylle Burkart \nIn Hochdeutsch\nDauer: 90 Min. \nBücher:\n«Unruhen»\, Edition Meerauge\, 2021\n«Das kürzere Leben des Klaus Halm»\, Zytglogge Verlag\, 2017 (Shortlist Schweizer Buchpreis)\n«Glas im Bauch»\, Edition Meerauge\, 2015 \nFotos: Ayse Yavas
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SUMMARY:EIN HIMMEL VOLLER GITARREN
DESCRIPTION:Werke für zwei Gitarren von Giuliani\, Scarlatti\, Jolivet\, Petit und anderen \nHarald Stampa und Benjamin Scheck verbindet ihre Leidenschaft für Gitarren: Sie besitzen eine stets grösser werdende Sammlung an qualitativ hochstehenden Instrumenten bekannter und weniger bekannter Meister. \nDen ersten Teil des Konzertes bestreiten sie auf originalen Gitarren aus den Jahren 1828\, 1829 und 1842. Der bezaubernde\, der menschlichen Stimme ähnliche Klang dieser Instrumente kommt besonders in den Kompositionen jener Zeit hervorragend zur Geltung. In den etwas jüngeren Werken des zweiten Teils -gespielt auf modernen Gitarren- sind Inspirationen unter anderem aus dem Jazz sowie der spanischen Folklore zu einer eigenständigen\, originellen Klangsprache verwoben. \nDie zwei Gitarristen haben ein spannendes Programm zusammengestellt\, das verspricht\, ein unterhaltsamer Abend voller Virtuosität\, Klangfarbenreichtum und Spielwitz zu werden. Die wunderbaren Gitarren wurden gebaut von René Lacôte\, Louis Panormo\, Jean-Josef Coffe\, Daniel Friederich und Christian Koehn.
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SUMMARY:EIN VORHANG AUS RASIERKLINGEN
DESCRIPTION:Arnolds Krankheit lässt sich nicht mehr verbergen. Sein spielerischer\, witziger Umgang mit Sprache verrät\, wie ihm die Wirklichkeit\, wie wir sie kennen\, verrutscht und entgleitet. Delia ist erschrocken und fasziniert zugleich. Sie\, der ihr Grossvater immer fremd war\, beginnt zu erkennen\, welcher Reichtum sich im gelebten Leben verbirgt. Die zarte Annäherung zwischen dem alten Mann am Ende eines langen Lebens und der jungen Frau\, die am Anfang steht\, fördert familiäre Abgründe und intime Geheimnisse seiner Biografie zutage\, zeigt aber auch unerwartete Gemeinsamkeiten. \nHansjörg Schertenleib\, der in Suhr\, Irland und den Frankreich lebt und arbeitet\, erzählt in seinem neuen Stück eine bewegende Geschichte\, die unser Verhältnis zwischen den Generationen hinterfragt. Er fragt\, was eine Gesellschaft taugt\, die Versehrte und Unangepasste ausschliesst. Wer kümmert sich um wen? Welchen Stellenwert haben «die Alten»? Und was braucht es\, um seinen Lebensabend in Würde verbringen zu können? \nEine Co-Produktion von Theaterprojekte Bodinek\, Fetter Vetter & Oma Hommage und der BÜHNE AARAU \nHansjörg Schertenleib – Autor\nDamián Dhalboa – Regie\nBéla Rothnebühler – Dramaturgie\nGilda Laneve – Produktionsleitung\nDenise Hasler – Schauspie\nWerner Bodinek – Schauspiel\nPatrick Slanzi – Schauspiel\nMarco Käppeli – Musik\nBenjamin Burgunder – Bühne\, Ausstattung\nEdith Szabo – Lichtdesign\, Technik\nGirod-Gründisch – Grafik
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SUMMARY:EIN VORHANG AUS RASIERKLINGEN
DESCRIPTION:RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE. PLÄTZE NOCH FREI BEI DER VORSTELLUNG AM 26.10.23 \nArnolds Krankheit lässt sich nicht mehr verbergen. Sein spielerischer\, witziger Umgang mit Sprache verrät\, wie ihm die Wirklichkeit\, wie wir sie kennen\, verrutscht und entgleitet. Delia ist erschrocken und fasziniert zugleich. Sie\, der ihr Grossvater immer fremd war\, beginnt zu erkennen\, welcher Reichtum sich im gelebten Leben verbirgt. Die zarte Annäherung zwischen dem alten Mann am Ende eines langen Lebens und der jungen Frau\, die am Anfang steht\, fördert familiäre Abgründe und intime Geheimnisse seiner Biografie zutage\, zeigt aber auch unerwartete Gemeinsamkeiten. \nHansjörg Schertenleib\, der in Suhr\, Irland und den Frankreich lebt und arbeitet\, erzählt in seinem neuen Stück eine bewegende Geschichte\, die unser Verhältnis zwischen den Generationen hinterfragt. Er fragt\, was eine Gesellschaft taugt\, die Versehrte und Unangepasste ausschliesst. Wer kümmert sich um wen? Welchen Stellenwert haben «die Alten»? Und was braucht es\, um seinen Lebensabend in Würde verbringen zu können? \nEine Co-Produktion von Theaterprojekte Bodinek\, Fetter Vetter & Oma Hommage und der BÜHNE AARAU \nHansjörg Schertenleib – Autor\nDamián Dhalboa – Regie\nBéla Rothnebühler – Dramaturgie\nGilda Laneve – Produktionsleitung\nDenise Hasler – Schauspie\nWerner Bodinek – Schauspiel\nPatrick Slanzi – Schauspiel\nMarco Käppeli – Musik\nBenjamin Burgunder – Bühne\, Ausstattung\nEdith Szabo – Lichtdesign\, Technik\nGirod-Gründisch – Grafik
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DESCRIPTION:Endlich Mittwoch! \nVoller Leidenschaft und Kreativität wird die Mitte der Woche wieder sein. \nMit einer bunten\, einmaligen Vorstellung mit Musik\, Gesang\, Schauspiel und Tanz eröffnet am 18. Oktober die neue Kultursaison in der Stanzerei Baden.\nFeiert mit uns und geniesst ein Spezialprogramm voller Überraschungen. \nMit Werner Bodinek\, Maja Brönnimann\, Jonas Furrer\, Andrea Kirchhofer\, Désirée Mori\, Noëmi Sohn und Rahel Sohn.
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SUMMARY:SONGCIRCLE
DESCRIPTION:Legendär – einzigartig – pur und unplugged. \nHendrix Ackle und Adrian Stern und zwei weitere hochkarätige MusikerInnen philosophieren und musizieren im Kreis. Im Zentrum stehen für einmal nicht die eigenen Songs\, sondern die persönlichen Lieblingssongs. \nAm Songcircle dreht sich alles um Musik als lebensbegleitendes Element: Sei es der Song\, der einen zum Musikmachen bewegt hat\, der Song\, der einen die erste grosse Liebe nicht vergessen lässt\, der uncoolste Song\, zu dem man hinter gezogenen Vorhängen durchs Wohnzimmer tanzt\, der beste Song aller Zeiten\, den leider niemand kennt\, Songtrouvaillen aus Reisen in andere Länder oder auch einfach nur die aktuelle Nummer 1 der Hitparade\, der man beim besten Willen nicht entfliehen kann. All das steht im Zentrum vom Songcircle und nimmt Sie mit auf eine einzigartige Reise. \nEntdecken Sie neue Musik\, geniessen Sie den Einblick in die private Plattensammlung und den ganz persönlichen Musikgeschmack der Gäste\, lauschen Sie spannenden Geschichten und spontanen Gesprächen von Musikern unter sich und hören Sie\, wie sie sich ihre liebsten Songs gegenseitig vorspielen\, pur und unplugged. \nEingeladen am 31. Mai 2023 sind Martina Berther & Vera Kaa \n \nAlle bisherigen Gäste und Setlisten: www.songcircle.ch \nUnterstützt von Vini Sacripanti\, Wettingen
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SUMMARY:SCHEREREIEN - DAS DOPPEL
DESCRIPTION:Eine leichtfüssige Groteske für zwei Schauspieler und einen Musiker  \nEin Mann tritt auf. Er beginnt\, ein Leben zu erzählen. Der Musiker begleitet ihn. Im Publikum befindet sich ein zweiter Mann. Ihm scheint die Szene zu missfallen oder sie begeistert ihn. Er unterbricht. Er äussert sich\, schlägt Änderungen vor oder befiehlt sie. Sie kommen ins Gespräch. Und in den Streit. Denn wie diese Geschichte erzählt sein soll\, das muss zuerst erinnert werden. Das aber misslingt dem Mann im Publikum. Denn ein kurioses Trauma schlummert in den Tiefen der verschütteten Erinnerung. \nIn dem klug verwobenen Kammerspiel um Vorbestimmung oder Selbstgestaltung des eigenen Schicksals\, kann die Richtung immer wechseln. Je nachdem wie die Geschichte erzählt wird\, ändern sich die Tatsachen darin. Am Ende steuert alles auf ein Ende hin\, das sich gewaschen hat. \nRegie        Martha Zürcher\nMusik        Christian Käufeler\nHorst         Peter Hottinger\nThorsten   Jens Nielsen \nEine GMBH-PRODUKTION.CH
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SUMMARY:CARTEBLANCHE – Obliecht
DESCRIPTION:Am 3. Mai 2023 tauft die Band Obliecht in der Stanzerei ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Obliecht ist der Treffpunkt dreier Musikschaffender\, deren musikalische Wege eigentlich prädestiniert sind\, aneinander vorbeizuführen: Elias Menzi spielt Hackbrett und bewegt sich mit seinen Projekten durch Stilrichtungen von neuer Volksmusik über freie Improvisation bis zu altfrentscher Musik. Anuk Schmelcher entwirft introspektive Folksongs\, die sie zwischen Wohnzimmer und Küchentür und mit Gitarre\, Harmonium und Schlagzeug aufnimmt und in intimen Listening-Sessions mit Publikum teilt. Donat Kaufmann wiederum singt und spielt Gitarre\, Bass und Synthesizer bei der Badener Krautpop-Band One Sentence. Supervisor\, mit welcher er seit nunmehr 13 Jahren extensiv tourt. Mit Obliecht erkunden Elias\, Anuk und Donat das Terrain zwischen Volks- und Popmusik und loten dabei ihre eigenen musikalischen Grenzen aus. Hier und dort werden sie auch überschritten. \nElias Menzi: Hackbrett\nAnuk Schmelcher: Drums\, Percussion\nDonat Kaufmann: Gesang\, Gitarre\, Bass\, Synths. \nUmrahmt wird der Abend von einer zweiten unüblichen Kollaboration\, die in dieser Form zum ersten Mal aufgeführt wird: Bettina Dyttrich gehört zweifellos zu den umsichtigsten Umwelt- und Klimajournalist:innen der Schweiz. Über Biodiversitätsverlust und Gletscherschmelze schrieb sie bereits\, als das Thema in der Öffentlichkeit noch nicht mal eine Randnotiz wert war. In den letzten Jahren hat sie ausserdem viele Schweizer Popmusiker:innen interviewt und 2022 das Buch „Es hilft\, dass ich Leute anschreien darf“ veröffentlicht. Wo sie in ihrer journalistischen Arbeit Zusammenhänge minutiös zu entflechten versucht\, lässt sie diese mit ihrer Lyrik erst recht verschwimmen. Bettina Dyttrich und Demi Jakob – bekannt als Falsettstimme der Mundart-Popband Jeans for Jesus – suchen sie in der Kombination von Gedichten und elektronischer Klanglandschaft nach Echos im Dunkeln\, zelebrieren die Aare und ihre Tiere\, nehmen den Direktzug nach La Chaux-de-Fonds und treiben dem Lockdown die Traurigkeit aus. \nBettina Dyttrich: Wort\nDemi Jakob: Elektronik \n \n©FlorianBachmann
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SUMMARY:CARTEBLANCHE – QUARTETT mit CO STREIFF und RUSS JOHNSON
DESCRIPTION:Das Quartett mit Trompete\, Saxofon\, Bass und Schlagzeug darf als die wohl wichtigste Formation des modernen Jazz gelten. Diese Besetzung ohne Piano passt geradezu ideal zum Aufbruch in die Freiheit\, aber auch zur Rückbesinnung auf die Ursprünge\, die afrikanischen Wurzeln des Jazz. \nDer Sound von Co Streiff’s Gruppen ist unverkennbar\, ihre Kompositionen und ihre Spielweise schaffen eine phantastische Atmosphäre. Das englische Musikmagazin „The Wire“ staunte über die Coolness von Co Streiff’s Spiel und bezeichnete ihre Musik als „glorious\, incategorisable modern music“. Russ Johnson\, ein herausragender Trompeter des neueren Jazz in den USA\, arbeitet seit 2005 regelmässig mit Co Streiff. \nAlle Kompositionen stammen von Russ Johnson und Co Streiff. \nAktuelles Line Up:\nCo Streiff – Altsax\, Sopransax\nRuss Johnson – Trompete\, Flügelhorn\nChristian Weber – Kontrabass\nGerry Hemingway – Schlagzeug \n \n  \nMit der Unterstützung von
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